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John Ullmann 03.04.21 18:32

Neue Theorie des Urknalls
 
Da nun das Universum sich im schiefsymmetrischen Zustand der Materie befindet, muss es sich wie der schiefe Quantentensor verhalten, wenn man es aus seiner Selbstwechselwirkung erklären will. Indem die Sterne das Licht abgeben, schrumpft ihre Masse und erkaltet zunehmend. Am Ende dieses Prozesses erscheint in der Singularität das Kosmotron, als das Teilchen des Universums, das genau so viel Materie wie Antimaterie im Zustand der absoluten Ruhe und Kälte enthält. Und das aus den Sternen entflohene Licht dringt wieder über die Singularität in das Kosmotron ein wodurch es zum Urknall kommt. Es kommt zum Quantensprung des Universums. Das Kosmotron sendet das Graviton aus, dessen Gravitationsfeld sich im Raum ausbreitet.

sanftwasser 03.04.21 22:45

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Hi John, Kosmotron klingt ja heiß, aber gut, cool, hat ja keine Temperatur, ruhig, immer schön ruhig bleiben.
Zwei Fragen:
warum willst Du das Universum abschließen?
warum entwertet der Kreislauf nicht die Energie?

Unermüdlich, ohne Erschöpfung noch eine dritte Frage:
Wenn Du mir Dein Buch kostenlos zuschicktest, was kostete es mich?

Und ja, der Raum: Wie überbrückt er sich zwischen Photon und Singularität?

John Ullmann 04.04.21 09:12

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Hallo,
das Problem mit dem Übergang der Innen- in die Außenwelt ermöglicht die Kleinsche Flasche (sozusagen das Möbiusband des Raums). Das lässt sich nicht so kurz beweisen. Mein Buch schicke ich dir aus Werbegründen kostenlos zu.
Kontakt dazu über: johnullmann@gmx.de

Gruß John

Bernhard 04.04.21 10:47

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Hallo John Ullmann,

Zitat:

Zitat von John Ullmann (Beitrag 94809)
Da nun das Universum sich im schiefsymmetrischen Zustand der Materie befindet, muss es sich wie der schiefe Quantentensor verhalten, wenn man es aus seiner Selbstwechselwirkung erklären will.

es wäre hilfreich, wenn du kurz erklären könntest, in welchem Verhältnis deine Überlegungen zu den Standardtheorien (Relativitätstheorie und Quantenmechanik) der Physik stehen.

Den schiefen (vermutlich antisymmetrischen) Quantentensor kenne ich nicht.

John Ullmann 05.04.21 16:44

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Hallo Bernhard,
der schiefe Tensor ist der antisymmetrische Tensor dritter Stufe ((Aikl)). Auf Grund der Antisymmetrie kann man ihn auch als Pseudovierervektor schreiben. Er beschreibt Teilchen mit dem Spin 1. Im Allgemeinen liefert er zeitlich verzögerte Potenziale. In der Singularität aber liefert er für ((Aikl)) =0 das spontan wirkende Newtonsche Potenzial eine Elektronenpaars. Wie die Indizes zeigen, kann er auch die quantenmechanischen Gradienten liefern. Dann liefert er in der Singularität die Quantenzahlen für ein Elektronenpaar. Das Ganze beschreibe ich klar und einfach in meinem Buch "Das Universum ist in der Sprache der Mathematik geschrieben", mit gut erklärtem mathematischem Anhang. Wenn es dich interessiert schicke ich es dir als kostenloses Werbeexemplar zu. Melde dich über Email johnullmann@gmx.de. Es würde mich freuen. Gruß John

John Ullmann 05.04.21 17:21

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Hallo Bernhard,
auch noch zu deiner Frage, wie meine Theorie zu Standardtheorie steht. Es ist davon auszugehen, dass die Stringtheorie in Verbindung mit der Viele-Welten-Theorie und den Supersymmetrien prinzipiell richtig ist. Es besteht aber das Problem, welche Kraft die Strings haben. Und hier setzt meine Theorie der 5. Kraft des metrischen Felds ein. Zunächst nichts neues, wenn man an Einsteins metrischen Tensor denkt. Die Wirkung der Krümmung des Raums ist aber nur im Kosmos nachweisbar. Im Mikrokosmos des Atoms aber macht sich das metrische Feld durch die Massenkorrektur bei der Berechnung der Wechselwirkung bemerkbar. Feynman gibt dazu eine Deltafunktion für den Impuls Null an, die sich wie ein Potenzial verhält und keine Matrizen enthält.
Das bedeutet, dass zu Einsteins Theorie von der Krümmung des Raums (Gradientenfelder) im Kosmos, die Theorie von der Verdichtung des Raums (Potenzialfeld) im Mikrokosmos tritt. Die Äquivalenz der beiden Theorien beruht auf dem Gesetz von der universalen Gleichheit der trägen und schweren Masse, nach dem die Beschleunigung einer trägen Masse der Intensität des Felds zwischen zwei schweren Massen entspricht.
Damit ist der link zwischen Einsteins Gravitationstheorie und der Quantenfeldtheorie zur Quantengravitation gefunden. Doch die Gleichungen der Quantenfeldtheorie sind linear und die Deltafunktion ist singulär. Folglich gilt die Quantengravitation nur im singulären Zustand des Universums. Dazu muss sich die Masse mit dem Raum auf einen Punkt verdichten.
Das bedeutet, dass die Wechselwirkungen durch die Strings mit Hilfe der Feynman-Graphen dargestellt werden können und die Strings haben genau die Eigenschaften der Kräfte des metrischen Felds. Dabei sind die antisynchron verzögerten Strings in der longitudinalen Richtung durch den spontan wirkenden String in transversaler Richtung verbunden. Das ist das universale Grundmuster der Selbstwechselwirkung.
Das ist jetzt sehr kompakt und abstrakt. Ich beantworte gerne alle Details dazu.
Gruß John

Bernhard 05.04.21 18:04

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Zitat:

Zitat von John Ullmann (Beitrag 94815)
... Dazu muss sich die Masse mit dem Raum auf einen Punkt verdichten.

Eben das will man bei der Stringtheorie doch vermeiden, indem man die Wirkung einer räumlich ausgedehnten Materiequelle annimmt.

Bernhard 06.04.21 21:25

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Zitat:

Zitat von John Ullmann (Beitrag 94814)
der schiefe Tensor ist der antisymmetrische Tensor dritter Stufe ((Aikl)). Auf Grund der Antisymmetrie kann man ihn auch als Pseudovierervektor schreiben. Er beschreibt Teilchen mit dem Spin 1.

Zur Beschreibung von Teilchen mit Spin 1 verwende ich aktuell die Proca-Gleichung.

John Ullmann 07.04.21 09:28

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Hallo Bernhard,
die Proca-Gleichung entspricht dem vierten Element Aikl des Pseudovierervektors ((Aikl)).
Wie ich dazu komme, das ist eine längere Geschichte.
Zunächst zu Kaluza: Wenn man das Universum aus dem Urknall erklären will, dann muss man es aus der Selbstwechselwirkung der Materie entwickeln. Die Gleichung der Selbstwechselwirkung liefert der antisymmetrische Tensor dritter Stufe ((Aikl)), den man auf Grund seiner Antisymmetrie auch als Pseudovierervektor schreiben kann. Dann liefert er Potenziale. Man kann ihn aber auch als schiefen Quantentensor auffassen. Er liefert die Heisenbergsche quantenmechanische Relation, die die bewegte Masse des Impulses liefert. Die Quantenzahlen bilden einen Schiefkörper, da die Operatoren nicht vertauschbar sind, und liefern das schiefsymmetrische genuine Teilchen. In der Singularität aber liefert der schiefe Quantentensor die Transformationsgleichung für den Übergang der Teilchen im schiefsymmetrischen Zustand in den antisymmetrischen Zustand eines Paarteilchens.
Das ist der durchgehende Mechanismus der Selbstwechselwirkung.
Da nun das Universum sich im schiefsymmetrischen Zustand der Materie befindet, muss es sich wie der schiefe Quantentensor verhalten, wenn man es aus seiner Selbstwechselwirkung erklären will. Indem die Sterne das Licht abgeben, schrumpft ihre Masse und erkaltet zunehmend. Am Ende dieses Prozesses erscheint in der Singularität das Kosmotron, als das Teilchen des Universums, das genau so viel Materie wie Antimaterie im Zustand der absoluten Ruhe und Kälte enthält. Und das aus den Sternen entflohene Licht dringt wieder über die Singularität in das Kosmotron ein wodurch es zum Urknall kommt. Es kommt zum Quantensprung des Universums. Das Kosmotron sendet das Graviton aus, dessen Gravitationsfeld sich im Raum ausbreitet.
Zur Klärung: Die Quantenzahlen bilden nach mathematischem Sprachgebrauch einen Schiefkörper, da sie antikommutativ sind. Unter dem Begriff schiefsymmetrisch verstehe ich den metrischen, also zeitlich verzögerten Raum, der an die genuine Materie im Zustand des Ein-Teilchen-Systems gebunden ist. Dieser wird zum antisymmetrischen Raum beim Zwei-Teilchen-System, indem sich die antisynchrone Metrik gegenseitig aufhebt. Bei diesem Prozess geht die theoretische Metrik der Lorentz-Transformation in die physikalische Metrik des metrischen Potenzialfelds.
Einsteins Theorie beruht auf den pseudoeuklidischen Gradientenfeldern des antisymmetrischen Tensors zweiter Stufe Fmn. Ich ergänze sie durch das metrische Potenzialfeld. Das ist dann die neue und vollständig richtige Theorie der Gravitation.
Dazu kommt garantiert der Einspruch durch den fehlgeschlagenen Versuch zur Messung der Ätherdrift. Tatsächlich kann das metrische Potenzialfeld nicht im Kosmos nachgewiesen werden, aber im Mikrokosmos des Atoms. Feynman gibt für die Massenkorrektur in Folge einer Wechselwirkung "eine Deltafunktion für den Impuls Null, an, die sich wie ein Potenzial verhält und keine Matrizen enthält". Es ist ein von den Grundlagenphysikern mit Verwunderung festgestelltes Phänomen, dass man für die Probleme im Kosmos die Lösungen im Mikrokosmos findet. Das ist allerdings logisch, wenn man eine alles umfassende Theorie aufstellen will.
Bombardiere mich weiter mit Fragen, ich hoffe, dass ich alle beantworten kann. Wenn du mich über meine Email johnullmann@gmx.de anschreibst, dann kann ich dir meine Bücher dazu als kostenlose Werbeexemplare zuschicken. Das ist dann persönlicher und direkter. Man weiss naürlich nie, mit wem man im Netz zu tun hat. Aber du bis ja wohl eine seriöse Adresse.
Es grüßt dich John

Bernhard 07.04.21 16:08

AW: Neue Theorie des Urknalls
 
Zitat:

Zitat von reinhard (Beitrag 94819)
Um diese Unklarheiten auszuräumen sollten Sie wie gesagt einfach ein PDF zur Verfügung stellen.

Ja, das wäre hilfreich.

Ansonsten stehen natürlich die üblichen Fragen im Raum:

Welche Vorhersagen macht das Modell im Vergleich zum Standardmodell?
Wo gibt es Abweichungen?

oder auch:

Macht das Modell überhaupt Vorhersagen?
Wird auch wirklich über ein mathematisches Modell diskutiert?


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