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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #41  
Alt 15.03.16, 12:37
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard

Ich will es mal weniger „menschlich“ machen. Du kannst auch einen Computer verwenden/programmieren und festlegen, wenn du zu einer Lösung kommst die zu einem gewünschten Ziel führt, dann „schlage diesen Weg“ ein.
Dann lässt du ihn rechnen und wenn er zu einem Ergebnis kommt, dann ist der weitere Verlauf „der Weg“ determiniert ohne dass die QM einen weiteren Einfluss darauf nehmen kann (alle anderen Türen, zu anderen Welten sind dadurch verschlossen).
Zitat:
Nur, dass wir den Zweig wohl schon sehen.
Richtig - und das kann die SGL nicht "darstellten". Zumindest ist es mir nicht klar, woraus man eine solche Aussage ziehen könnte. Die SGL beschreibt ausschließlich Vorgänge in der „Jetzt-Ebene“. Jeder Zweig den sie beschreibt hat seinen Ursprung in dieser Ebene.
__________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E
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  #42  
Alt 15.03.16, 13:36
inside inside ist offline
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Standard AW: Eigenschaften „lichtartiger“ Dimensionen

Zitat:
Richtig - und das kann die SGL nicht "darstellten". Zumindest ist es mir nicht klar, woraus man eine solche Aussage ziehen könnte. Die SGL beschreibt ausschließlich Vorgänge in der „Jetzt-Ebene“. Jeder Zweig den sie beschreibt hat seinen Ursprung in dieser Ebene.
Welche Herleitung derer soll das Verbieten ?
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  #43  
Alt 15.03.16, 19:47
TheoC TheoC ist offline
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Standard AW: Eigenschaften „lichtartiger“ Dimensionen

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen

@TheoC
Aber warum aber "imaginäre Zeit-Achse"? und nicht reelle räumliche Dimension? Wie unterscheidet sich eine Bewegung "mit c" in w-Richtung von einer „imaginären Zeit-Achse“. Was auch immer eine imaginäre Achse sein soll. Sind das nicht nur (mathematische) Worthülsen von denen keiner wirklich weiß was das überhaupt sein soll?
Ich kann mir vorstellen wie es wäre mich in x,y,z-Richtung mit c zu bewegen und welche Folgen das für mich haben würde. Wenn ich das für eine zusätzliche u-, v- oder w-Achse extrapoliere, dann geht das (theoretisch).
Aber mit der „imaginären Zeit“ – ist wie mit der „imaginären Masse“. Beide tauchen real nur in Gleichungen auf. Eine imaginäre Masse gibt es real auch nicht, aber aus einer solchen Gleichung entsteht das Higgs-Teilchen.

Gruß
EvB
Hi Eyk,

ob etwas "imaginär" oder "reell" ist eine Sache von Formeln, die eben funktionieren (Physik sind), oder nicht.

Die imaginäre Achse steht im rechten Winkel zur reellen Achse, in dem Fall in einem rechten Winkel zu allen drei Raumachsen- was IMHO genau so unvorstellbar ist, wie jede andere 4te Dimension.

In dem Fall Einstein SRT funktioniert IMHO die Sache nur wenn die die Zeit imaginär ist. Der Natur ist unser logisches Unverständnis von imaginären Größen völlig egal, und funktioniert trotzdem genau so.

Ich stelle mir einfach vor, das ich mit Lichtgeschwindigkeit durch die Zeit reise, und das meine innere Uhr zum ticken bringt. Bewege ich mich schneller, oder beschleunige ich stärker in Raumrichtung, verschiebt sich der Vektor c ein wenig aus der imaginären Richtung in die reelle Richtung, die resultierende Geschwindigkeit in Zeit- Richtung wird kleiner.

Merken wir nur nie, weil wir uns alle eben sehr langsam Bewegen, und unser Bezugssystem immer die mit uns mitbewegte Welt ist.

Weil wir ohnehin nie ein neutraler Beobachter eines Ganzen sein können (und es diesen auch gar nicht gebe kann) sondern immer nur Informationen über Licht bekommen, kann ich ganz gut damit, dass wir, wenn schnell bewegt sind, in einer anderen Art und Weise die Welt um uns herum wahrnehmen, uns "zeitlich verschieben" zu langsamen Dingen.

Die Bewegung mit c in Zeitrichtung sehen wir nicht, weil wir uns alle gleich schnell (langsam) bewegen - wir merken nur das Zeit an sich vergeht. Schneller und langsamer macht in unserer Wirklichkeit für Zeit keinen Sinn, deswegen haben wir auch keinen dafür.

lg
Theo
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  #44  
Alt 16.03.16, 08:38
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Eigenschaften „lichtartiger“ Dimensionen

Zitat:
Die Bewegung mit c in Zeitrichtung sehen wir nicht, weil wir uns alle gleich schnell (langsam) bewegen - wir merken nur das Zeit an sich vergeht.
Da drehen wir uns eben im Kreis. Auch bei mir vergeht Zeit (habe‘ne Uhr am Handgelenk ), genauso wie ein Abstand größer werden kann.
Die Frage ist, ob es mehr als eine „Abstandsmessung (ct)“ ist.
Wäre alles gleich schnell (im "3D -Würfel"), dann würde keine Zeit vergehen – trotzdem würde nichts stehen bleiben. Bewegung – im Sinne von Abstandsänderung - ist eben nicht an das vergehen von Zeit „gebunden“. Zeit entsteht erst, wenn es Unterschiede in der Ausbreitungsgeschwindigkeit gibt.
Zitat:
Der Natur ist unser logisches Unverständnis von imaginären Größen völlig egal, und funktioniert trotzdem genau so.
Ich sehe es so – und ich habe es schon früher mit der Mesomerie verglichen. Tachyonen sind eine mathematische Beschreibung einer „physikalischen, mesomeren Grenzstruktur“ und die imaginäre Masse eine andere – beide nicht real aber zusammen/überlagert ergibt sich das Higgs-Feld.
Und wenn ich einen mathematischen Term betrachte, bin ich mir einfach nie sicher, ob da eine reale Größe auf dem Papier steht oder nicht so eine „physikalische Grenzstruktur“.

Das gilt aber nicht nur für die imaginäre Zeit-Achse. Ruhemasse? Aus „Sicht eines tachyonischen Beobachters“ wäre dies ja die imaginäre Masse und „Unterlichtgeschwindigkeit“ eine Reise in die Vergangenheit…
Um nicht in das falsche Unterforum zu rutschen :
„Unterlichtergeschwindigkeit und Ruhemasse“ stellt daher für mich die eine „mesomere Grenzstruktur“ dar und „Überlichtgeschwindigkeit und imaginäre Masse“ die Andere.

Es sind die „zwei Seiten“ einer Münze – um wieder auf das Ballonmodell zu kommen.

Der Natur ist es völlig egal, dass wir die Welt nur von einer Seite der Münze beobachten/beschreiben können.

Gruß
EvB

EDIT: Ich frage mich, ob es nicht eine Beschreibung eines zweites „Higgs-Felds“ gibt, welches verhindert, das Objekte die sich langsamer als c bewegen in die Vergangenheit reisen. Also das „Higgs-Feld“ aus der Sicht des „tachyonischen Beobachters“. Und mir fällt dazu nichts Besseres ein als ein Feld für die „Träge Masse“ - dem großen Bruder Ruhemasse.
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Geändert von Eyk van Bommel (16.03.16 um 08:52 Uhr)
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  #45  
Alt 17.03.16, 10:49
inside inside ist offline
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Standard AW: Eigenschaften „lichtartiger“ Dimensionen

Zitat:
Ich sehe es so – und ich habe es schon früher mit der Mesomerie verglichen. Tachyonen sind eine mathematische Beschreibung einer „physikalischen, mesomeren Grenzstruktur“ und die imaginäre Masse eine andere – beide nicht real aber zusammen/überlagert ergibt sich das Higgs-Feld.
Jup, genau. Es fehlen nur noch Pegasus-Einhörner und rosa Toastkatzen mit Regenbogen-Schweif. Was rauchst Du, Junge ?

Zitat:
Ich frage mich, ob es nicht eine Beschreibung eines zweites „Higgs-Felds“ gibt, welches verhindert, das Objekte die sich langsamer als c bewegen in die Vergangenheit reisen. Also das „Higgs-Feld“ aus der Sicht des „tachyonischen Beobachters“
Es kann sich kein uns bekanntes Objekt mit C Bewegen, ausser das Photon. Daher ist alles drunter legal und reist auch nicht in die Vergangenheit. Es gibt auch keine tachyonischen Beobachter, wenn Du mit tachyonisch meinst, dass es schneller als c ist. Das gibt es nicht.
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  #46  
Alt 21.03.16, 11:57
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
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Standard AW: Eigenschaften „lichtartiger“ Dimensionen

Zitat:
Zitat von Hermes Beitrag anzeigen
Vielleicht hättest Du mit diesem Link mehr Erfolg?
Das habe ich nicht verstanden, sorry.

Zitat:
Zitat von Hermes Beitrag anzeigen
Nein im Ernst, was ist daran fragwürdig? Bitte logisch begründen.
Bei "logisch" fangen bei mir Alarmglocken zu läuten, aber ich versuche es.

=========================

Anders ausgedrückt bewegt sich jeder Gegenstand stets mit Lichtgeschwindigkeit durch die vier Dimensionen der Raumzeit.

Was ist damit gemeint? Wenn man die mathematische Formel nimmt, dann dieses:

Wegelement/Eigenzeit = ds/dτ

Erinnert man sich jetzt noch daran, dass ein zeitartiges Wegelement so ausschaut:

ds = c dτ,

dann ist der Rest trivial

ds/dτ = c dτ/dτ = c

Und wenn das Wegelement entlang der (frei wählbaren) Zeitachse verläuft, dann ist τ = t, und man hat damit nichts anderes ausgedrückt, dass Meter zu Sekunde wie c verhalten und dieses Verhältnis konstant/invariant ist. So, wie auch das Verhältnis zwischen Meter und Fuss, oder anderen Messgrössen. Dass [m]/[s] die Dimension von "Geschwindigkeit" hat, ist eigentlich irrelevant.

Frage - kann man das alles aus dem Satz herauslesen, ohne die Mathe dazu zu kennen?

=========================

Dieses Ergebnis erklärt die Zeitdilatation folgendermaßen: Befindet sich ein Gegenstand von einem Bezugssystem aus betrachtet in Ruhe, so bewegt er sich mit Lichtgeschwindigkeit in Richtung der Zeitdimension. Wird dieser Gegenstand hingegen im Raum beschleunigt, so muss seine Bewegung in Richtung der Zeit abbremsen (Zeitfluss verlangsamt sich), damit die Norm der Vierergeschwindigkeit konstant bleibt.

Da ist ein kleines Durcheinander.
Was heisst "im Raum beschleunigt"? Warum kann man nicht einfach "beschleunigt" sagen?
Dann heisst es - "muss seine Bewegung in Richtung der Zeit abbremse" und gleich danach wird eigentlich korrigiert - "(Zeitfluss verlangsamt sich)". Wie jetzt? Kommt das Gegenstand also doch genau so weit in Richtung Zeit (-Achse)?! Aber die bei ihm verstrichene Eigenzeit ist nicht gleich der Koordinatenzeit?! Ja, und sie ist weniger. Also könnte man doch sagen, dass das Gegenstand in der Zeit schneller ist, da es ja weniger Eigenzeit für die selbe Koordinatenzeit braucht.

Frage - ist "meine Interpretation" besser? Oder ist beides eher "verkrampft?

=========================

Da sich aber der Zeitfluss verlangsamt, erscheint die Geschwindigkeit im Vierervektor erhöht.

Wäre "meine Interpretation" auch hier passender?

"Weil man mit der selben Eigenzeit weiter in der Koordinatenzeit kommt, muss die (gewöhnliche) Geschwindigkeit dx/dt höher sein."


=========================

Photonen und andere masselose Teilchen bewegen sich immer mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum und ruhen dafür in der Zeit (Vierergeschwindigkeit nicht definiert).

Das ist einfach nur Unsinn.
Und wenn du anderer Meinung bist, bitte ich um eine Formel, die es zum Ausdruck bringt.
__________________
Gruß, Johann
------------------------------------------------------------
Eine korrekt gestellte Frage beinhaltet zu 2/3 die Antwort.
------------------------------------------------------------

E0 = mc²
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  #47  
Alt 21.03.16, 12:12
inside inside ist offline
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Zitat:
Photonen und andere masselose Teilchen bewegen sich immer mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum und ruhen dafür in der Zeit (Vierergeschwindigkeit nicht definiert).
Das ist nicht treffend formuliert. Diese Teilchen "erleben" lediglich keine Zeit. Aber sie ruhen nicht in der zeitlichen Dimension.
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  #48  
Alt 24.03.16, 21:22
Hermes Hermes ist offline
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Standard AW: Eigenschaften „lichtartiger“ Dimensionen

Hallo Joax,

ich teile das der Übersichtlichkeit halber mal auf....:

Anders ausgedrückt bewegt sich jeder Gegenstand stets mit Lichtgeschwindigkeit durch die vier Dimensionen der Raumzeit.

Zitat:
Zitat von Joax
Was ist damit gemeint? Wenn man die mathematische Formel nimmt, dann dieses...
Eigentlich genau das was da steht?! Wenn man sich Raumzeit geometrisch vorstellt (natürlich um eine Geodäte verkürzt) bedeutet dies nichts weiter als eine veränderte Perspektive. 1 Sekunde entspricht einem Ausschnitt von ca 300.000km aus der "Blockzeit". Ich glaube Du verwendest für das, was ich 'Blockzeit' nenne den Begriff 'Koordinatenzeit'. Zeit ist quasi eine Längeneinheit für die 4. Dimension. Zur Zeit wird sie erst für uns durch unsere Bewegung entlang dieser Geodäte. Was möchtest Du mir mit den Formeln sagen? Es geht ja um eine Interpretation derselben.
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  #49  
Alt 24.03.16, 21:24
Hermes Hermes ist offline
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Dieses Ergebnis erklärt die Zeitdilatation folgendermaßen: Befindet sich ein Gegenstand von einem Bezugssystem aus betrachtet in Ruhe, so bewegt er sich mit Lichtgeschwindigkeit in Richtung der Zeitdimension. Wird dieser Gegenstand hingegen im Raum beschleunigt, so muss seine Bewegung in Richtung der Zeit abbremsen (Zeitfluss verlangsamt sich), damit die Norm der Vierergeschwindigkeit konstant bleibt.

Zitat:
Zitat von Joax
Da ist ein kleines Durcheinander.
Was heisst "im Raum beschleunigt"? Warum kann man nicht einfach "beschleunigt" sagen?
Dann heisst es - "muss seine Bewegung in Richtung der Zeit abbremse" und gleich danach wird eigentlich korrigiert - "(Zeitfluss verlangsamt sich)". Wie jetzt? Kommt das Gegenstand also doch genau so weit in Richtung Zeit (-Achse)?! Aber die bei ihm verstrichene Eigenzeit ist nicht gleich der Koordinatenzeit?! Ja, und sie ist weniger. Also könnte man doch sagen, dass das Gegenstand in der Zeit schneller ist, da es ja weniger Eigenzeit für die selbe Koordinatenzeit braucht.
Die Bewegung von allem ist konstant Lichtgeschwindigkeit im 4-dimensionalen. "Im Raum beschleunigt" meint jede Art von konventioneller Bewegung wie wir sie im Alltag kennen. Die Resultierende aus Bewegung im Raum (reel) + Bewegung in zeitlicher Richtung (imaginär) ist immer c, also kann jede Bewegung im reelen Raum die Geschwindigkeit in zeitlicher Richtung nur abbremsen, da c konstant ist. TheoC hat ein seinen Beiträgen zuvor eigentlich schon den Kern von allem was ich auch erklären könnte dargestellt; in einer Sprache die Dir vermutlich eher liegt als meine Ausdrucksweise.
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  #50  
Alt 24.03.16, 21:26
Hermes Hermes ist offline
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Da sich aber der Zeitfluss verlangsamt, erscheint die Geschwindigkeit im Vierervektor erhöht.

Zitat:
Zitat von Joax
Wäre "meine Interpretation" auch hier passender?

"Weil man mit der selben Eigenzeit weiter in der Koordinatenzeit kommt, muss die (gewöhnliche) Geschwindigkeit dx/dt höher sein."
Nein, wenn ich ich mich nicht täusche dann ist das nur das gleiche Ist das was Du "Koordinatenzeit" nennst, mehr oder weniger das, was man auch mit "Blockzeit" meint?

Geändert von Hermes (24.03.16 um 21:31 Uhr)
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