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Alt 01.05.19, 14:43
Wolle Wolle ist offline
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Standard AW: Levitation - freie Energie (Raumenergie)

und die 1. Seite, der Vollständigkeit halber.
Danach folgen jede Menge Bilder, die das geschriebene Beweisen. Das kann sich jeder selber anschauen.


Sehr geehrter Herr Professor,

ich verfolge Ihre Arbeiten zu Thema Freie Energie. Ich habe versucht, die von Ihnen beschriebene Raumenergie in Versuchen nachzuweisen.

Dafür konstruierte ich eine Maschine, die mit Strom, Wasser, Druckluft und einem luftleeren Raum (Vakuum) arbeitet. Ich lies Luft unter hohem Druck auf das Wasser treffen und die Wellenbewegung des Wasser sollte sich durch eine dünne Platte ins Vakuum fortpflanzen.

Ich baute um das Vakuum (Plexiglaskasten in Form eines Quaders) verschiedene Düsen, die unterschiedliche Bewegungen auslösten. Ich habe eine Feder in das Vakuum gelegt und sie ist auf der gedachten Bahn der Bewegung aufgestiegen. Ich habe den Raum mit Rauch (Zigarettenqualm) gefüllt und es bildete sich nach mehreren Versuchen die Form einer Galaxie.
Danach führte ich zwei geläufige Bewegung hinzu und der Rauch drehte unten von links nach rechts und oben entgegengesetzt.
Ich fügte dem Vakuum ein bisschen Wasser hinzu, welches aufstieg und zwischen den beiden rotierenden Bewegungen eine Oberfläche bildete. Der Fläche sah man an, dass sie unter gewaltiger Spannung stand.
Danach fügte ich etwas feinen Quarzsand ins Vakuum und für einen kurzen Augenblick sah ich ein Universum voller Sterne und Planeten. In der Mitte bildete sich eine gelb leuchtende Kugel und um sie herum der Rauch in Form einer Galaxie. Ich konnte sehen, wie das Wasser immer mehr nach außen driftete. Dann riss die Oberfläche des Wasser auf. Es folgte ein Blitz, der explosionsartig nach oben schoss. Meine Anlage wurde dabei komplett zerstört und ich kann von Glück reden, dass ich an dem Tag im Freien gearbeitet habe.

Z. Z. Baue ich die Maschine wieder auf und sie sollte in ein paar Wochen wieder einsatzbereit sein.

Ich konnte folgende Erkenntnisse aus diesen Versuch mitnehmen:

Der Blitz folgte unmittelbar nach dem Zerreißen der Wasseroberfläche.
Die Oberflächenspannung hat etwas mit der Entstehung dieser „Monsterwelle“ zu tun.

Wird die Bewegungsform eines Torus erreicht, dann müssen 2 entgegengesetzte gerade Bewegung die Mitte streifen, um diese zu rotieren zu bringen.
Danach haben Sie das Prinzip: Eine halbvolle Wasserflasche wird mit dem Kopf und dem Kopfstück einer zweiten leeren Flasche verbunden. Die Flasche mit dem Wasser wird nach oben gedreht und zum rotieren gebracht. Es bildet sich ein Sog zwischen den beiden Flaschen und das Wasser fließt mit hoher Geschwindigkeit in die leere Flasche. Rotieren die Flaschen in einem Winkel, dann beschreibt diese Bewegung die Form eines Torus.

Ich habe vor einigen Jahren einen Bericht gelesen, das ein Student eine Schallkanone baute, die Musik punktgenau zu einer einzelnen Person transportierte. Nur diese Person hörte die Musik, jedoch kein anderer.

Mit diesem Verfahren wäre es möglich punktgenau Schwingung verschiedenster Art ins Vakuum zu transportieren. Im Vakuum würde der Torus, die Düse viel genauer und feiner abgebildet werden können. Ein Hologramm aus Schwingungen und Bewegungen.

Ich habe über Ihre Raumenergie nachgedacht und auch, wenn mein kleines Experiment, anders lief als erwartet, bin ich sicher, dass sie Energiemengen liefern kann, die ausreichen wird, um ganze Planeten zu bewegen.
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