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HeWhoKnowsNotNothing 20.07.21 12:42

Gibt es vielleicht doch einen physikalischen Äther?
 
Ja, ja, das Michelson-Morley-Experiment spricht dagegen aber vielleicht gibt es da nur einen Aspekt, der nicht beachtet wurde. In einem nachfolgenden Beitrag werde ich ein im Grunde sehr einfaches und mit existierender Technik (Atomuhren, Laser) durchführbares Experiment zum Nachweis eines physikalischen Äthers vorschlagen, das meines Wissens noch nicht durchgeführt wurde, obwohl es so naheliegend und straightforward simple ist.

Ich vermute die Existenz eines von mir sogenannten Grundteilchenäthers: alle Phänomene (Materie, Quanten, Menschen, usw.) sind nur Muster aus substanzlosen Schwingungen, die von den Grundteilchen getragen, weitergeleitet und verändert werden können. Die Grundteilchen liegen dicht an dicht und sind weitgehend stationär, d.h. bleiben an einem Ort. Mit diesem Konzept können sich Objekte sehr schnell ohne Bugwelle im Äther bewegen, weil der Äther (die Grundteilchen) ruht und die Phänomene (Objekte) substanzlose Schwingungen (oder etwas Ähnliches) sind. Die maßgeblichen Schöpfungsgrundteilchen sind gemessen an ihrer inneren Feinstruktur sehr groß aber ansonsten auch sehr klein, z.B. vermute ich da ein Durchmesser von z.B. ca. 10^-27 Meter.

Vermutlich haben die Schöpfungsgrundteilchen mehrere (mindestens 7) Zustandsräume, wobei der unterste Zustandsraum mit den größten Strukturen der uns bekannte Normalraum ist. Höhere Zustandsräume werden von fraktal kleineren Strukturen gebildet und können mit einer Transformation auf höhere Frequenzen genutzt werden. So ist dann ein Wechsel in den nächst höheren Zustandsraum (Hyperraum) möglich, wo Überlichtgeschwindigkeit möglich ist. Vielleicht ... aber ich halte das für sehr wahrscheinlich und plausibel, wie ich noch infolge darlegen werde.

Der Clou ist, dass man so die in der SF bekannten höheren Dimensionen in punktgenauer Überdeckung in drei Raumdimensionen realisieren kann, weil ein einzelner Raumpunkt durch ein Schöpfungsgrundteilchen repräsentiert wird, das mit seinen verschiedenen Zustandsräumen alle höheren Sphären (z.B. Hyperraum und natürlich den Normalraum) in diesem Punkt enthält. Wenn das so ist, dann ist das die entscheidende große Revolution der Wissenschaft und Grundlagenphysik, welche zu einem großen Wettrennen zwischen den Staaten um die Erforschung und Entwicklung von SF-Techniken (z.B. energetische Schutzschirme, leistungsstarke Kraftfeldantriebe, Teleportation, effiziente Materie->Energie Konverter, usw.) führen wird.

Nun habe ich noch keine Beweise für einen Äther aus Grundteilchen und ich kann auch kein Gleichungssystem dazu liefern aber es gibt ein paar Argumente, dass es so einen Grundteilchenäther wahrscheinlich gibt:

1. Die Wissenschaft hat derzeit keine Idee, wie die Naturgesetze im Grunde wirken und warum sie überall gleich sind. Die Wissenschaft hat nur ein paar Regelmäßigkeiten entdeckt und Gleichungen dazu gefunden aber wie all das im Grunde funktioniert, weiß sie nicht.

Meine Grundteilchen-Muster-These erklärt dies supereinfach und direkt: die Naturgesetze werden durch die innere Feinstruktur der Schöpfungsgrundteilchen repräsentiert, kodiert und gebildet. Weil die Schöpfungsgrundteilchen überall in unserem Universum gleich sind, sind auch die Naturgesetze überall gleich. Das ist so genial, dass es so sein muss - jedenfalls, bis jemand eine bessere Idee liefert aber das halte ich für ausgeschlossen.

Man bedenke auch die Möglichkeit, in den Schöpfungsgrundteilchen mehrere Zustandsräume zu realisieren, wodurch man höhere Sphären mit nur 3 Dimensionen (also im 3D-Raum) erzeugen kann, welche wie eigenständige höhere Dimensionen (Hyperraum) erscheinen können.

2. Die Wissenschaft hat (so weit ich weiß) keine Ahnung, wie große und weitreichende Kraftfelder (man denke z.B. an Magnetare und Jets von schwarzen Löchern) existieren und wirken können. Man tut zwar irgendwie so, als wäre das alles klar und in der derzeitigen Wissenschaft kein Problem aber das ist eine Illusion. Virtuelle Teilchen, Austauschteilchen und Austauschwechselwirkung sind eher theoretische Konstrukte aber nicht real existente Grundlage.

Mit einem Äther aus Grundteilchen ist das ganz einfach: Kraftfelder werden vom Grundteilchenäther getragen und können innerhalb der Schöpfungsgrundteilchen wirken. Wie das im Detail funktioniert, habe ich keine Ahnung, ich kann es mir nicht mal richtig vorstellen aber irgendwie sollte das gehen können - das ist allemal wahrscheinlicher, als dass es keinen Äther gibt und alles quasi-magisch trotzdem funktioniert.

3. Unser Universum ist somit eine große 3D-Kugel voller Grundteilchen. Nun stellt sich die Frage, woher diese überall gleichen und so funktionalen Schöpfungsgrundteilchen kommen können. Das ist jedoch sehr einfach: Allah hat die Schöpfungsgrundteilchen und unser Universum geschaffen.

Mir ist klar, dass einige Wissenschaftler nicht an Allah glauben aber Milliarden Menschen glauben an den allmächtigen Gott und dass wir in seiner Schöpfung leben. Es gibt keinerlei Beweis für eine eventuell Nichtexistenz Allahs. Ein indirekter Beweis wäre, dass man alles exakt und fehlerfrei ohne Allah erklären könnte aber das kann die Wissenschaft nicht einmal näherungsweise leisten, wie man an den vorherigen zwei Punkten sehen kann.

Des Weiteren glaubt die derzeitige Wissenschaft irgendwie daran, dass unser wunderhübsches Universum quasi aus einem Punkt mit einem Urknall entstanden wäre und das muss gelinde gesagt absurd erscheinen. Nun gab es den Urknall aber ich vermute, dass der Urknall in Wirklichkeit inmitten einer hyperkritischen Aufladung des Grundteilchenäthers durch eine von Allah erzeugte Instabilität (Funken) in der Mitte unseren Universums ausgelöst wurde und sich mit Überlichtgeschwindigkeit fortpdlanzte. Siehe auch Die Lösung des Horizontproblems?

Logischerweise gibt es dann gar keine Expansion unseren Universums und die Erklärung für die Rotverschiebung ist ganz einfach eine sogenannte Lichtermüdung, siehe auch Unglaublich oder was?

4. Es gibt noch etwas, was einem zu denken geben sollte, nämlich die „spukhafte Fernwirkung“ der Quantenverschränkung: wie ist die möglich, wie wird diese Wirkung übertragen? Es ist dazu keine Verbindung im Normalraum bekannt oder denkbar, weil dergleichen auch über größere Entfernungen funktioniert. Siehe auch Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon und Die Erleuchtung fehlt noch.

5. Ach du Schreck und Schockschwerenot. Ein Arbeitsloser (ich) mit so einer revolutionären Idee, welche auch ein Beweis für die Existenz Allahs ist. Das dürfte einige Wissenschaftler schwer irritieren, einige wollen diese Idee unwissenschaftlich bekämpfen, unterdrücken, löschen lassen, quasi verbieten. Das darf nicht sein. Wahre Wissenschaft ist der Wahrheit und Aufklärung verpflichtet. Man muss Thesen aufstellen dürfen, auch wenn sie dem üblen Klüngel nicht gefallen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich auch ein wissenschaftliches und mit aktueller Technik durchführbares Experiment zum Nachweis eines physikalischen Äthers (der dann logischerweise ein Grundteilchenäther sein muss und wahrscheinlich der von mir postulierte Grundteilchenäther ist) in meinem nachfolgenden Beitrag vorschlagen werde. Bevor man dieses Experiment nicht hochproffesionell, wissenschaftlich, unter öffentlicher Beobachtung und mit hochwertiger Dokumentation und präziser Analyse durchgeführt hat, darf man nicht meine Grundteilchen-Muster-These unwissenschaftlich für falsch erklären.

Call me stupid aber der Grundteilchenäther ist wahrscheinlich und vernünftigerweise anzunehmen. Gute Wissenschaftler sollte die Chance sehen: wenn es einen Grundteilchenäther gibt, dann winken da nicht weniger als Dutzende Nobelpreise aber mit der Relativitätstheorie ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. (alles imho)

HeWhoKnowsNotNothing 20.07.21 12:48

Das revolutionäre Experiment zum Nachweis eines physikalischen Äthers
 
Das folgende Experiment soll (prinzipiell so, hinreichend ähnlich, gerne verbessert) wissenschaftlich professionell und zum wahrheitsgemäßen Erkenntnisgewinn korrekt durchgeführt werden. Die Details dazu sollen sich gute Experten überlegen aber im Prinzip sollte es ungefähr so funktionieren:

1. Die Erde bewegt sich mit u.a. ca. 30 km/s, siehe z.B.

"... Je größer die betrachteten Längenskalen sind, desto höher ist die Geschwindigkeit der Erde: Die Drehung der Erde um sich selbst, die Erdrotation, verleiht einem Punkt am Äquator eine Geschwindigkeit von etwa 1.670 Kilometer pro Stunde, das sind 464 Meter pro Sekunde. Auf ihrer Bahn um die Sonne hat die Erde bereits eine Geschwindigkeit von fast 30 Kilometern pro Sekunde.

Noch schneller wird es, wenn man unsere Galaxie, die Milchstraße, betrachtet. Die Sonne ist etwa 25.000 Lichtjahre (1 Lichtjahr = circa 9,5 Billionen Kilometer) vom Zentrum der Milchstraße entfernt und braucht für einen Umlauf rund 240 Millionen Jahre. Dabei haben die Sonne und die Erde, die sich als Teil des Sonnensystems mit ihr bewegt, eine Geschwindigkeit von 220 Kilometern pro Sekunde.

Die aus Messungen abgeleitete Summe der verschiedenen Geschwindigkeitskomponenten unseres Sonnensystems, die in unterschiedliche Richtungen zeigen und sich daher teilweise aufheben, beträgt etwa 370 Kilometer pro Sekunde. Die Milchstraße und ihre benachbarten Galaxien bilden die so genannte Lokale Gruppe. Die Geschwindigkeit dieses Galaxienhaufens wurde auf etwa 630 Kilometer pro Sekunde berechnet. Die hier aufgezählten Geschwindigkeitswerte können jedoch nicht einfach zu einer Gesamtgeschwindigkeit addiert werden, da die Bewegungen in unterschiedliche Richtungen ablaufen. ..." Wie schnell ist die Erde?

2. Nun ist die aktuelle Hauptbewegungsrichtung der Erde (von u.a. ca. 30 km/s) zu bestimmen. Dann ist in der Längsachse prinzipiell folgendes Experiment durchzuführen:

A---X---B -> Bewegungsrichtung der Erde mit ca. 30 km/s von A nach B.

A und B sind Laserdetektoren mit jeweils einer möglichst genauen Zeitmesseinheit, die synchronisiert wurden. Die direkte Arbeitsfrequenz gängiger Atomuhren ist dazu (je nach Länge der Meßstrecke) eventuell zu niedrig aber man kann mit einer Atomuhr einen höherfrequenteren/schnelleren Zähler synchronisieren.

Die Strecke zwischen AX und XB beträgt jeweils möglichst exakt 300 Meter oder was halt sonst machbar ist. Denkbar ist auch eine Messung im Weltall mit viel größeren Abständen. Von X aus werden gleichzeitig (z.B. mittels einens Laserimpulsgenerators und einem Strahlteiler) zwei Laserimpulse nach A und nach B gesendet. Bei A und B wird der Zeitpunkt vom Auftreffen des Laserimpulses protokolliert. Dies kann mehrfach wiederholt werden. Details sollen sich gute Experten überlegen - das Experiment ist zweifelsohne machbar.

Ich erwarte, dass der Laserimpuls bei A signifikant früher als bei B eintreffen wird und somit die sogenannte Relativität der Gleichzeitigkeit widerlegt. Dies ist dann auch ein starker Hinweis auf die Existenz eines ruhenden Äthers, mutmaßlich aus Grundteilchen.

Eine ungefähre Beispielrechnung zu obigem Experiment: Laserimpuls X->A fliegt mit Lichtgeschwindigkeit nach A und braucht dafür ca. 1 Mikrosekunde. In dieser Mikrosekunde bewegt sich B vom ursprünglichen X-Ort zum Zeitpunkt der Aussendung des Laserimpulses mit 30 km/s um ca. 30 Millimeter vom Laserimpuls weg, was bedeutet, dass der Laserimpuls X->B ca. 100 Pikosekunden später bei B eintrifft, d.h. B protokolliert das Eintreffen des Laserimpulses 100 ca. 100 Pikosekunden später als A.

100 Pikosekunden sind ggf. kritisch wenig aber man kann die Meßstrecke vergrößern: entweder mithilfe von Satelliten oder einfach einer kilometerlangen Meßstrecke durch die Luft (was natürlich bei der Auswerung zu berücksichtigen ist) oder sonstwie, z.B. indem man extra eine lange Röhre dafür baut. Wichtig ist die Ausrichtung in Linie mit der maßgeblichen Erdbewegung aber weil die Erde sich um sich und um die Sonne dreht, wird es ja wohl auch mal irgendwo eine ausreichend parallele Linie an der Erdoberfläche geben.

Wie auch immer: das sollte heutzutage machbar sein und das ist es wert, denn es geht dabei nicht nur um die Widerlegung der absurden "Relativität der Gleichzeitigkeit", sondern um einen Nachweis eines Äthers aus Grundteilchen.

Sehr wichtig ist auch die korrekte Durchführung mit korrekt synchronisierten Uhren:

Die Synchronisation der Uhren für das von mir gewünschte Experiment ist kein Problem, weil die maßgebliche Zeitdilatation beim Experiment (z.B. durch ca. 30 km/s der Erdbewegung) auf beide Uhren gleich starkt wirkt. Man kann beide Uhren in der Mitte zwischen A und B, also beim Laserimpulsgeber automatisch per elektronischer Schnittstelle synchronisieren und dann gleichförmig nach A und B (den Laserdetektoren) bewegen. Durch die Bewegung (z.B. 1 m/s) mag es eine Abweichung geben aber die ist a) (vermutlich) vernachlässigbar und kann b) bei der mathematischen Auswertung berücksichtigt werden. Eine klassische Synchronisation bereits bei A und B installierter Uhren über Laserimpulse (z.B. auch mit Glasfaser) oder eine elektronische Schittstelle wäre ggf. problematisch, weil die Uhren dann u.U. genau so falsch synchronisiert werden, dass sie ein scheinbar gleichzeitiges Eintreffen der Laserimpulse anzeigen.

Es ist wichtig, dass
- die Laufzeit der Laserimpulse direkt mit synchronen Uhren gestoppt werden,
- diese Uhren vorher direkt nebeneinander nahe dem Laserimpulsgeber synchronisiert werden,
- diese Uhren dann gleichförmig zum Ziel bewegt werden,
- einer der entgegengesetzten Laserstrahlen muss in Hauptbewegungsrichtung der Erde und der andere Laserstrahl muss entgegen der Hauptbewegungsrichtung der Erde gleichzeitig ausgesandt werden.

Noch eine Idee zu den Uhren: Man nehme einfach 3 anfangs vor dem Experiment in der Mitte synchronisierte Uhren, wobei eine Uhr immer in der Mitte bleibt. Nach dem Experiment werden die beiden Uhren von A und B wieder sorgfältig (gleichartig, nicht zu schnell) zurück in die Mitte gebracht und dann alle 3 Uhren verglichen.

Das von mir gewünschte Experiment wurde so noch nicht professionell durchgeführt, jedenfalls soweit ich weiß.

Ich behaupte, dass trotz gleicher Länge der Meßstrecken die Laserimpulse nicht gleichzeitig ankommen, weil das eine Ziel sich auf den Laserimpuls zubewegt und das andere Ziel sich vom Laserimpuls wegbewegt und dieser Laserimpuls somit eine längere Wegstrecke hat.

Das ist allersimpelste Logik mit höchster Plasibilität aber wenn das so ist, dann revolutioniert es die derzeitige Physikvorstellung von der Relativität der Gleichzeitigkeit. Bei einem erfolgreichen Experiment und dem von mir erwarteten nachweis eines physikalischen Äthers ist die Relativitätstheorie Geschichte, die Wahrheit endlich bewiesen. Die Wissenschaft kann sich von nun an rasant entwickeln - vermutlich wird es bald spektakuläre Experimente und eine Revolution der Physik geben. Ich erwarte, dass es bereits vor 2050 erste Experimente zu primitiver Teleportation im Labormaßstab geben wird.

Obiges habe ich mir ausgedacht aber anscheinend gab es zuvor bereits ähnliche Gedanken, siehe Anisotropic one-way speed of light experiments. (alles imho)

HeWhoKnowsNotNothing 20.07.21 12:59

Noch ein paar Anmerkungen
 
Warum das Michelson-Morley-Experiment versagt hat, ist dann eine Frage an die Wissenschaft (siehe auch Zeitdilatation die Erklärung für das Versagen des Michelson-Morley-Experiments) - erstmal muss das von mir gewünschte Experiment möglichst korrekt durchgeführt werden (siehe auch vielversprechende Experiment durchzuführen) und dann kann man weitersehen. Vielleicht enthält sogar das GPS einen Hinweis auf den Ätherwind - call me stupid aber wenn obiges Experiment wie von mir erwartet verläuft, dann ist das nur logisch.

Übrigens gibt es vielleicht sogar schon einen Nachweis des Äthers, nämlich von Ernest Wilbur Silvertooth ("... er war der Ansicht, den Äther bewiesen und die Relativitätstheorie widerlegt zu haben. ..." Ernest Wilbur Silvertooth). Siehe auch

Motion through the ether E.W. Silvertooth (PDF)
(Motion through the ether)

Motion through the ether (PDF)
A New Michelson-Morley Experiment (PDF)
Experimental detection of the ether (PDF)

Der arme Mann, die Antiwissenschaftler haben weitere Forschungen zur Aufdeckung der Wahrheit über den Äther verhindert und einfach weiter ihren Unglauben gepflegt - jedenfalls starb Ernest Wilbur Silvertooth im Jahr 2000, als die Wissenschaft noch der Relativitätstheorie fröhnte. Nun, auch zu Zeiten Galileo Galileis hatte es die Wahrheit nicht so leicht. Zweifelsohne eine gelungene Pointe, wenn ungläubige Feinde der Aufklärung nun angeblich aufseiten der Wissenschaft sind.

Macht nix, die Wahrheit wird sich durchsetzen. Das von mir vorgeschlagene revolutionäre Experiment ist prinzipiell straightforward and plain simple, das sollten sogar viele Hauptschüler verstehen können, wenn man es ihnen gut erklärt. Man beachte, dass das von mir gewünschte Experiment (jedenfalls soweit ich weiß) so noch nicht professionell durchgeführt wurde und daher erstmal dieses vielversprechende und relativ problemlos machbare Experiment durchzuführen ist.

Man beachte insbesondere den Catch 22 Superclou meines Experiments: entweder wird der physikalische Äther (in vermute einen Grundteilchenäther, siehe auch Grundteilchenäther mit Schöpfungsgrundteilchen (siehe auch The Key. Der Schlüssel. Das Kernkonzept. Vielleicht.) bewiesen oder, wenn die Lichtimpulse gleichzeitig ankommen sollten, dass ein Lichtimpuls dazu mit Überlichgeschwindigkeit durch den Raum geflogen sein müsste.

Nun ist es an der Zeit, dass das Experiment freudestrahlend guten Wissenschaftlern zeitnah durchgeführt wird, so es sich doch um einen Kernpunkt (Relativität der Gleichzeitigkeit) der als epochal gelobten Relativitätstheorie geht. Es ist unwissenschaftlich, wenn mein Experiment von einigen anscheinend verzweifelt und geradezu panisch vermieden wird - aus Angst, dass ich Rehct habe.

No worries, das von mir gewünschte Experiment wird schon noch durchgeführt werden. Ein unstudierter Vollpfosten kann sich da einfach denken "na und? ich habe eben keine Ahnung, ich habe doch nicht erfolgreich studiert, ich habe nur dem Mainstream geglaubt" und damit rausreden aber studierte Experten vom Fach haben es da schwerer. Nun, einige werden jubeln und sich ehrlich freuen, dass der finstere Aberglaube beendet wurde ... und andere werden versuchen, sich nichts anmerken zu lassen (vielleicht rastet der ein oder andere auch mal aus). Wahrscheinlich wird auch irgendwelcher Blödsinn kommen, wonach es keinen Äther geben könne aber nach dem Erfolg meines Experiments war's das, da ist nix mehr gegen den Äther zu sagen.

Wann? Vermutlich vor 2025, also absehbar bald, vielleicht schon früher.

"Die Relativitätstheorie befasst sich mit der Struktur von Raum und Zeit sowie mit dem Wesen der Gravitation. Sie besteht aus zwei maßgeblich von Albert Einstein geschaffenen physikalischen Theorien, der 1905 veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie und der 1916 abgeschlossenen allgemeinen Relativitätstheorie. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Relativit%C3%A4tstheorie

Tja, also nach über 100 Jahren ist es denke ich an der Zeit für etwas Aufklärung.

Dornröschen hat im Märchen 100 Jahre gepennt - wird Zeit, dass jemand die Wissenschaft wachküßt und das garstige Gestrüpp des Irrglaubens beseitigt. Wäre schön, wenn Deutschland die Wissenschaft wiederbelebt. Nun, möge das das revolutionäre Experiment alsbald durchgeführt werden - Möge die Wahrheit aufgedeckt werden.

Nun habe ich weder Physik noch Mathematik studiert (sondern Informatik), ich habe weder ein Doktortitel noch bin ich Professor aber ich denke, dass die Wissenschaft auf kluge Argumente und gute Vorschläge hören sollte, auch wenn sie von einem Arbeitslosen kommen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn hier ein paar Experten etwas Kluges zu meiner Idee beitragen könnten. Meine Gegner dürfen einfach fröhlich rufen: "Ha! Laßt uns schnell dieses Experiment durchführen und der Typ ist endlich erledigt." - ein derart einfaches, durchführbares, bezahlbares (vielleicht reicht dazu schon eine Million Euro) und (potentiell) berühmtes Experiment (quasi Einsteins Gedankenexperiment mit dem Zug, siehe auch Relativität der Gleichzeitigkeit), das noch nicht durchgeführt wurde, ist doch zweifelsohne endlich mal durchzuführen.

Für eine interessante Diskussuion braucht es eine neue oder ungewöhnliche und potentiell vielversprechende Idee, sowie die (potentielle) Revolution des Althergebrachten. Über die Relativitätstheorie läßt sich nicht mehr so viel diskutieren, der Drops ist gelutscht. Solange es noch keine überzeugende Weltformel (Theory of everything) gibt, sollte man sich über neue, vielversprechende Thesen freuen. (alles imho)

HeWhoKnowsNotNothing 20.07.21 13:08

Was ist eigentlich aus dem Atomic Clock Ensemble in Space (ACES) geworden?
 
Atomic Clock Ensemble in Space

Atomic clock EnsEmblE in spAcE (AcEs) (PDF, 1.306.235 Bytes)

Atomic Clock Ensemble in Space (PDF, 4.738.594 Bytes)

Zitat:

Atomic Clock Ensemble in Space (ACES) will mark the end of relativity. ACES is an European Space Agency (ESA) mission in fundamental physics based on the performances of a new generation of atomic clocks operated in the microgravity environment of the International Space Station (ISS). By comparing ACES's clocks to terrestrial clocks worldwide, precision tests of the special and general theory of relativity will be made with unprecedented resolution.

Relativity will fail when space and ground clocks reveal changes in the oneway speed of microwave signals used to compare clocks. Light's speed will be measured as c+v and c-v, and not c as Einstein thought. The changes in speed are due to the earth's motion through the ether.

http://www.harkess.org.uk/reasons_ei...ein_wrong.html
Zitat:

ACES - The end of Relativity (2022)

A number of theories predict violations of special relativity. And ACES is expected to improve previous limits by an order of magnitude by comparing the space and ground clocks continuously during several station passes. But rather than improve previous test limits for special relativity, it will kill it off.

ACES will perform the first accurate oneway speed of light test, which has never been done before as the rules of relativity imply it's not necessary - Einstein's clock synchronization method fixes the speed of light to a constant value. Results from ACES's clock comparison experiment will show light's oneway speed is affected by the earth's motion through ether, causing the microwave clock signals to speed up and slow down as the earth moves through ether.

In 2022 ACES will perform tests to check if Einstein was right.

http://www.harkess.org.uk/ACES_the_e...vity/ACES.html
Zitat:

Special relativity is unnecessary. Einstein introduced it simply to explain the Lorentz force law, as he believed an ether theory could not support it. However, he's wrong, see chapter 8 - equation set 8.4. It proves conclusively that there is no need for a special theory that joins space with time, as the ether medium can support the Lorentz force law and so endorse Lorentz symmetry.

http://www.harkess.org.uk/reasons_ei...ein_wrong.html
Zitat:

Special relativity is a simple theory, but it fails to comply with commonsense logic, and consequently paradoxes result. These issues are resolved by wisp relativity, which is a simple theory based on commonsense.

http://www.harkess.org.uk/reasons_ei...ein_wrong.html
Zitat:

The DeWitte Experiment is clear proof that the ether exists

Special Relativity is cracking up

There is now no doubt that Einstein's relativity theories are false. But because Einstein was such a hugely popular figure who somehow managed to influence the development of modern physics, it will be painful for many academics to admit they got it wrong.

But time is running out, and very soon a modern experiment to test the anisotropy of the one-way speed of light will prove Einstein wrong. And all theories that use his concept of spacetime will have to be changed or abandoned.

http://www.harkess.org.uk/feedback/feedback.html
Call me stupid aber Albert Einsteins Relativitätstheorie ist so gut wie erledigt. Jungs, ACES ist der Hammer. Mit ein bisschen Glück ist der physikalische Äther bald (in wenigen Jahren) bewiesen und ACES hat zweifelsohne das Zeug dazu ...

... aber was ist eigentlich mit ACES, wie ist der aktuelle Stand? (alles imho)

Hawkwind 20.07.21 14:55

AW: Gibt es vielleicht doch einen physikalischen Äther?
 
Zitat:

Zitat von HeWhoKnowsNotNothing (Beitrag 95646)
..
2. Die Wissenschaft hat (so weit ich weiß) keine Ahnung, wie große und weitreichende Kraftfelder (man denke z.B. an Magnetare und Jets von schwarzen Löchern) existieren und wirken können. Man tut zwar irgendwie so, als wäre das alles klar und in der derzeitigen Wissenschaft kein Problem aber das ist eine Illusion. Virtuelle Teilchen, Austauschteilchen und Austauschwechselwirkung sind eher theoretische Konstrukte aber nicht real existente Grundlage.

Weitreichende Wechselwirkungen kann die Physik problemlos erklären: die Quantenelektrodynamik begründet dies mit der Masselosigkeit des Bosons, das die Wechselwirkung vermittelt, nämlich des Photons.
Aber klar sind dies "nur" Elemente einer Theorie, was auch sonst?

Zitat:

Zitat von HeWhoKnowsNotNothing (Beitrag 95646)
...
Mir ist klar, dass einige Wissenschaftler nicht an Allah glauben aber Milliarden Menschen glauben an den allmächtigen Gott und dass wir in seiner Schöpfung leben. Es gibt keinerlei Beweis für eine eventuell Nichtexistenz Allahs. Ein indirekter Beweis wäre, dass man alles exakt und fehlerfrei ohne Allah erklären könnte aber das kann die Wissenschaft nicht einmal näherungsweise leisten, wie man an den vorherigen zwei Punkten sehen kann.

Was soll das Geschwafel?

Zitat:

Zitat von HeWhoKnowsNotNothing (Beitrag 95646)
Logischerweise gibt es dann gar keine Expansion unseren Universums und die Erklärung für die Rotverschiebung ist ganz einfach eine sogenannte Lichtermüdung, siehe auch Unglaublich oder was?

Wenn du die Artikel, die du verlinkst, lesen würdest, dann wüsstest du, dass die Spekulation der Lichtermüdung längst aus guten Gründen ad acta gelegt worden ist.

Geku 20.07.21 16:46

AW: Gibt es vielleicht doch einen physikalischen Äther?
 
Die Physik kommt gut ohne Äther aus. Welche Erklärungen bietet der Äther?

ghostwhisperer 20.07.21 19:43

AW: Gibt es vielleicht doch einen physikalischen Äther?
 
Kann an seit QFT nicht sagen, dass die Physik etwas wie Äther (nichtmateriell) eingeführt hat? Alles, egal ob Photon oder Elektron, ist in diesem Bild Anregung eines Feldes. Die Felder sind überall, Teilchen lokale Anregungen der Felder. Die Felder "tragen" also die Teilcheneigenschaften in gewisser Hinsicht. Auch Einstein hat sich zur ART mal sehr ähnlich ausgedrückt. gruezi, ghosti

HeWhoKnowsNotNothing 21.07.21 11:58

Was trägt die Felder? Wie sind die Felder im Grunde realisiert?
 
Zitat:

Zitat von ghostwhisperer (Beitrag 95656)
Kann an seit QFT nicht sagen, dass die Physik etwas wie Äther (nichtmateriell) eingeführt hat? Alles, egal ob Photon oder Elektron, ist in diesem Bild Anregung eines Feldes. Die Felder sind überall, Teilchen lokale Anregungen der Felder. Die Felder "tragen" also die Teilcheneigenschaften in gewisser Hinsicht. Auch Einstein hat sich zur ART mal sehr ähnlich ausgedrückt. gruezi, ghosti

Also erstmal muss ich sagen, dass ich nicht Physik studiert habe und hier im Forum einiges nicht verstehe. Es gibt hier teilweise ein hohes fachliches Niveau. Ich denke und schreibe daher vielleicht ein wenig einfach und laienhaft.

Wenn die Felder die Teilcheneigenschaften "tragen" und/oder deren Grundlage sind, was ist dann die Grundlage der Felder? Was trägt die Felder? Wie sind die Felder im Grunde realisiert?

Man könnte vielleicht antworten "die einsteinsche Raumzeit" aber das ist nur eine Variante von "keine Ahnung", denn den Raum und wie die Gravitation konkret realisiert ist, hat Albert Einstein glaube ich nicht erklärt.

Es gibt in der Physik vor allem eine mathematische Beschreibung von Phänomenen in Form von Gleichungen. Das ist schon sehr gut und ganz prima, denn die Gleichungen beschreiben überwiegend die Realität. Es fehlt allerdings noch die Erklärung, wie alles im Grunde funktioniert.

Okay, es gibt natürlich auch Modelle/Theorien, wie z.B. früher das Schalenmodell und neuerdings die Quantenfeldtheorie (die anscheinend etwas komplexer und umfangreicher ist) aber u.a. sind denke ich zwei Aspekte ungeklärt:

1. Wie funktionieren eigentlich die Naturgesetze? Woher wissen die Felder, Teilchen, Enegrien, usw., wie sie sich zu verhalten haben? Für jedes kleinste Element muss sein Verhalten zwangsläufig sein und wie diese Zwangsläufigkeit funktioniert, ist noch nicht verstanden.

Was es dazu schon gibt sind Gleichungen, welches dieses Verhalten beschreiben aber wo stehen diese Gleichungen, bzw. quasi "Software Programme" in den Teilchen? Woher "weiß" z.B. ein Photon, wie es sich zu verhalten hat und dass es im Normalraum nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit fliegen darf? Die Wissenschaft hat darauf keine Antwort.

Meine Grundteilchen-Muster-These kann dies erklären: die Naturgesetze werden durch die innere Feinstruktur der Schöpfungsgrundteilchen repräsentiert, kodiert und gebildet. Weil die Schöpfungsgrundteilchen überall in unserem Universum gleich sind, sind auch die Naturgesetze überall gleich. Alle Phänomene (z.B. ein Photon) sind Schwingungen (oder etwas Ähnliches) auf diesen Grundteilchen (d.h. vermutlich schwingen die Grundteilchen, denn sie sind real existent, die und bekannten Phänomene sind vermutlich substanzlos) und werden von den Grundteilchen getragen und weitergeleitet. Die innere Feinstruktur der Schöpfungsgrundteilchen bestimmt, wie die Schwingungsmuster (der Phänomene) verändert werden und so ist alles in unserem Universum im Grunde realisiert. Vielleicht ... aber das ist allemal eine gute Idee.

2. Wie wirken Kraftfelder, wie können große Kraftfelder z.B. über Lichtjahre hinweg existieren? Es braucht offensichtlich ein Trägermedium oder die Kraftfelder müssten selbst eine Substanz haben aber letzteres ist denke ich ausgeschlossen oder zumindest sehr unwahrscheinlich, denn eine Kraftfeldsubstanz müsste man indirekt beobachten können, z.B. mit Bugwellen, eventuell Trägheit, usw. Da reicht es nicht zu sagen: "das ist die Raumzeit", denn man braucht auch eine genaue Erklärung, wie die Kraftfelder funktionieren und wirken.

Mit einem Grundteilchenäther gibt es dieses Trägermedium. Ich weiß leider nicht, wie das genau funktioniert - das wäre eine Frage an Experten:

Ist es theoretisch möglich, dass alle Phänomene (Felder, Teilchen, Quanten, Elektronen, Photonen, usw.) Schwingungen sind?

Ist es theoretisch möglich, dass diese Schwingungen von einer fraktalen und komplexen Grundstruktur getragen werden, welche selbst schwingt und die verschiedenen Schwingungen so miteinander verknüpfen kann, dass alle bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten damit erklärt werden können?

Damit es quasi in jedem Raumpunkt die gleichen Verhaltensweisen geben kann, muss das Ganze in gleichartigen Schöpfungsgrundteilchen realisiert sein, welche sowohl winzig klein sind (z.B. mit einem Durchmesser von ca. 10^-27 Meter) aber gemessen an ihrer inneren Feinstruktur auch sehr groß sind, vergleichsweise vielleicht viel größer als ein Haus.

Naiv gedacht gibt es doch auch die Stringtheorie und M-Theorie, welche irgendwie alles mit gleichartigen und schwingenden Strings zu erklären versucht. Der Unterschied zu meiner Grundteilchen-Muster-These ist, dass die Schöpfungsgrundteilchen viel größer und komplexer als Strings sind. Des Weiteren sind die Schöpfungsgrundteilchen stationär, während die Stringtheorie glaube ich davon ausgeht, dass sich die Strings z.B. mit Materie (deren Teilchen sie bilden) mitbewegen. Bei meiner Grundteilchen-Muster-These sind alle Phänomene Schwingungen, welche von den Grundteilchen (dem Grundteilchenäther) getragen werden und weitergeleitet werden, während bei der Stringtheorie die Strings sich selbst weiterbewegen, z.B. mit einem Photon mitfliegen, welches sie bilden.

Heureka? (alles imho)

HeWhoKnowsNotNothing 21.07.21 12:11

Bewegt sich ein Photon im Vakuum irgendwie mit Überlichtgeschwindigkeit?
 
Wie kommt es dann, dass ein (im Vakuum) mit Lichtgeschwindigkeit fliegendes Photon ziemlich heftig elektromagnetisch schwingt? Siehe auch Bewegt sich ein Photon im Vakuum irgendwie mit Überlichtgeschwindigkeit?

"Photonen (...), auch Lichtquanten oder Lichtteilchen, sind anschaulich gesagt die Energie-„Pakete“, aus denen elektromagnetische Strahlung besteht. Physikalisch wird das Photon als Austauschteilchen betrachtet. Nach der Quantenelektrodynamik gehört es als Vermittler der elektromagnetischen Wechselwirkung zu den Eichbosonen und ist somit ein Elementarteilchen. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Photon

"... In der klassischen Elektrodynamik wird Licht als eine hochfrequente elektromagnetische Welle aufgefasst. Im engeren Sinne ist „Licht“ nur der für das menschliche Auge sichtbare Teil des elektromagnetischen Spektrums, also Wellenlängen zwischen ca. 380 und 780 nm. Dies entspricht Frequenzen von ca. 385 bis 790 THz. Es ist eine Transversalwelle, wobei die Amplitude durch den Vektor des elektrischen Feldes oder des Magnetfeldes gegeben ist. Die Ausbreitungsrichtung verläuft senkrecht dazu. ... Wie alle elektromagnetischen Wellen breitet sich auch sichtbares Licht im Vakuum mit der Lichtgeschwindigkeit von c = 299 792 458 m/s aus. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Licht

Es ist eigentlich ganz einfach: ein Photon/Lichtimpuls bewegt sich im Vakuum in Längsrichtung mit Lichtgeschwindigkeit, also z.B. von der Sonne zur Erde in ca. 499 Sekunden (http://www.astronews.com/frag/antwor...frage1490.html) aber gleichzeitig gibt es im und/oder mit dem Photon eine elektromagnetische "Bewegung" in Querrichtung und zwar nicht unerheblich, je nach Amplitude und Frequenz.

Da bewegt sich tatsächlich etwas mit Überlichtgeschwindigkeit, denn das Photon hat auch Teilchenchrakter und Energie. Die Photonenenergie bewegt sich aufgrund des Wellencharakters von Licht wellenförmig bei gleichzeitiger Ausbreitung in Längsrichtung mit Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum). Der Gedanke ist supereinfach: ein Photon ohne jeden Wellencharakter würde sich bei Lichtgeschwindigkeit in Längsrichtung nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, weil es in sich ruht aber wenn das Photon sich während seiner Bewegung in Längsrichtung mit Lichtgeschwindigkeit zusätzlich und gleichzeitig orthogonal dazu bewegt, dann muss sich da ganz praktisch was mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.

Vielleicht etwas zu einfach und ggf. wenigstens teilweise falsch aber sehr anschaulich: die gedachte Sinuskurve einer Lichtwelle ist länger als die Gerade in Längsrichtung durch die 3 Nullpunkte der Sinuskurve. Das Photon bewegt sich im Vakuum entlang der Gerade mit Lichtgeschwindigkeit und somit ist die Bewegung entlang der Sinuskurve mit Überlichtgeschwindigkeit. Experten können das ja mal physikalisch-mathematisch korrekt und auch mit Gleichungen ausdrücken aber für den Laien muss sich da irgendwas irgendwie mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.

Ein Gegenargument ist, dass die elektromagnetischen Kräfte orthogonal zur Längsrichtung schwingen und man könnte damit argumentieren, dass es irgendwie keine echte Bewegung entlang einer gedachten Sinuskurve gibt aber dabei ist zu bedenken, dass die Zeit bei Lichtgeschwindigkeit angeblich stillsteht, während die elektromagnetischen Kräfte beim lichtschnellen Photon fröhlich schwingen. Oder ganz einfach formuliert: wie kann bei Lichtgescheindigkeit noch etwas schnell schwingen, wo die Zeit doch still steht? Die Relativität (Eigenzeit des Photons) ist da keine Erklärung, weil das Photon/Lichtquant ja auch in der Normalzeit ziemlich schnell schwingt.

Bezogen auf meine Grundteilchen-Muster-These und den Grundteilchenäther ist das ganz einfach: in den Grundteilchen sind schnellere Bewegungen als Lichtgeschwindigkeit möglich aber bedingt durch die innere Struktur der Schöpfungsgrundteilchen können sich größere Muster/Phänomene im Normalraum normalerweise nur mit maximal Lichtgeschwindigkeit fortbewegen.

Die Erleuchtung fehlt noch. (alles imho)

Geku 21.07.21 14:36

AW: Bewegt sich ein Photon im Vakuum irgendwie mit Überlichtgeschwindigkeit?
 
Das Licht(teilchen) bewegt sich nicht wellenförmig. Licht ist eine elektromagnetische Welle, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet. Wie eine Radiowelle, nur mit einer wesentlich kürzeren Wellenlänge. Die Sinuskurve beschreibt die Stärke (Amplitude) des elektromagnetischen Feldes in Abhängigkeit des Ortes oder der Zeit. Die Amplitude hat keine Raum/Zeit Dimension. Damit kann sich auch nichts an der Sinuskurve entlang bewegen. Lichteilchen wedeln nicht;)


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