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Henri 26.08.07 17:43

Hallo seberta!
 
Guten Tag!

Zitat:

Zitat:

Zitat von seberta (Beitrag 6000)
Das ist ein schönes Spiel!


Meine liebste Knobelei.

Grüße


Henri

seberta 27.08.07 12:28

AW: Hallo seberta!
 
Zitat:

Zitat von Henri (Beitrag 6027)
Guten Tag!



Meine liebste Knobelei.

Grüße


Henri

Weiter so! Hauptsache, die Knobelei landet nicht im KNOBELBecher!

Gruss
seberta

Henri 27.08.07 15:31

Hallo seberta!
 
Guten Tag!

Zitat:

Zitat:

Zitat von seberta (Beitrag 6084)
Weiter so! Hauptsache, die Knobelei landet nicht im KNOBELBecher!

Gruss
seberta


*räusper*

....dabei ist diese Art der mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung gerade besonders gut für`s Würfeln (6 oder 12 Zahlen in einer 6er oder 12er Schleife) gegen einen/mehrere Gegner geeignet......

Grüße


Henri

richy 27.08.07 16:56

AW: Kamingespräche
 
hi
Zitat:

Hab` mich hobbymäßig auf die Optimierung der "Wahrscheinlichkeitsrechnung" spezialisiert, da ich recht was gierig bin und gerne die jeweils kommenden Lottozahlen ne Woche vorher wüßte.
Da ich das auch gerne Millionaer waere (will ich das ?) hab ich vor 20 Jahren schon die Daten aller Lottoziehungen in meinen 386 geladen. Autokorrelierte und andere feine Sachen daraus berechnet um zu dem Ergebnis zu kommen:
Die Lottozahlen sind ein fast perfekt gleichverteilter Zufallsprozeß.
Das Programm hatte ich in Dos geschrieben und war sehr konfortabel.
Falls es nicht einem meiner Zahlreichen Festplattencrashs zum Opfer gefallen ist, kann ich es hier auch mal reinstellen. Duempelt irgendwo rum.

Weiterhin ueberwacht sicherlich eine Heerschar von Profimathematikern, dass sich daran in Zukunft auch wenig aendert.
Aber ich habe ja noch meine grenzwissenschaftlichen Taktiken im Rennen :-)
oooohm oooohm sieben !

hmm unter einer Geraden verstehe ich eigentlich y=a*x+b, aber schon klar.
Und wie kommst du auf die Zahlen der Reihe 2,3 ... ?
Sind das Zufallszahlen oder das Ergebnis einer Operation von Reihe 1 ?
Welche Operation verwendest du ?
Sorry ich blicke nicht was du da treibst :-)
Wuerde mich aber interessieren.

Die Autokorrelierte programmiert man auch ueber eine Verschiebung. Man kann erstaunliche Dinge damit erreichen. Zum Beispiel aus einem verrauschten Signal ein Nutzsignal zurueckgewinnen. Und eben auch feststellen, dass die Lottozahlen statistisch voellig unabhaengig sind :-)

seberta 27.08.07 18:48

AW: Hallo seberta!
 
Ich meinte es doch ernst: Das ist ein sehr schönes SPIEL, diese Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Bitte um Verzeihung für den kleinen Scherz -ich war auch schon besser!
Gruß, seberta

Henri 27.08.07 20:40

Hallo richy!
 
Guten Abend!

Zitat:

hi
Da ich das auch gerne Millionaer waere (will ich das ?) hab ich vor 20 Jahren schon die Daten aller Lottoziehungen in meinen 386 geladen. Autokorrelierte und andere feine Sachen daraus berechnet um zu dem Ergebnis zu kommen:
Die Lottozahlen sind ein fast perfekt gleichverteilter Zufallsprozeß.
Das Programm hatte ich in Dos geschrieben und war sehr konfortabel.
Falls es nicht einem meiner Zahlreichen Festplattencrashs zum Opfer gefallen ist, kann ich es hier auch mal reinstellen. Duempelt irgendwo rum.
Könnt` doch interessant sein......?

Zitat:

Weiterhin ueberwacht sicherlich eine Heerschar von Profimathematikern, dass sich daran in Zukunft auch wenig aendert.
Da sprechen Sie einen ganz interessanten Teilaspekt der Lottozahlenerrechnerei an. Hatten Sie seinerzeit von dem Lottoskandal gehört, wo Mitarbeiter des "Lottohauses" -auf welche Art auch immer- die Ziehung der Lottozahlen manipuliert hatten?
Das kam raus, ohne daß der anwesende Notar oder einer von den Fernsehloiden oder sonstwer was gemerkt hatte. Auch keine/r von den Tätern hatte "gesungen".
Damals kam mir erstmals der Verdacht, daß die Möglichkeit der Lottozahlenberechnung eventuell schon existiert und durchgeführt wird.
Auch der Mathematiklehrer, der 3 x (oder waren`s 4x??) einen Sechser gehabt hatte, ließ mich seinerzeit aufhorchen.

Zitat:

Aber ich habe ja noch meine grenzwissenschaftlichen Taktiken im Rennen :-)
oooohm oooohm sieben !
hmm unter einer Geraden verstehe ich eigentlich y=a*x+b, aber schon klar.
Richtig, ich hatte mich etwas p l u m p ausgedrückt.


Zitat:

Und wie kommst du auf die Zahlen der Reihe 2,3 ... ?
Sind das Zufallszahlen oder das Ergebnis einer Operation von Reihe 1 ?
Ergebnis von Operationen von Reihe 1. Ich erläutere noch mal:

1. Reihe 1 6 4 6 5 2 3 7
2. Reihe 5 5 2 6 4 1 4
3. Reihe 7 4 4 5 4 3
4. Reihe 4 7 1 6 6
5. Reihe 3 1 5 7
6. Reihe 5 4 2
7. Reihe 6 5
8. Reihe 6


Schauen Sie auf die beiden ersten Zahlen der ersten Reihe. Zwischen 1 und 6 sind 5 (also ist 5 die erste Zahl der zweiten Reihe). Nun die zweite und dritte Zahl der ersten Reihe: Zwischen 6 und 4 sind 5 Zähler (wie gesagt: Es gibt hier in dieser Schleife keine Zahl größer als 7 oder kleiner als 1). Also eine 5 als zweite Zahl in der zweiten Reihe. Nun die dritte und vierte Zahl der ersten Reihe: Zwischen 4 und 6 sind 2 Zähler. Also eine 2 als dritte Zahl der zweiten Reihe. So gehen Sie die ganze erste Reihe durch und errechnen sozusagen die zweite Reihe. Nun gehen Sie bei der zweiten Reihe genauso vor wie Sie bei der ersten Reihe vorgegangen sind und errechnen die dritte Reihe. Und dann bei der dritten wie gehabt, dann die vierte u.s.w. bis -in unserem Beispiel- zur achten Reihe. So ergibt sich also eine Dreiecks- bzw. Pyramidenform, die in sich Dopplereffekte (beschrieben durch die 7 ommmmm) produziert.
Zitat:


Welche Operation verwendest du ?
Sorry ich blicke nicht was du da treibst :-)
Wuerde mich aber interessieren.
Hm. War meine Erläuterung jetzt besser verständlich?

Zitat:

Die Autokorrelierte programmiert man auch ueber eine Verschiebung. Man kann erstaunliche Dinge damit erreichen. Zum Beispiel aus einem verrauschten Signal ein Nutzsignal zurueckgewinnen. Und eben auch feststellen, dass die Lottozahlen statistisch voellig unabhaengig sind :-)
Deswegen eignet sich meine Mathematikdarstellung bisher auch eher zur Berechnung der Wahrscheinlichkeiten von z.B. Würfelspielen, da man ja GEGEN einen anderen "Würfler" die GERINGSTE Wahrscheinlichkeit für seinen Wurf berechnen kann und dabei WEIß, welche Zahl er erwürfeln müßte, um zu gewinnen - was bei den Lottozahlen nich` ganz so hinhaut, da man ja beim Lottospielen sein Geld nicht darauf setzen sollte/kann, welche Zahl mit der GERINGSTEN Wahrscheinlichkeit fallen wird.

Grüße


Henri

Henri 27.08.07 20:44

Hallo seberta!
 
Guten Abend!

Zitat:

Zitat:

Zitat von seberta (Beitrag 6148)
Ich meinte es doch ernst: Das ist ein sehr schönes SPIEL, diese Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Bitte um Verzeihung für den kleinen Scherz -ich war auch schon besser!
Gruß, seberta


Ich hab` -so oder so- kein Problem mit Ihrer Bezeichung gehabt. Es ist einerseits ein schönes Spiel, andererseits eine neue Art und Weise Mathematik darzustellen und außerdem ja eventuell extrem ausbaufähig und damit dann tatsächlich mehr als eine "Knobelei".
Letztendlich bin ich oftmals der Meinung, daß ich die Lösung schon habe - aber den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Naja. Abwarten und nachdenken.

Grüße


Henri

richy 28.08.07 01:47

AW: Kamingespräche
 
@Henri
Es gibt kein System um Lottozahlen zu berechen.
Da kanst du 100 Semester Mathematik studieren. Es gibt kein System.

EDIT: Sorry zu spaet gesehen, dass henri bereits darauf geantwortet hat.
ciao

einschein 28.08.07 07:59

Kamingespräche ?
 
Das ist wohl eher Klapsmühlengeschwätz !
:D

seberta 28.08.07 10:22

AW: Kamingespräche ?
 
Zitat:

Zitat von einschein (Beitrag 6201)
Das ist wohl eher Klapsmühlengeschwätz !
:D

Wer bei bestimmten Themen seinen VERSTAND nicht verliert, hat auch keinen zu verlieren!
Manches "Klapsmühlengeschwätz" enthält mehr SINN als wissenschaftliche DISKURSE an Universitäten!


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