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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #21  
Alt 17.06.20, 15:10
kwrk kwrk ist offline
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Standard AW: Art = toe ?

Reicht die Gültigkeit der ART nicht als Begründung der Äquivalenz aus? Und die Feldgleichungen sind erst Mal unabhängig von Λ, d.h. gelten auch ohne Expansion.

In 5D-ART gibt es üppig Terme, um einen Zusammenhang mit allem möglichen herzustellen: der Skalar Φ lässt sich mit Λ und / oder Higgs verknüpfen, z.B. beides gleichzeitig hier bei Wesson: https://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1003/1003.2476.pdf. Das grundsätzliche Problem der unpassenden Größenordnung bleibt.

Die 5D Feldgl. lassen sich formulieren als:
Gµv = Tµv +f(Φ)
f(Φ) mit Λ zu identifizieren, ist naheliegend. Aus einem "elektromagnetischen" Kaluza Modell ergeben sich nicht nur korrekte Partikelenergien, sondern aus diesem Term auch Λ ~ 1E-52m^-2, bzw. wie in Post 4 angedeutet, mit Berechnung aus dem Koeffizienten des Grundzustands = Elektron, ist Λ exakt für Bezug auf kritische Dichte. Passt natürlich nicht zur Interpretation von Λ ff in den gängigen Modellen, ist dafür aber um ~120 Größenordnungen genauer.
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  #22  
Alt 17.06.20, 15:55
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard AW: Art = toe ?

Welche Bedeutung hat es eigentlich, dass der Wert
10^-52 1/m^2 direkt aus dem Alter des Universums berechnet werden kann? Es ist praktisch die "Oberflächenkrümmung" der 4D-Kugel, deren Radius
dem Alter entspricht. Genau gerechnet ergibt sich aus 13,82 Mrd der Wert 5,84939×10^-53
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Geändert von ghostwhisperer (17.06.20 um 16:01 Uhr)
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  #23  
Alt 18.06.20, 10:04
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard AW: Art = toe ?

Zitat:
Zitat von reinhard Beitrag anzeigen
dann müßten Sie wohl letztendlich zeigen,dass das Higgspotential mit der kosmologischen Konstante zu tun hat.
Denke das kann durchaus der Fall sein.
Guten!
Ich hab mir gerade mal wieder Lesch angeschaut..
https://www.youtube.com/watch?v=CXgsLbbSkoU&t=1969s
Da ist mir was eingefallen.

Was ich noch nicht bedacht hatte, bei Kaluza
1) Starke und schwache Kernkraft sind keine typischen Felder, da kurzreichweitig.
2) Sie wirken NUR in den Kernen bzw. deren Bausteinen.
3) Die Schwache ist schwach, da die W- und Z-Bosonen Ruhe-Masse haben.
4) Der Higgs-Mechanismus wurde zunächst eingeführt um genau diesen Bosonen Massen zu verleihen.

Jetzt Kaluza! Es gibt die Vereinigung von EM und der schwachen KK zur Elektro-Schwachen Kraft! Da hier keine Zweifel im Zusammenhang mehr bestehen: müsste man dies nicht so früh wie möglich berücksichtigen? Dann wäre eine Kaluza-ähnliche Theorie zu definieren, die Gravitation mit Elektro-Schwacher Kraft vereinigt.

Übrigens bin ich bei Higgs noch nicht ganz überzeugt. Wie 1) und 2) könnte auch das Higgs-Feld nur in den Kernbausteinen agieren. Dann wäre es eher so etwas wie ein emergentes Phänomen. Also nicht falsch, aber mit zu großem Gültigkeitsbereich versehen.

UND?
Schönen Gruß, ghosti
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  #24  
Alt 18.06.20, 13:00
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Standard AW: Art = toe ?

Die Bedeutung von Higgs auf den Partikel-Bereich zu beschränken, ist evtl. eine sinnvolle Sichtweise.
Was ART/Kaluza fehlt und andererseits charakteristisch für sub-/atomar/Partikel und ihre Beschreibung durch Higgs, elektroschwach + letztendlich auch QM ist, ist der Komplex Spin/Rotation/SO(n). Umgekehrt, wenn Spin/Rotation/SO(n) eine Rolle spielt, geht es i.a. um kleine Größenordnung, kurze Reichweite. Das Higgs-Feld könnte man ggf. immer noch universal z.B. als 5.Koordinate interpretieren, der Mechanismus selbst wäre lokal wirksam.
Freiwillige vor zur Ausarbeitung von Einstein-Cartan in 5D!
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  #25  
Alt 18.06.20, 19:00
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard AW: Art = toe ?

Wie wäre es damit?

Ich arbeite derzeit mit holonomen Basen. Das sind aber in n Dimensionen N-Beine,
also Sets von Richtungsvektoren. Das Tensor-Produkt ist die Metrik.
Selbst wenn ich die Beine lineare Schwingungen ausführen lasse, sind die metrischen Komponenten
meistens das direkte Quadrat unnd somit positiv. Das Bein pendelt zwischen +-1, die Metrik zwischen
0 und 1. Die Krümmungen bleiben positiv.
Ich könnte jetzt im N-Bein-Formalismus die Bedingung hinzufügen, dass Änderungen flächenerhaltend sein sollen. Ich brauche dazu zumindest eine 5. Dimension.
Dann kann ich zwei Schwingungen die senkrecht zueinander stehen und 90 phasenverschoben sind als Komponenten einer Drehung auffassen.
Wenn die Amplituden der Plancklänge entsprechen, ist die Rotationsfläche mit der Planckfläche verwandt.
Ich weiß nur nicht, wie ich auf Spin 1/2 kommen soll.
Hätte einen zweiten Vorteil in meiner Herleitung: im Moment "schwingt" der von mir abgeleitete Masse-Term zwischen 0 und 1 wegen der tt-Metrik-Komponente.
Mit einer Zusatzdimension und der Kombo , könnte man vielleicht argumentieren wie cos^2+sin^2=1... Sicher bin ich nicht.

Ok haut nicht ohne weiteres hin. Ich muss die Christoffel Symbole prüfen. Stellt euch nur ein Feld von X5 Vektoren unterschiedlicher Länge auf einer Fläche angeordnet als Veranschaulichung der erweiterten Metrik vor. Eine Krümmung wäre zwar gegeben, aber nicht die der gewohnten Dimensionen Raum und Zeit. Es ist kein Beschleunigungsfeld gegeben. Selbst wenn die erweiterte Krümmung einer Energie proportional ist, so muss sie als imaginär oder potentiell betitelt werden. Sie hätte keinen Effekt auf effektiv vierdimensionale Vektoren..
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Geändert von ghostwhisperer (21.06.20 um 22:49 Uhr)
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  #26  
Alt 22.06.20, 14:12
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard Beschleunigungen bei Kaluza

Erste Berechnungen zu Beschleunigungen durch Felder in 5D sind fertig.

http://thorsworld.net/science/Bewegung%20in%205D.pdf

Ich hoffe verständlich genug. Es zeigt sich, daß Masse ohne Ladung nur beeinflusst wird, wenn ein Feld g54 zeitlich nicht konstant ist und von einem Anteil gR5<>0 überlagert.

Zum Vergleich habe ich versucht Elektrostatik und Magnetostatik abzubilden.
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  #27  
Alt 05.07.20, 17:13
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Standard AW: Art = toe ?

Ganz neue Version, komplett umgeschrieben auf ART / Kaluza:
http://doi.org/10.5281/zenodo.3930486
Funktioniert ganz gut + ist konsistenter als die ursprüngliche HL - die allerdings zumindest eine gewisse Effektivität für sich verbuchen kann.

Der Zusammenhang meines Modells mit der kosmologischen Konstante Λ wird etwas näher erläutert, ist aber wenig spektakulär: Kaluza liefert einen Term in den Feldgll. an der richtigen Stelle + meine Werte aus dem Teilchenmodell eingesetzt => et voilà! Die gute Übereinstimmung mit kritischer Dichte ist weniger belastbar, aber egal wie man es dreht, die Größenordnung passt. Die zugehörige Interpretation wäre: Das "Vakuum" ist der Zustand minimaler Raumzeitkrümmung.

Was das Thema des Threads angeht: "ART = TOE ?" tendiere ich inzwischen dazu, das als reine Frage der Definition anzusehen. Eine minimale Erweiterung die man benötigt, ist Phase / Spin.
Wenn man in der Metrik nur geometrische Terme erlaubt, könnte etwas a la Einstein Cartan so etwas leisten. Wenn man den Begriff der Metrik weiter auslegt und komplexere Terme erlaubt, z.B. bei Kaluza das EM-Potential, dann muß es möglich sein, eine TOE zu konstruieren. Die Frage wäre nur, wie kompliziert wird das? Kaluza scheint ausreichend zu sein. Das Einbringen der Maxwellgll. in den Formalismus impliziert die Existenz von Phase und Spin.
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  #28  
Alt 09.07.20, 20:35
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard Innere Dichte von Teilchen??

Wenn Teilchen keine Punktteilchen sind..
Gibt es dann irgendeinen natürlichen, d.h. physikalischen Hinweis,
wie eine "innere" Energiedichte-Verteilung aussehen könnte, die einzig über Feldenergie definiert ist, im Limes die Gesamtenergie des Teilchens ergibt und über die Divergenz des Feldes berechnet wird?

Das heisst: das normale Außenfeld-Potential 1/r trägt NICHT bei.
Wir wissen alle, dass Rechnungen über eine Energie zB ~E^2 einer Ladung zu Nonsens führen. Ist r0 zu klein, führt die Energie im Extrem zu einer Energie wie der Planckenergie. Einen endlichen Radius kann man nicht wirklich festnageln, wie etwa den klassischen Elektronenradius. Ich hab mal über g^2 das Außenfeld eines Schwarzen Loches berechnet. Je nach Vorzeichen: Positiv bedeutet, aus dem Unendlichen betrachtet hat SL doppelt soviel Masse wie aus der Nähe. Negativ bedeutet, aus dem Unendlichen betrachtet hat das SL gar keine Masse! Beides ist Blödsinn und widerspricht jeder Beobachtung.

Man kann natürlich, wie beim flammschen Paraboloid (innere Schwarzschild-Lösung) alle möglichen Fits nach innen machen. Das heisst, man nimmt Potential und Feldstärke des Außenfeldes am gewünschten Anschlusspunkt (erste Annahme) und definiert ein Innenfeld (zweite Annahme) mit denselben Werten am selben Punkt. Ob die Feldform sinnvoll ist, weiß kein Mensch.

a) quadratisch zunehmendes Innenfeld. Schön einfach. Aber: Unstetigkeit am Anschlußpunkt, Dichtefunktion nicht gegeben: Dichte der Materie wäre eine Konstante bis zum Anschlußpunkt und darüber sprunghaft null.
b) "Kreisbogen"-Potential (Fit eines 4D-Kreis-Verhaltens) wie beim Flammschen Paraboloid. Etwas anspruchsvoller, sinnvoll im Rahmen der ART. Aber gerade hier dieselben Probleme wie a...

Was ich seit langer Zeit Suche ist eine einzige Funktion, kein Fit, die in hinreichend großem Abstand 1-Rs/r annähert, Richtung Zentrum aber endlich bleibt.
1) 1-sin(Rs/r): sehr interessant. überall endlich. Problem: oberhalb pi/2 führt es zu heftigen Schwingungen. Sowohl Newtonsch divergent als auch in der ART. Integral über ART Lagrangefunktion führt zu
S= INT(Wu(-det(g))*R*dr*dte*dphi*dt)=INT(m*c^2*dt)
Doch Komponenten des Einstein-Tensors sind unglaublich kompliziert. Unter anderem sind hier Incomplete Gamma-Functions drin.

2)e^(-Rs/r): einfacher in der Auswertung, ähnliche Ergebnisse. Problem: der Nullpunkt der Metrik wandert nicht mit RS nach außen. Daher vermutlich unphysikalisch..

Alles ganz nett, aber leider reine Annahmen..

Ich habe jetzt eine Differential-Gleichung erarbeitet, deren Lösung ein zulässiges Potential liefern würde. Aber auch hier das Problem: wenn gegeben, d.h. ungleich Null für die Massedichte, muss ich immer noch eine Annahme treffen wie diese sich mit dem Radius verhalten soll.

Und dazu finde ich keinen vernünftigen Hinweis.. Aus welcher Ecke der Physik, könnte man eine Funktion sinnvoll entlehnen?

Die DGL, abgeleitet aus dem gaußschen Integralsatz:

rho(r) = d^2Phi / dr^2 + 2 * dPhi / dr * 1/r

Setzt man das Potential ~1/r ein, ergibt sich rho=Null, ist also richtig.
Was könnte man für rho(r) sinnvoll annehmen?
Wie löst man dann die DGL??

An Hinweise dachte ich vor allem solche aus der Atomphysik. e^(-a*t) zB wie bei Zerfallsprozessen. Nur hier nicht im Sinne von Prozessen, sondern ein räumliches, (vermutlich) statisches Feld. Da das ganze ein Massefeld ergeben soll, muss die Funktion mit der Comptonwellenlänge zusammenhängen. also vermutlich rhomax*e^(-k*r) oder so. Hab ich schon integriert und würde ein endliches Masse-Feld ergeben.

Vorschläge??

PS: für die Massen, bzw. Wellenlängen von normalen Elementarteilchen ist das Innenfeld praktisch egal. Es wird jedoch wichtig, wenn die Abstände sehr klein und somit Energien sehr hoch werden. Dann muss! das richtige Feld bekannt sein oder jede berechnete Struktur wird einfach falsch ausfallen.
Das müsste prinzipiell jetzt schon für el. Ladung gelten. Die Stärke der WW korreliert zumindest in Analogieschluß mit einer Wellenlänge von 2*pi*11,7 Plancklängen oder umgekehrt 2*1/11,7 als "Schwarzschildradius" der Ladung.
Es würde mich wundern, wenn eine Quantisierung der Raumzeit hier keine Rolle spielen würde! In solchen Situationen muss die richtige divergente Feldform bekannt sein.

Schönen Abend und angestrengtes Grübeln

Ghosti
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Geändert von ghostwhisperer (09.07.20 um 21:45 Uhr)
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  #29  
Alt 12.07.20, 12:02
kwrk kwrk ist offline
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Standard AW: Art = toe ?

Zitat:
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2)e^(-Rs/r): einfacher in der Auswertung, ähnliche Ergebnisse. Problem: der Nullpunkt der Metrik wandert nicht mit RS nach außen. Daher vermutlich unphysikalisch..
Ghosti
exp(-(R0/r))^N funktioniert bei mir sehr, sehr gut. Was meinst du mit "Nullpunkt der Metrik"?
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  #30  
Alt 13.07.20, 16:43
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Standard extreme..

Zitat:
Zitat von kwrk Beitrag anzeigen
exp(-(R0/r))^N funktioniert bei mir sehr, sehr gut. Was meinst du mit "Nullpunkt der Metrik"?
Nimm g=1-rs/r. g=0 ist der Punkt, an dem Schwarzschildmetrik lichtartig wird. Das meinte ich mit Nullpunkt oder besser Nulldurchgang der g00-Metrik.
Dieser Nullpunkt liegt logischerweise mit zunehmendem rs immer weiter außen.
Nimmt man "nur" g = e^(-rs/r) ist g=0 immer bei r=0 unabhängig von rs.
Ich finde das normale Verhalten sollte zumindest einen Extremalpunkt haben, der mit rs immer weiter außen liegt.
Das geht dann mit deiner anderen Metrik zumindest im Fall N=2.
g=1-(rho/r)*e^(-(rho/r)^2)
zeigt ein lokales Minimum, dass mit zunehmendem rho immer weiter außen liegt, allenfalls abflacht.
Bei mir geht es mit 1-sin(rs/r). Das erste Extremum liegt nur etwas näher an der Mitte als 1-rs/r.
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