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Alt 17.04.21, 17:16
Zweifels Zweifels ist offline
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Standard Die Gravitation als Phänomen der Rotation

Wie bereits erwähnt vermute ich, dass die Ursache der Gravitation in der Rotation von Teilchen liegt.
Demzufolge habe ich mal versucht, die Gravitationskonstante mit der kinetischen Rotationsnergie der Erde zu vergleichen:

Gegeben:
Gravitationskonstante G = 6,67 *10^(-11) Nm²/kg²

Trägheitsmoment einer Massiven Kugel mit Drehachse durch den Mittelpunkt:
I = 2/5 * m_ges * r²

Kinetische Energie der Rotation mit der Winkelgeschwindigkeit w:
E_kin = 1/2 * I * w²

Quadrat der Winkelgeschwindigkeit der Erde pro Tag:
w² = (1/t)² mit t² = (24*60*60*sec)² = 7.464.960.000 (sec²)
1/t² = 1,33 * 10^(-10) (1/sec²)
Anmerkung: Die Winkelgeschwindigkeit ist hier weder in RAD noch DEG, sondern in w = 1/t gegeben. Aber es kann ja sein, dass das Universum eine solche Definition der Winkelgeschwindigkeit bevorzugt.

Demzufolge gilt für die Kinetische Energie der Erde:
E_kin = 1/2 * I * w² = 1/2 * (2/5 * m_ges * r²) * (1 / 24*60*60*sec)²

E_kin = 1/5 * (1 / 7.464.960.000)(1/sec²) * m_ges * r² =
= 2,67*10^(-11)(1/sec²) * m_ges * r²

Vergleicht man nun die Grössenordnung der Gravitationskonstante und der kinentsichen Energie fällt auf, dass sie in der gleichen Grössenordnung von 10^(-11) liegen, mit der Fehlertoleranz, dass z.B. die Erde keine ideale Massive Kugel ist.

Die Vermutung ist sehr vage und ich frage mich, wie das dann bei den anderen Planenten aussieht. Aber gut, habs trotzdem mal hier zur Diskussion gestellt.