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ghostwhisperer 31.07.21 16:47

AW: Art = toe ?
 
Dann muss man sich aber fragen, warum es 1, 2 oder 3 Streuzentren gibt..
Das wären in der Reihenfolge Leptonen, Mesonen und Baryonen. Ich hab deine Ausarbeitung leider nicht mit. Geben deine beschreibenden Parameter das irgendwie her,
wenn du die nach Teilchensorte sortierst?

Ich überlege ob ich meinen neuesten Verriss doch endlich veröffentliche..
Eigentlich erscheinen mir einige Zusammenhänge zu konstruiert, weiß aber auch nicht,
wie ich die sonst darstellen soll..
Und wo soll ich veröffentlichen... ?

Ev ergänze ich vorher noch eine Kleinigkeit. Aber dazu brauche ich eine kleine Auskunft:
Die Energie-impuls-Beziehung: lautet die auch in einem allgemeineren Raum wie gehabt oder
spielt dann die Metrik eine Rolle in der Art:
E^2= gab pa pb + g00 m^2
Gesehen hab ich noch nichts in der Art..

kwrk 01.08.21 17:18

AW: Art = toe ?
 
Zitat:

Zitat von ghostwhisperer (Beitrag 95747)
Dann muss man sich aber fragen, warum es 1, 2 oder 3 Streuzentren gibt..

1, 2, 3 – basierte Symmetrie ist, was man aus jedem auf wellenartigen Phänomenen basiertem Modell erwarten würde (Knoten).
Aus einer älteren Wikiversion zu Deep inelastic scattering (DIS):
„The hadrons do have internal structure. In baryons, there are 3 points of deflection (i.e. baryons consist of 3 quarks).‟ Die Schlussfolgerung in Klammern ist nicht zwingend, zumindest nicht im Sinne von Quarks als Teilchen analog zum z.B. Elektron – schon allein wg Confinement. Eine Bezeichnung wie „Quasiteilchen‟ wäre auf jedenfall zutreffender. (Begriff ist allerdings durch die Festkörperphysik besetzt.) Der Schritt zu
Zitat:

Sub-Partikel könnten dann auch einfach temporäre Verdichtungen der Feld-Konfiguration sein, die in Streu-Experimenten als Quasi-Teilchen auftreten
wäre dann vielleicht auch leichter gangbar.

In meinem Modell käme nach 3 die 4, ab Λ etc. Eine oberflächliche Suche nach entsprechenden DIS-Experimenten fördert da keine Resultate zutage.
Es gibt allerdings noch einen Punkt, der sich verifizieren lässt: Die Reihe meiner Energieterme ist konvergent, d.h. die Anzahl der „Quasiteilchen‟ geht gegen unendlich, ihre „Teilmasse‟, „Teilladung‟ gegen Null, d.h. man sollte erwarten, dass sich diese Substruktur in Streuexperimenten nicht mehr nachweisen lässt. Ein Endpunkt ist bei mir das Tauon und das zeigt dieses Streuverhalten, strukturloser Punkt.

Was Veröffentlichung angeht, bin ich mit zenodo.org einigermaßen zufrieden. Problematisch finde ich, dass sich Researchgate und viele andere die PDFs greifen und im Internet verstreuen. Ich habe viele Updates meiner Artikel. Zenodo liefert die aktuelle Version, aber im Internet findet man überwiegend die veralteten Versionen. Ich habe zwar immer das Datum drauf, werde in Zukunft aber auch noch den Hinweis auf die Originalquelle, d.h. Zenodo einbringen.

Suchst du sowas ?
https://en.wikipedia.org/wiki/Energy...ral_relativity

ghostwhisperer 01.08.21 22:46

AW: Art = toe ?
 
Zitat:

Zitat von kwrk (Beitrag 95753)

Yup, danke. Das bedeutet zu 99% ich muss mein bisheriges Endergebnis neu rechnen.. Oder?
Zitat Wiki: Zusammen mit einer geeigneten Volumenform kann mit Hilfe des Energie-Impuls-Tensors der Energie-Impuls-Vierervektor berechnet werden

Nur welche Komponenten? Bisher hab ich angenommen das sind die Anteile T0v=Tµ0. Aber wenn hier eine Analogie vorliegt zur Anwendung der Metrik auf einen Impulsvektor, dann müsste ich die Komponenten der Diagonalen Tµµ nehmen.. Verwirrt.. welche nun? Ich weiß nur aus der Kaluza-THeorie eindeutig, dass der Strom-Dichte-Vektor sich zusammensetzt aus T5µ mit µ = 1 bis 4
--- OK habs! pa = T0a=Ta0 also Impuls respektive Energiestromdichte.

ghostwhisperer 08.08.21 16:44

AW: Art = toe ?
 
HI! Ich hab meine Arbeit mal auf meinen webspace hochgeladen aber nicht öffentlich gemacht. Ich würde gern fragen, wer mal meine Mathe auf offensichtliche Fehler abklopft. Wenn jemand zusagt: darf ich den Link per pn zusenden? DANKE!

ghostwhisperer 06.09.21 20:14

AW: Art = toe ?
 
WENN ICH FRAGEN DARF....
Was ist der allgemeinste Weg, eine Rotverschiebung herzuleiten?
Ich habe aus meinen bisherigen Ansatz zur Diskreten ART eine Verallgemeinerung der Friedmann-Lemaitre-Metrik hergeleitet, bei der auch die tt-Komponente eine Rolle spielt. Aber ich bin nicht hundertpro sicher, ob meine Rotverschiebung richtig berechnet ist.
Bei der Schwarzschild-Lösung scheint nur Anfangs- und Endpunkt des Wegs aus dem Potentialtopf eine Rolle zu spielen (wenn man das Ergebnis betrachtet, was im linearisierten Fall auch über Energie-Erhaltung berechenbar ist).
Ich dachte eigentlich das Integral über ds^2=gµv*dxµ*dxv müsse explizit gelöst werden?
Wenn meine Idee richtig ist, ist die Beschleunigte Expansion nur eine Fehlinterpretation der allgemeineren Metrik und dunkle Energie entbehrlich.

ghostwhisperer 10.09.21 12:07

AW: Art = toe ?
 
Ich denke es ist der beste Weg, die Weglänge und somit die Eigenzeit zu berechnen. Eine dilatierte Wellenlänge wäre dann die Differenz der Eigenzeit aufeinander folgender Maxima der Welle. Das müsste auch bei der herkömmlichen Lösung stimmen aber etwas genauer sein. Denn bei der wird die Änderung des Skalenfaktors zwischen den Absorptionszeiten unterschlagen..


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