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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #31  
Alt 16.08.07, 21:32
Hermes Hermes ist offline
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Registriert seit: 16.07.2007
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Standard AW: Definition der Zeit

Zitat:
Zitat von richy Beitrag anzeigen
Es bleibt die Frage warum eine VWT den meisten Leuten so unangenehm, geradezu angseinfloessend ist. Vielleicht weil man es sich gerade noch
vorstellen kann ?
Diese nichtrealisierten Moeglichkeiten sind fuer mich so real, wie in der Gegenwart die Vergangenheit oder Zukunft. Daran stoert sich doch auch niemand. Bleibt die Frage was seltsamer ist.
Die Welt oder das Verhalten derer Bewohner :-)
Na ja, das ist wenn man wirklich ernsthaft davon ausgeht......schon ziemlich......gewaltig, abgründig, 'wahnsinnig', schizophren?

Ein Nebengedanke: Wie sollte man eigentlich Schizophrenie bewerten innerhalb eines Multiversums....
Vielleicht werden nachfolgende Generationen sich mit q-mails über Quantencomputer mit sich selbst unterhalten? Ob die andere Entscheidung besser war?

Der Vergleich mit Zeit paßt sehr gut, denn grundsätzlich handelt es sich um das Vorstellen höherdimensionaler Bereiche. Die Zeit ist hier auch heiß umkämpft, zumindest für mich ist die Betrachtungsweise der Zeit als Bewegung nur ein anderer Begriff für die im Grunde gleiche Vorstellung...
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  #32  
Alt 16.08.07, 21:44
Einschwein Einschwein ist offline
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Standard AW: Definition der Zeit

Zitat:
Zitat von Hermes Beitrag anzeigen
Ein Nebengedanke: Wie sollte man eigentlich Schizophrenie bewerten innerhalb eines Multiversums....
Ein weiterer Nebengedanke: Wie sollte man eigentlich Multiversen bewerten innerhalb einer Schizophrenie ....?

Es grunzt
Einschwein
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  #33  
Alt 16.08.07, 21:54
Hermes Hermes ist offline
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Standard AW: Definition der Zeit

@Einschwein: Das war absehbar.
Immerhin muß es jetzt aber sonst niemand mehr als 'Pointe' bringen.
Geht's jetzt weiter?
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  #34  
Alt 16.08.07, 22:48
abracadabra abracadabra ist offline
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Standard AW: Definition der Zeit

Zitat von richy:
"Die 2 zusaetzlichen Dimensionen sind aber informatorischer Natur.
Sie gehoeren also zur abstrakten, geistigen Welt."


Weder brauchen Informationen irgendeine zusätzliche Dimension, noch müßte so eine D. unbedingt einer abstrakten, geistigen Welt angehören!
Mit solchen esoterischen Ideen kann man kaum Physik betreiben, höchstens Metaphysik!
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  #35  
Alt 17.08.07, 10:59
Benutzerbild von richy
richy richy ist offline
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Standard AW: Definition der Zeit

Hi Hermes
In den von mir geposteten Links gibt es auch die Meinung, dass das Fortschreiten der Zeit im Prinzip einem Durschreiten von Paralleluniversen entspricht. So wie ich es in meinem trivialen "Hosenbeispiel" auch zusammengebastelt habe. Nur muss man das rueckwaerts lesen.

Nur woher die neue Hose ploetzlich kommt ist bischen raetselhaft.
Neue Freundinnen erscheinen gluecklicherweise schon oefters mal magisch auf der Buehne.
So ganz sind diese Dimension wohl doch nicht vertauschbar. Das wird einem
auch klar, dass es wohl keine Zeitpunkte gab , geben wird in denen Feen oder Elfen ihr Unwesen treiben. Naja wer weiss :-)
Auch seltsam, dass in dem Interview die Ergodizitaet angesprochen wird. Das hatte ich hier ja auch schon nachgefragt. Beim Doppelspaltversuch geht man davon aus, dass die Zeitmittel den Scharmittel entsprechen. Man schiesst zeitlich hintereinander Teilchen durch den Spalt und schliesst darauf auf die Eigenschaft einer zu einem Zeitpunkt oertlich zusammenhaengenden Welle.
Das ist nur zulaessig unter der Annahme, dass der Prozess ergodisch ist.
Also das habe ich in Nachrichtentechnik jedenfalls so gelernt :-)

Im Thread "Ein Kinofilm" waere der Zusammenhang zwischen Zeit und Parallelwelt bei einer Zeitreise unter Annahme eines freien Willens und nichtdeterminiertem, nichtkausalem Quantenzufall wohl auf einfachem Weg deutlich geworden.
Alleine die Resonanz der Leser war mir zu gross :-)
Aber klar was passieren wuerde :
Der Film spult zurueck, aber zu einem Paralleluniversum und den Zeitreisenden wuerde wahrscheinlich gar nichts sonderlich merkwuerdiges auffallen, wenn der Zeitsprung und damit der Parallelweltsprung keine grosse Distanz ueberstreicht. Ueberlege gerade was passiert, wenn ich diese Zeitreise differentiell klein mache. Nenne ich die Paralellweltdimension x5 koennte ich mir sogar vorstellen dass gilt d/dx5=d/dt.
Bei Heim existiert uebrigends ein Dimensionspaar (x5,x6), dass nur zusammen betrachtet werden kann. Fuer sich bildet dieses Gravitonen und ist wohl auch der gravitative Anteil eines Teilchens. Aber repraesentiert auch die Entropie, Genauso eine Art Regelwerk, dass unser Universum gemaess den thermodynamischen Hauptsaetzen stabil haelt. Treibt dieses fuer uns scheinbar die Zeit voran ? Diese Vielfalt, Zusammenhaenge habe ich aber bis heute nicht verstanden. Schon eher ist es mir einsichtig, dass der Wellenwiederstand des Vacuums nach Heim eine Eigenschaft von (x5.x6) darstellt. Weil eine EM Welle aus (t,x5,x6) gebildet wird.
Der geometrische Raum (x1,x2,x3) weist gar keinen Wellenwiderstand auf. Wie denn auch?
Der ist voellig glatt, symetrisch, strukturlos und enthaelt KEINEN AETHER.
Der Wellenwiderstand ist eine Eigenschaft der Welle selbst bzw (t,x5,x6) den wir faelschlicherweise dem geometrischen Raum zuschreiben, weil wir meinen dort breitet sich die Welle aus. Das messen wir mit Empfangern, Antennen. Und diese sind aus Elemntarteilchen zusammengestz. Und damit ruehren wir in (t,x5,x6). Dessen Eigenschaften messen wir.
In (x1,x2,x3) tut sich dabei aber gar nix.

Sicher ist, dass eine Zeitreise nur ueber eine Parallelwelt moeglich waere.
Ansonsten ergaeben sich die allseits bekannten Paradoxen.
Vielleich habe ich keine Beruehrungsaengste mit der VWT, weil ich mir als Schueler so die merkwuerdigen quantenmechanischen Effekte fuer mich am besten erklaeren konnte. Hey so ein Elektron bewegt sich gar nicht, das taucht in eine andere Dimension ab und erscheint an anderer Stelle wieder hier auf der Buehne. War besonders beim Tunnelefekt hilfreich.
BTW Ohne den wuerde unsere Sonne net funzen. Schlechte Karten fuer Z's Determinismus.
Dem Physikleherer habe ich das natuerlich nicht nicht erzaehlt.
Fuer mich daher eine gewohnte Anschauung.

Andere benutzen Kokosnussmodelle, wie Herr Z. Jeder halt wie er es mag.
Waere interessant noch einige Aspekte deinerseits hier zu lesen. Hast du eine HP ? Die von Gandalf finde ich auch klasse gemacht.

Was haelts du von diesem morphologischen Feldern ?

http://www.quanten.de/forum/showthread.php5?t=201

Der dritte Beitrag dort.
Es gibt viele Moeglichkeiten wie eine Forelle aussehen kann:
E-Feld ! Eigenschaft aus x5,x6 ! Nur mal so.
Ist das eine Postkarte aus einer Parallelwelt ?
So jetzt muss ich aber mal was produktives tun :-)
ciao

Geändert von richy (17.08.07 um 11:28 Uhr)
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  #36  
Alt 17.08.07, 12:35
abracadabra abracadabra ist offline
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Daumen runter AW: Definition der Zeit

Zitat:
Zitat von richy Beitrag anzeigen
Hey so ein Elektron bewegt sich gar nicht, das taucht in eine andere Dimension ab und erscheint an anderer Stelle wieder hier auf der Buehne.
"Abtauchen" und "Wiedererscheinen" (zumindest insgesamt) ist eben auch BEWEGUNG (wenn auch "nur" zwischen "hier" und "eine andere Dimension") !!!
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  #37  
Alt 17.08.07, 14:42
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richy richy ist offline
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Standard AW: Definition der Zeit

Immerhin mal ein guter Einwurf :-)

Nehmen wir erst mal das ab und auftauchen. Das entspraeche einem dx5/dt
Das Teilchen aendert hier seine Moeglichkeit der Existenz hier.
Muesste man jetzt die Physiker hier fragen. Gibt es hier eine Zeitdauer zwischen Ursache und Wirkung , also bis eine W-Welle z.B. kollabiert ? Ich meine nein.
Wenn ich mich entschliesse eine chinesische Vase fallen zu lassen, sinkt deren Ueberlebswahrscheinlich instantan.

Und die Bewegung selbst ?
Waere dies eine Loesung ? dx/dt=dx/dx5*dx5/dt

dx/dx5
*****
sagt aus , dass das Teilchen seinen Ort wechselt wenn ich die Moeglichkeitskoordinate aendere.

x5=0 Ich lasse den Radiergummi liegen (Realitaet)
x5=1 ich verruecke ihn um 1 cm nach links (Moeglichkeit, Paralellwelt 1)
x5=2 ich verruecke ihn um 2 cm nach links (Moeglichkeit, Paralellwelt 2)
x5=3 ich verruecke ihn um 3 cm nach links (Moeglichkeit, Paralellwelt 3)

dx5/dt
*****
damit steppe ich durch die Paralellwelten. Eine nach der anderen wird sequentiell abgerufen. Und wer garntiert, dass diese in einer physikalisch sinnvollen Reihenfolge vorliegen ? Nicht etwa

x5=1 ich verruecke ihn um 3 cm nach links (Moeglichkeit, Paralellwelt 1)
x5=2 ich verruecke ihn um 2 cm nach links (Moeglichkeit, Paralellwelt 2)
x5=3 ich verruecke ihn um 1 cm nach links (Moeglichkeit, Paralellwelt 3)

Regelt das die Koordinate x6 ? Der Weltselektor ? Keine Ahnung. Vermute es aber.
Die sichert das physikalische Verhalten aller Teilchen.
Und die Vorstellung ist tatsaechlich bizarr ! Nehme ich mal die Person richy. Damit ich jetzt zum Aldi fahren kann muss es eine Parallelwelt geben, in der ich in 10 min bei Aldi bin.
Nicht nur das. Es muss so viele Parallelweltgeben wie es Orte gibt in denen ich mich in 10 min befinden koennte, falls dies physikalisch moeglich ist. Also in einem Radius von c*t 300 000 km/s *600 s. Auf Makroebene gesehen:
Ich koennte mich jetzt entschliessen eine Superrakte mit v=c zu besteigen und in irgendeine Richtung davonduesen. Und dazu muss eine Parallelwelt dies vorsehen.
Hm aber da es solch eine Rakete noch nicht gibt ... Ich setze fuer mein Fahrrad mal 30 km/h pro Stunde an :-)
Diese Paralleluniversum erzeugen tatsaechlich etwas Schwindelgefuehl :-)
Noch ein Gedankenexperiment.
2 Elektronen bei A und B. Die spannen um sich jeweils eine Parallelweltkugel also um A und B auf. Und beide zusammen ? Ist das die Vereinigung beider Kugeln. Es gibt auch viele physikalisch unzulaessige Wege. Diejenigen bei denen die Elektronen sich durchdringen muessten. Waere mal lustig alle Moeglichkeiten hierfuer durchzuspielen.
Da war doch was mit dem Sirpinskidreieck,dass man auf so eine aehnliche Art und Weise erzeugen kann?
Aber Stop. Fuer jede Kollision kann ich auch Geschwindigkeiten finden in denen diese nicht stattfindet.Ein Elektron bewegt sich z.B nicht. Also doch die Vereinigung beider Kugeln. Nur gibt es in dieser verschiedene Aufenthaltswahrscheinlichkeiten. Was aber wohl weniger juckt.

Na gut.
In der Form koennte das Teilchen irgendwo im Nirvana reisen. Koennte es tun, muss es aber nicht. Eine andere Moeglichkeit waere
dx5/dt*dx/dt*dt/dx5
Zuerst verschwindet es indem es die Parallelwertkoordinate aendert
Dann reist es im Nirvana ganz herkoemmlich dx/dt
Dann dreht es an der Zeit indem es an den Moeglichkeiten schraubt
Das gefaellt mir aber nicht so gut.

Geändert von richy (17.08.07 um 15:46 Uhr)
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  #38  
Alt 17.08.07, 20:10
Hermes Hermes ist offline
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Beiträge: 1.138
Standard AW: Definition der Zeit

Hallo richy,

der Zeitverlauf als springen von Welt zu Welt......
Hmmm. Von der Logik her funktioniert es, aber vom Gefühl her klingt es für mich zu sehr nach Gedankenexperiment...Wenn man mal damit spielt, könnte man sich Bewußtsein als die Fähigkeit vorstellen, nur 'sinnvoll' (kausal) zu 'springen', in das jeweils kleinstmöglich veränderte Universum.

Die Idee von morphogenetischen Feldern ist mir bekannt, bisher habe ich mich nicht dafür oder dagegen entschieden...
Ich habe mal von einem Versuch gehört, wo es zwei Gruppen von Teilnehmern gab, die eine sollte einige chinesische Schriftzeichen erlernen, die andere auch, nur daß diese spiegelverkehrt waren, was niemand dabei wußte.
Die Gruppe mit den Originalzeichen konnte sich die Zeichen besser einprägen als die Gruppe, mit den spiegelverkehrten Zeichen. Das sollte zeigen, daß durch das millionenfache Lernen der Schriftzeichen durch die Geschichte sich ein 'morphogenetisches Feld' gebildet hat, das es leichter macht etwas bereits von anderen Erfahrenes wieder zu erlernen....
Ich denke die Originalschriftzeichen sind besser erlernbar, weil sie eben so entstanden sind und der Mensch nicht 'seitenneutral' ist wegen seiner beiden Gehirnhälften...

Habe keine Homepage, und zumindest von der Ausgestaltung her kommt so schnell nichts an Gandalfs Seite ran. Er hat seine Gedanken perfekt umgesetzt, nicht nur das was er schreibt, sondern die ganze Struktur der Seite und wie sie aufgebaut ist...

Um weitere Dimensionen nach '5' habe ich mir Gedanken gemacht, in welcher Form sich eine 6. Ausdehnung bemerkbar macht, aber da ist noch nichts herausgekommen was ich als Idee wirklich von mir geben könnte. Manchmal blitzt eine Idee auf, aber es ist sehr schwer, solche Momente festzuhalten und zur Vorstellung zu formen.
1. Länge
2. Breite
3. Höhe
4. Zeit
5. Möglichkeiten

bis hierhin bin ich mir sicher. Diese vage Idee, die ich manchmal habe, scheint sich am ehesten als
6. Gründe
nennen zu lassen, aber mehr ist von der Vorstellung noch nicht drin....
Ich glaube irgendwann wird einem dann auch schwindlig, und wenn David Deutsch sagt, daß ihm das nie auch ein bißchen unheimlich vorkommt, würde mich das beunruhigen...
Ich 'verehre' David Deutsch als hellen Geist allgemein, was mir nicht gefällt ist, daß er anscheinend das Bewußtsein nicht wirklich einzubeziehen scheint in seine Ausführungen.

Glaubst Du, daß wir Einfluß darauf haben, was der 'Lauf der Dinge' uns zuspielt? Ich gehe stark davon aus (Synchronizität), bei Deutsch bin ich mir nicht ganz sicher....

Hast Du mal anstatt von Viele-Welten von den 'Many minds' gehört?

Geändert von Hermes (17.08.07 um 23:36 Uhr)
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  #39  
Alt 17.08.07, 20:31
Pythagoras Pythagoras ist offline
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Beiträge: 222
Standard AW: Definition der Zeit

@Hermes

>>>>Um weiter Dimensionen nach '5' habe ich mir Gedanken gemacht, in welcher Form sich eine 6. Ausdehnung bemerkbar macht, aber da ist noch nichts herausgekommen was ich als Idee wirklich von mir geben könnte. Manchmal blitzt eine Idee auf, aber es ist sehr schwer, solche Momente festzuhalten und zur Vorstellung zu formen.
1. Länge
2. Breite
3. Höhe
4. Zeit
5. Möglichkeiten

bis hierhin bin ich mir sicher. Diese vage Idee, die ich manchmal habe, scheint sich am ehesten als
6. Gründe
nennen zu lassen, aber mehr ist von der Vorstellung noch nicht drin....<<<<
<<

Wie wäre es mit der Dimension "Funktion" ? Einfach gesagt, jede materielle Einheit hat ihren
bestimmten Ort, von dem her sie und ihr Zustandekommen und ihre endliche
Auflösung zu verstehen (zu eruieren) ist.
Und der Ort ist das Maß, das angibt, welche Einheiten wann (unter welchen
Bedingungen) zusammenspielen. Ist die Einheit nur ein winziges bisschen
anders zusammengesetzt, so hat sie auf der Achse "Funktion" schon einen
ganz anderen Wert.
Meinst du so etwas ?

Pyth.
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  #40  
Alt 17.08.07, 20:33
Lorenzy Lorenzy ist offline
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Registriert seit: 01.05.2007
Beiträge: 1.494
Standard AW: Definition der Zeit

Zitat:
Zitat von Hermes Beitrag anzeigen
Ich habe mal von einem Versuch gehört, wo es zwei Gruppen von Teilnehmern gab, die eine sollte einige chinesische Schriftzeichen erlernen, die andere auch, nur daß diese spiegelverkehrt waren, was niemand dabei wußte.
Die Gruppe mit den Originalzeichen konnte sich die Zeichen besser einprägen als die Gruppe, mit den spiegelverkehrten Zeichen. Das sollte zeigen, daß durch das millionenfache Lernen der Schriftzeichen durch die Geschichte sich ein 'morphogenetisches Feld' gebildet hat, das es leichter macht etwas bereits von anderen Erfahrenes wieder zu erlernen....
Ich denke die Originalschriftzeichen sind besser erlernbar, weil sie eben so entstanden sind und der Mensch nicht 'seitenneutral' ist wegen seiner beiden Gehirnhälften...
Wirklich eine gute und einleuchtende Erklärung. Sehe ich auch so.
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