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Wissenschaftstheorie und Interpretationen der Physik Runder Tisch für Physiker, Erkenntnis- und Wissenschaftstheoretiker

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  #1  
Alt 21.12.09, 22:23
Benutzerbild von Helix
Helix Helix ist offline
Aufsteiger
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 36
Standard 180° oder die Feldtheorie durch Deduktion

Ich überlege mir scho seit längeren, der Mensch deckt Physikalische Zusammenhänge auf, sie werden beschrieben, es wird ein Naturgesetz erleuchtet,
nun Einstein sagte aml erst die Theorie macht das Gesetz zu dem was es ist , dementsprechend wird es auch infolgedessen interpretiert,
WARUM ist es nun so dass der Mensch nicht einfach eine Theorie aufstellen kann
und die Gesetze sich anpassenan diese,
w*****einlich wird mich nur derjenige verstehen, welcher sich selbst schon mal gedanken darüber gemacht hat.

Ich meine das Dreiceck hat ja nicht wirklich 180° es ist so weil wir es so beschlossen haben, trotzdem konnte sich die Mathemathik und die Physik erfolgreich evolutionieeren, ohne dass jemals ein Gesetz nicht zustandekommen konnte.
Wenn man also einfach mal etwas beschlliest sagen wir die Feldtheorie und die Grundlagen auf diese aufbaut,ich meine infolge einer Deduktion , könnte man dann nicht alle Probleme lösen?
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  #2  
Alt 05.01.10, 01:23
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.324
Standard AW: 180° oder die Feldtheorie durch Deduktion

Das ist ein typisches Verhalten für einen Neuling, der sich noch nicht lange mit der Materie beschäftigt. (Auch mir nicht fremd )

In der Mathematik kann man alles mögliche postulieren, z.B. 200 Grad statt 180°. In der Physik wird nichts Neues "gebaut", sondern das Vorhandene "entziffert". Es wird nach methematischen Beschreibungen gesucht, die die selben Antworten liefern, wie die Natur, und nicht einfach nur mit sich selbst konsistent sind.


Gruss, Johann
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  #3  
Alt 25.09.10, 23:11
Tim P. Tim P. ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 23.09.2010
Beiträge: 11
Standard AW: 180° oder die Feldtheorie durch Deduktion

Zwar schon lange her seit der letzten Antwort, aber mal wenigstens ein Thema zu dem ich nicht zuerst 100 Seiten lesen muss:

Es kommt nicht auf die verwendete Zahlenskala an, sondern auf die Verhältnisse.
Ein rechter Winkel bleibt immer ein Rechter Winkel, egal ob ich ihn als 90° definiere oder in einer 100er Skala (wie in einigen Ingenieursdisziplinen durchaus üblich).

Wichtig ist doch nur die Erkenntnis, dass dabei eine Gerade orthogonal auf einer anderen steht. Alles andere ist Definition und Werkzeugerstellung.

Oder im Beispiel des Dreiecks: Wichtig ist die Erkenntnis, dass die Summe der Winkel bei allen Dreiecken gleich sind. Wie ich einen Kreis aber nun unterteile, um einen Winkel genau genug ablesen zu können, kann im Grunde jeder bestimmen wie er möchte. Wir verwenden jedoch dafür eine einmal definierte Skala, damit wir uns einfacher mit anderen die diese Skala auch kennen austauschen können.

Ein schönes Gegenbeispiel sind die unterschiedlichen Längenmaße die zwischen anglo-amerikanischen Ländern und der sonstigen westlichen Welt immer gebräuchlich sind. Wir sollten am besten eine einheitliche Skala für die Messung von Längen benutzen, da ansonsten Missverständnisse auftreten und unsere Rakten abstürzen.
Dem Universum ist es jedoch ziemlich egal. ;-)
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