Einzelnen Beitrag anzeigen
  #24  
Alt 03.05.07, 13:09
JGC JGC ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 01.05.2007
Ort: ES
Beiträge: 3.276
Standard AW: Geist und Materie

@ Uranor

*stimmung*. Drehimpuls ist eine Objekteigenschaft. Damit ist sie bei jeder Kopplung wirksam.


Zitat:
Zitat:
doch sehe ich das so, das letztlich alles auf Mechanik basiert....
...
Von meiner stringtheoretischen Betrachtung aus funktioniert das wie lauter winzigste unheimlich lange Getriebestangen, die an den Stellen, wo sie aufeinander treffen, mit "Kegel-Zahnrädern" (Die Stelle, an der das Vakuum als Masse in Erscheinung tritt) ihre jeweiligen Rotationskräfte im Winkel entsprechend aufeinander übertragen..

Vielleicht ist es sogar besser, mit der Fliehkraftkupplung zu vergleichen. Die Intrinsik muss allerdings keine Rotation sein. Etwas derzeit noch nicht vorstellbares kann wahrscheinlicher sein. Wie Energie grundsätzlich Körperlichkeit hat und unterhält, ist noch nicht annähernd erforscht.

Zu diesen "Stangen"...

Es ist nicht so, das diese Stangen schon einen intristische Drehmoment besitzen, der wird meiner Meinung nach eigentlich erst durch das wirksame Gesamtgravitations-Druckpotential induziert..
Die Druckwirkung aus dem Mikrokosmos(Quantenraum) will abgeführt werden und induziert meiner Ansicht nach erst die Rotation der Druckimpulse um ihre Achse, die im sichtbaren Kosmos dann erst als Masse/Teilchenspin auftauchen.

Ich schätze, das der Rotationsimpuls erst aus der linear wirkenden Kraft im Mikrokosmos entspringt, und durch die dabei entstehenden "Abführ-Ungleichgewichte" dabei die makrokosmischen(die schon in Erscheinung getretenen Massen) mit einer Spin und Bahnrotation versieht, die wiederum in ihrer Summenwirkung ins Vakuum zurück(im Quantenmikrokosmos) ein neues Druckpotential erzeugen,(durch neue Druck-Ungleichgewichte) wärend das alte Druckpotential(alte Ordnungspotentiale) über die Rotation schon wieder abgebaut wird.

Das also durchaus eine gegenseitige Druck/Rotation/Gegendruck/Gegenrotation... induziert wird, welche wie in einer Rückkoppelschleife einem geschlossenen Kreislauf entspricht, der eben durch die geringe Energiezufur der Hintergrundstahlung? aufrecht erhalten wird.(oder eben durch die Gravitation von ausserhalb unserem Universums)

Zumindest scheint mir das einem natürlichen "Regelkreis" zu entsprechen.


Was die "Festigkeit des Vakuums" betrifft...

Wie definieren wir die Festigkeit und Härte?

Sind das nicht Grössen, die über die Zeit ihre Eigenschaften erhalten??

Bewege ich mich zu Fuß durch die Luft der Strasse, so spüre ich ihre Anwesenheit kaum...

Halte ich aber aus einem geöffneten Cokpitfenster meinen Kopf hinaus, dann kann es mir den Kopf abreissen...

Wie verhält sich also ein Festigkeitswert gegenüber einem eindringenden Fremdimpuls..

Ist es nicht die Zeitachse, die entscheidet, ob ein Medium als "nicht existent" auftritt(weil sie "zu Fuß" keine Wechselwirkung zeigt) oder ob das Medium als diamantene Mauer auftritt, weil ich versuche, mich mit maximaler Geschwindigkeit hindurch zu bewegen...

Letzter Zeit frage ich mich sowieso, wie man eine Eigenschaft eines Mediums überhaupt definieren soll/kann, wenn die Eigengeschwindigkeit schon entscheidet, ob mir ein transparentes Medium als nicht existet oder als knallharte Wirklichkeit begegnet..(das Beispiel mit dem Turmspringer und der Wasser-Aufprallhärte)

Ist ein Medium überhaupt in einem speziellen "Zustand" (sein Aggregatszustand) oder liegt das nur an unserer Eigengeschwindigkeit,(die unserer Moleküle und wir als Ganzes) wie ein WAS uns gegenüber wechselwirkt..

Wenn du mich fragst, gibt es letztlich nur ein "Ein und das Selbe", welches ein "Ursubstrat" bildet, das uns gegenüber immer so auftritt, entsprechend wie unsere eigene Dimensionierung und unsere eigene Beschleunigung darin ist, mit der wir diesem "neutralen" Ursubstrat begegnen...
Mit Zitat antworten