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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #11  
Alt 18.05.22, 13:33
antaris antaris ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Auffällig ist doch an dieser Stelle auch, dass es im Universum ganz viele Objekte gibt, die dem Standard entsprechen. Dann gibt es aber vereinzelt Objekte, die vom Standard abweichen und so dann oft zu etwas "besonderem" werden

Ob es nun eine mit Leben befüllte Erde ist oder ein SL, welche nicht ins Raster der vielen anderen SL's passen.

Es gibt ja auch sehr aktuelle Forschung die wieder in Richtung Chaostheorie gehen. Meine These passt vollkommen ins Konzept der Chaostheorie.

Was ist natürlicher, als ein selbstorganisierender und rückgekoppelter Prozess.
Ich hatte irgendwann schon mal geschrieben, dass die Eizellen einer Frau schon angelegt werden, wenn sie sich als Embryo entwickelt. Das ist genau die gleiche Rückkopplung, wie es meine These beschreibt. Vom kleinen bis im großen unterliegt im Grunde alles dem gleichen Prozess. und ich würde diesen Prozess Wachstum nennen.
Wenn wir von Wachstum sprechen, dann ebenso auch von Fraktale. Evolution ist ja z.B. ein Wachstum, zumindest wenn man ein "selbstorganisierendes Weiterentwickeln" auch als Wachstum ansieht.
Dabei gibt es ja nicht nur die biologische Evolution, denn die gesamte Kosmologie ist ein evolutionäres Modell.
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  #12  
Alt 18.05.22, 17:26
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Geku Geku ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Zitat:
Zitat von antaris Beitrag anzeigen
Der BigBang von knapp 14 Milliarden Jahren ist eine Supernova gewesen, die unser SL erzeugt hat
Der BigBang hat nichts mit einer Supernova gemeinsam oder zu tun.
  1. der BigBang hat im Gegensatz zur Supernova nur leichte Atome wie Wasserstoff und Helium gebildet, die Supernova auch schwerere Elemente als Eisen
  2. der BigBang bildete die Raumzeit, die Supernova dehnt sich in der Raumzeit aus

Um nur zwei gravierende Unterschiede zu nennen.
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Ge?ndert von Geku (18.05.22 um 17:57 Uhr)
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  #13  
Alt 18.05.22, 18:32
antaris antaris ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Der BigBang hat nichts mit einer Supernova gemeinsam oder zu tun.
  1. der BigBang hat im Gegensatz zur Supernova nur leichte Atome wie Wasserstoff und Helium gebildet, die Supernova auch schwerere Elemente als Eisen
  2. der BigBang bildete die Raumzeit, die Supernova dehnt sich in der Raumzeit aus

Um nur zwei gravierende Unterschiede zu nennen.
Das ist vollkommen richtig aber versteh mich bitte nicht falsch.
Wenn ein SL aus einer Supernova entsteht, so wird die äußere Hülle abgestoßen. Die dann herrschende Energie verursacht die Fusion schwerer Atome in der Hülle.
Der Kern fällt jedoch in sich als SL zusammen.

Die Hülle verbleibt sozusagen außerhalb des SL und ist nach wie vor ganz normale Materie.
Die Materie im SL wird (nach meiner Vorstellung) aber in die kleinsten Bestandteile zerrissen, sodass eigentlich nur reine Energie übrig bleibt.
Da nun aber das SL extrem komprimiert wird, wirkt nun die Gravitation extrem. Die in der ART beschriebene Raumzeitkrümmung ist so extrem, dass von außerhalb (also aus der Hülle) die Raumzeit im SL extrem schrumpft, sodass ein neues Raumzeitkontinuum entsteht.

Aus dem Kern der Supernova entsteht im Inertialsystem "innerhalb des SL" ein Urknall und gleichzeitig im Intertialsystem "von außen betrachtet" das SL. Damit daraus dann aber auch ein richtiges Universum wird, braucht es viel mehr, als "nur" einen Urknall. Das SL muss sich Materie einverleiben und eine Galaxie um sich erum bilden. Das reicht aber imer noch nicht für ein Univeersum im SL.

Es benötigt eben die (bzw. eine wie) im Beispiel der genannten Galaxie im Link, die ich Aufgrund der Masseverteilung zwischen Galaxie und SL (86%, 14%), mit unserem Universum und dessen Materie/dunkle Materie Verteilung vergleiche.
Da normalerweise die SL's der Galaxien ein Bruchteil der gesamten Galaxienmasse haben, denke ich, dass das angesprochene SL und seine Galaxie etwas ganz besonderes sind.
Der Artikel selber passt ja auch hervorragend zu meiner These.

Also bestätige ich ganz klar, dass Supernova und BigBang natürlich nicht das selbe sind. Durch die Supernova wird das SL geboren und somit eben auch ein mögliches Universum. Von außen betrachtet ist eine Supernova halt immer genau das, was wir auch messen. Von innen betrachtet würden wir ein Universum sehen, dass selbstähnlich dem unseren Aussieht und das aus einem BigBang hervorgegangen ist.
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Ge?ndert von antaris (18.05.22 um 19:03 Uhr)
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  #14  
Alt 18.05.22, 18:51
antaris antaris ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Bei den Standardgalaxien mit ihren Standard SL's, so wie es unsere Milchstraße ist, hat die Galaxie eine viel stärkere Gezeitenwirkung auf sein SL. Denn bei diesen vorwiegend vorkommenden Galaxien, sind die Massen der im Zentrum gelegenen SL's so klein, dass die Gezeitenwirkung ein extrem chaotisches System im SL verursacht. Die gegenseitige Wechselwirkung zwischen SL und Galaxie ist vernachlässigbar, da die Wirkung der Galaxie dominiert.

Bei der Galaxie aus dem Link ist das SL eben um ein vielfaches größer. Die Gezeitenwirkung ist Aufgrund des geringeren Kräfteunterschied auch geringer auf das SL und zusätzlich ist das SL eben auch sehr groß.
Ich stelle mir vor, dass unter diesen Umständen im SL durch die Gezeitenwirkung die fraktalen Strukturen induziert werden.
In dem so entstandenen Raumzeitkontinuum im SL enden die fraktalen Strukturen, wie in allen Universen, an der Planck-Ebene. (die aber nicht in allen Universen den gleichen Maßstab haben wird)
So können sich dann stabile Teilchen in diesem Raumzeitkontinuum bilden. Je Massereicher das SL im Bezug zu seiner Galaxie wird, desto stabiler werden die Teilchen.

So sind möglicherweise auch Universen denkbar, in dem viel schwerere Atome stabil sein können, als bei unserem Universum. Ggf. gibt es sogar auch Universen, bei denen nicht nur die 1. Generation der Quarks stabil sind.
Aber das ist jetzt zu metaphysisch. Wir sollten uns auf die o.g. empirisch messbaren Größen beziehen. Ich will hier nicht zu weit vom Weg abweichen.

Die Frage ist, muss die Schwarzschildmetrik und die Betrachtungsweise, wie ein SL und seine Galaxie miteinander wechselwirken überdacht werden?
Ob an der ART ebenfalls Änderungen nötig werden, kann ich nicht beurteilen.
Aus meiner Sicht funktioniert die ART sehr gut mit meiner These aber ich bin da eben nicht der Profi, um das wirklich bewerten zu können.

Ich denke die resultierenden Vorteile meiner These sind schon bemerkenswert. Zumal die großen "Puzzleteile" sich so gut zusammenfügen. Das ist zumindest meine Sicht und mein Standpunkt.
Aber ganz sicher wäre da nun auch noch sehr viel an Fragen zu beantworten, die ich nicht beantworten kann aber die sicher erforscht werden könnten.


Die Frage ist eben auch und vor allem, ob die These ein ernstzunehmender Kandidat sein könnte, der die Menschheitsfrage zu einem nicht unwesentlichen Teil lüftet oder ob es sie das nicht ist?
Das zu prüfen dauert seine Zeit. Daran sollte es aber auch nicht scheitern.
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Ge?ndert von antaris (18.05.22 um 19:50 Uhr)
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  #15  
Alt 19.05.22, 07:49
Bernhard Bernhard ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Zitat:
Zitat von antaris Beitrag anzeigen
So sind möglicherweise auch Universen denkbar, in dem viel schwerere Atome stabil sein können, als bei unserem Universum. Ggf. gibt es sogar auch Universen, bei denen nicht nur die 1. Generation der Quarks stabil sind.
Aber das ist jetzt zu metaphysisch. Wir sollten uns auf die o.g. empirisch messbaren Größen beziehen. Ich will hier nicht zu weit vom Weg abweichen.

Die Frage ist, muss die Schwarzschildmetrik und die Betrachtungsweise, wie ein SL und seine Galaxie miteinander wechselwirken überdacht werden?
Ob an der ART ebenfalls Änderungen nötig werden, kann ich nicht beurteilen.
Aus meiner Sicht funktioniert die ART sehr gut mit meiner These aber ich bin da eben nicht der Profi, um das wirklich bewerten zu können.

Ich denke die resultierenden Vorteile meiner These sind schon bemerkenswert. Zumal die großen "Puzzleteile" sich so gut zusammenfügen.
Für meinen Geschmack zu viel Spekulation und zu wenig Bezug zu Experimenten, siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Physik
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Freundliche Grüße, B.
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  #16  
Alt 19.05.22, 08:11
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Geku Geku ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Zitat:
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Das zu prüfen dauert seine Zeit. Daran sollte es aber auch nicht scheitern.
Und wie sieht diese Prüfung aus?

Die Thesen müssen falsifizierbar sein, siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Falsifikation.
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Ge?ndert von Geku (19.05.22 um 08:18 Uhr)
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  #17  
Alt 19.05.22, 08:43
antaris antaris ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Na ja grundlegend müsste man ja belegen, wie immer wieder selbstähnlich strukturierte Universen entstehen können.

Darum ja die Frage ob die Betrachtungsweise der gegenseitigen Wechselwirkungen zwischen der Galaxie und seinem SL mathematisch überdacht werden müsste.
Dazu würden wahrscheinlich noch Messdaten von SL's benötigt. Ich denke diese Daten empirisch zu erlangen wäre möglich, wenn vielleicht auch heutzutage noch nicht.
Die Berechnung der Gezeitenwirkungen zwischen Mond und Erde sind ja auf Grundlage des Gravitationsgesetz kein Problem. Die Frage ist, ob es im Beispiel der Galaxien genauso anwendbar ist, da sich eine andere Konstellation ergibt. (Ringförmige größere Masse ist an kugelförmiger kleinerer Masse im Zentrum gebunden)
Durch die Wechselwirkung zwischen Galaxie und SL müssten eben im SL ähnlich Strukturen induziert werden, wie wir sie von unserem Universum kennen.
Wenn dadurch immer wieder Universen entstehen, so ist das eine Art Formalismus, welcher mathematisch beschrieben werden könnte

Wenn meine These stimmt, so müsste eine Gravitationskonstante aus dem Verhältnis ringförmige Masse, zu Masse des SL's im Zentrum berechnet werden können.
Nach meiner These ist ja die sichtbare Masse unseres Universums genau die Masse unseres "Heimat"-SL und die Masse der dunklen Materie ist die umliegende Galaxie. Die sichtbare Masse unseres Universums addiert mit der Masse der dunklen Materie wäre damit die Gesamtmasse der Galaxie.
Ich könnte mir vorstellen, das damit Rückschlüsse auf eine "globale" Gravitationskonstante unseres Universums möglich sind.
Diese könnte mit der ermessenen Gravitationskonstante verglichen werden.

Ich glaube es gibt so einige Möglichkeiten um das zu prüfen aber da muss eben überhaupt der Wille vorhanden sein, um diese zu erörtern.
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Ge?ndert von antaris (19.05.22 um 08:58 Uhr)
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  #18  
Alt 19.05.22, 09:10
Bernhard Bernhard ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Zitat:
Zitat von antaris Beitrag anzeigen
Ich glaube es gibt so einige Möglichkeiten um das zu prüfen aber da muss eben überhaupt der Wille vorhanden sein, um diese zu erörtern.
Der Wille wäre ja da, falls nachvollziehbare Vorschläge und Ideen da wären.

Ein vager Glaube und mit "hätte" und "könnte" kommen wir hier nicht weiter. Es macht auch wenig Sinn Themen nur spekulativ in Beziehung zu setzen. Werde mal etwas konkreter.
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Freundliche Grüße, B.

Ge?ndert von Bernhard (19.05.22 um 09:20 Uhr)
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  #19  
Alt 19.05.22, 09:22
antaris antaris ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Der Wille wäre ja da, falls nachvollziehbare Vorschläge und Ideen da wären.

Ein vager Glaube und mit "hätte" und "könnte" kommen wir hier nicht weiter. Es macht auch wenig Sinn Themen nur in Beziehung zu setzen. Werde mal etwas konkreter.
Hallo Bernhard,

ich glaube auch der Wille wäre bei euch da. Darum die, meiner Meinung nach, sehr respektvolle Frage nach Unterstützung eurerseits.
Ich weis ja, dass hätte und könnte nicht hilfreich sind aber habe ja schon angedeutet was möglicherweise prüfbar wäre. Vielleicht ist ein gemeinsames erörtern der Möglichkeiten denkbar.

- Untersuchungen/Überlegungen im Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen Galaxien und ihrem SL in dessen Zentrum. Das erfordert ggf. neue Messtechniken. Vielleicht könnte das James Webb dazu was liefern. Die Frage ist, ob im SL eben ein Muster induziert werden kann, welches dann die Struktur eines Universums abbildet. Dazu müsste ermittelt werden, wie die SL's sich im Zentrum verhalten. Also ob z.B. überhaupt eine Rotation stattfindet und wenn ja, ob diese symmetrisch ist oder nicht. Wie die Geschwindigkeiten sind usw. Und am Ende wie sich die Ringförmige Masse um das SL verhält, bzw. wie es das SL beeinflussen könnte. Da wir ja bei der empirischen Erforschung der SL's am Anfang stehen, ist da meiner Meinung nach viel Potential neuer Messtechniken. Dabei denke ich aber eben auch, dass nur ein Bruchteil aller SL's überhaupt in der Lage ist ein Universum zu beinhalten. Genauso wie nur ein Bruchteil aller Planeten mit Leben und davon wiederum nur ein Bruchteil mit intelligentem Leben gefüllt ist.

- Prüfen der Masseverhältnisse zwischen Masse unseres Universums, also der sichtbaren Masse und der Masse der dunklen Materie und ob daraus Rückschlüsse auf die Gravitationskonstante geschlossen werden könnte. Diese kann man dann mit der ermessenden Gravitationskonstante vergleichen. Die Frage ist ob in dieser konstellation das bekannt Gravitationsgesetzt weiterhin gilt oder ob es ein Spezialfall darstellt.

- Prüfen der Größenverhältnisse (räumliche Ausdehnung) wenn man die Masse/Ausdehnung unseres Universum über de ART rückwärts rechnet. Wenn dabei ein SL rauskommt, welches wir auch in unserem Universum finden können, dann wäre das ein Indiz. Wenn dann auch noch auf die Masse/Ausdehnung der umliegenden Galaxie aus der dunklen Materie geschlossen werden kann, so könnte man ein ungefähres Bild dieser Galaxie erfassen. Wenn auch solche Galaxien in unserem Universum gefunden werden können, so wäre der Indiz noch gestärkt

- Es wäre zu prüfen ob Analogien zur Physik des Wachstums herzustellen sind. Nach meiner These ist die Kosmologie eine Lehre der Evolution, des Wachstums.
Wenn das Universum evolutionär wächst (sich stets weiterentwickelt), so müsste das für das Multiversum ebenso gelten. Siehe z.B. folgendem Dokument: http://www.igep.tu-bs.de/alte_homepa...n/wachstum.pdf


Aber Grundlegend ist da ja mein Problem einer vagen Idee, welche ich aber niemals alleine zu Ende denken könnte.
Ich will mich da überhaupt nicht aus dem Fenster lehnen und würde die Diskussion sofort beenden, wenn ihr meint, dass es nicht lohnenswert ist. Ich will und werde mich deswegen nicht mit euch streiten, denn ihr seid die Profis und nicht ich.

Deswegen ja die bitte an euch, sozusagen zu prüfen, ob es sich lohnen würde weiter einzusteigen.
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Ge?ndert von antaris (19.05.22 um 09:43 Uhr)
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  #20  
Alt 19.05.22, 09:41
Bernhard Bernhard ist offline
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Standard AW: Ein Vorschlag, hin zu einer möglichen Vereinheitlichung

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- Untersuchungen/Überlegungen im Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen Galaxien und ihrem SL in dessen Zentrum.
Die gravitative Wechselwirkung wird in Simulationsrechnungen untersucht.

Aber es stimmt schon, die Datenlage ist aus verständlichen Gründen relativ "dünn". So wurde erst kürzlich ein weiteres Bild des Schattens eines SL veröffentlicht: LIVE: Das erste Foto von Sagittarius A*! Mit Reinhard Genzel und Anton Zensus | Harald Lesch (YouTube, 12.05.2022)
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Freundliche Grüße, B.
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