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  #11  
Alt 11.02.24, 09:41
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Sind zwar nur Bilder (im Kopf), aber wenn die Mathematik schon besteht – bleibt nicht viel mehr als Interpretation?
Ich argumentierte ja auch, das Licht kennt weder Zeit noch Raum, aber was es noch weniger kennt, ist doch eher die Gegenwart.
Das Fehlen eines Bezugsystem bedeutet, das Fehlen eines Punktes in der Gegenwart.
Demgegenüber hat es von A nach B jeden Pfad der Raumzeit bereits bei der Ankunft durchzogen und hat diese sogar gebogen. Daher im Sinne des Pfadintegrals – kennt es zwar Zeit und Raum- nur die Gegenwart ist ein verschwindet kleiner Punkt.

Zur Zeitsymmetrie: Ich meine wenn die Pfade, Wege zur Spitze eines Berges gleichen. Wobei nur die Spitze (lokales Maximum) in die Gegenwart ragt -dann löschen sich die Informationen über die genommen Wege am Ende aus. Was Zukunft war ist nun Vergangenheit und wohin soll das Teilchen in die Zukunft rollen? Es wird nicht die Symmetrie gebrochen sondern die gesamte Zeit-Weg -Information gelöscht. Das ist das Wesen der Gegenwart- alles fängt von 0 von nix von Neuem an. Die Gegenwart als ein Hügel von dem es spontan wieder in die Zukunft rollt.
Wenn die Zeitsymmetrie gebrochen wird, dann ging Informationen verloren. Die Zukunft zur Vergangenheit.

EDIT: Es muss einem klar sein, dass die Sternschnuppen nur zwischen A und B verbrennen und wir doch nur aus deren Asche bestehen.
Raumzeit nur zwischen A und B liegt oder besser besteht. Und jede Partikelwelle sich dazwischen mit allem unterhält – bis es (zu Nichts?) zerfällt. Von dort neu den Weg nimmt und dabei nicht nur so tut als ob es keinen mehr kennt.
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E

Ge?ndert von Eyk van Bommel (11.02.24 um 13:32 Uhr)
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  #12  
Alt 15.02.24, 18:29
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Wäre es nicht sinnvoller zusagen, dass die Gegenwart "gequantelt" ist und nicht die Raumzeit? Ich meine die Zeit von A nach B nach C nach D vergeht kontinuierlich - wird durch die Gegenwart mathematisch doch nie unterbrochen- da dt gegen 0 geht, wenn die Gegenwart erreicht wird. Sie nimmt keine Zeit ein. Sie nimmt sich nichts von der Zeit - kein dt.
Und auch keinen Raum ein.
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (15.02.24 um 21:05 Uhr)
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  #13  
Alt 18.02.24, 08:35
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Beitr?ge: 3.805
Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Ich denke, man könnte auch annehmen, dass das was „dauert“ also dt auch einer Parkgebühr in der Gegenwart bedarf. Solange etwas der Gegenwart entspricht, solange vergeht die Zeit einfach nicht.
Man zahlt 1 J für die Sekunde ( ~ 300.000 km) , ansonsten vergeht sie ungebremst im Nu?
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (18.02.24 um 14:51 Uhr)
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  #14  
Alt 18.02.24, 13:07
Benutzerbild von Geku
Geku Geku ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Man zahlt 1 J für die Sekunde ( ~ 300.000 m) , ansonsten vergeht sie ungebremst im Nu?
Was ist ein J ?
Das Licht legt in einer Sekunde 300.000km zurück!
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It seems that perfection is attained not when there is nothing more to add, but when there is nothing more to remove — Antoine de Saint Exupéry
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  #15  
Alt 18.02.24, 15:33
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Zitat:
Zitat von Geku Beitrag anzeigen
Was ist ein J ?
Das Licht legt in einer Sekunde 300.000km zurück!
Das k habe ich hinzugefügt- aber zumindest hast du das c erkannt.

J steht tatsächlich für Joule.

Ich meine woher kommt die Zeit? – manchmal eine schwierige Frage. Warum nicht alles Instantan was im Grunde physikalisch ja auch dem Garnicht entspricht.

Für mich ist klar, dass die Geodäte eine/die "Linie der Gegenwart" entspricht.

Wo Sonnen Auf- und Untergang sich messtechnisch nicht unterscheiden lassen. Alles gleich rot. Bzw. e+ oder e-. Teilchen vs. Anti-Teilchen.

Die Zukunft zur Vergangenheit wird oder eben umgekehrt.

Doch welche Funktion hat die Energie darin?
Ich vermute sie – die Energie - im Ernst, Macht (oder in seinem Sinne) die ganze Sache etwas Träge.

Aus „jetzt“ wird „sofort“ oder gar „gleich“
Dazu bewegt Sicht das Licht auf einer Bahn, die es für die Zukunft und Vergangenheit "unsichtbar" macht. Ein Schleier aus Energie – verschwunden in der Gegenwart. Bis es dafür mit Energie bezahlt.

Nur das mit dem Impuls - das bekomme ich nicht auf die Reihe - ich weiß nicht warum er erhalten bleibt. Das macht noch keinen Sinn. Nicht "der Wert/ Betrag" - sondern die Richtung an sich. Der Impuls müsste sich beim Übertrag eigentlich drehen dürfen, wie ein Fähnchen im Wind.
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (18.02.24 um 17:29 Uhr)
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  #16  
Alt 18.02.24, 17:37
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Nur das mit dem Impuls - das bekomme ich nicht auf die Reihe - ich weiß nicht warum er erhalten bleibt. Das macht noch keinen Sinn. Nicht "der Wert/ Betrag" - sondern die Richtung an sich. Der Impuls müsste sich beim Übertrag eigentlich drehen dürfen, wie ein Fähnchen im Wind.
Oder kann mir jemand erklären, warum die Richtung erhalten bleibt, wenn er der Rest in allen Beschreibungen sich zu "null" addiert oder zerfällt bzw. kollabiert.
Ja ich kenne das Noether-Theorem aber das erklärt für mich nicht, dass wenn die Welle kollabiert, die Welten sich trennen, oder die Schrödingerwelle von Null beginnt...alles an Information verschwindet nur die Richtung nicht.
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  #17  
Alt 19.02.24, 16:49
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Vielleicht hilft dieser Gedanke weiter. Die Richtung sagt nur die Richtung der Zeit (Zukunft oder Vergangenheit). Ich meine alles bewegt sich (zur Not halt im Higgsfeld) mit c durch Raum und Zeit.
Bei einer Messung bedeutet up Zukunft und down Vergangenheit. An Ort x1 bzw. Ort 2.

Die Richtung ist 50/50 auf der Diagonalen.

Licht wahrscheinlichkeit.jpg

Also ich könnte es so verstehen?
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (19.02.24 um 17:41 Uhr)
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  #18  
Alt 19.02.24, 18:36
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Ich meine, wenn man die Feynmanpfade so betrachtet, dass die längeren Pfade tatsächlich bedeuten könnten v>c. Dann würden diese Pfade raumartig und definieren den Ort. Die Pfade mit v< c den Zeitpunkt - sind Zeitartig.

Raum und Zeit träfen sich dann an Ort x zum Zeitpunkt to. Liegen auf der lichtartigen Linie.

Sprich je mehr Pfade sich im Zeitartigenpfad bewegen, desto langsamer. Je mehr Raumartige desto weiter...

Pfade Minkowski .jpg

Ich denke, es ist sinnvoller es so zu verstehen, daß Zeit "normalerweise" nicht vergeht. Instantanität der "Normalfall" wäre. Die Vakuumenergie wie ein Wiederstand funktioniert. Energie als Barriere vor Instantanität. Wodurch Zeit erst vergeht. Zwei Ereignisse jedoch so am Ende so zu verstehen sind, als ob es die Barriere nie dagewesen ist. Was der Gegenwart dann entspricht.
Es ist nur eine verzögerte Instantanität. Die Dauer für eine Sekunde liegt womöglich in der überall gleichem Vakuumenergie.

Ich vermute, dass das was "vorher (vor dem Urknall) war" - die ewige Gegenwart - ohne Raum und Zeit - ist in Form der "Teilchen" noch immer da. Doch aktuell getrennt durch die Vakuumenergie. Doch für das Teilchen existiert es (die Raumzeit) in diesem Moment als Teilchen einfach nicht. Bis es als Welle wieder durch diese bricht.
Das innere eines SL erscheint mir als das "als Zustand" dem zu entsprechen was "vorher war". Ohne Barriere für Instantanität. Das ergibt sich zwar nicht, aus der aktuellen Beschreibung- wäre jedoch sehr wahrscheinlich. Es endet mit der Frage, was der Vakuumenergie im Inneren des SL entspricht (wenn sich die Raumzeit "dreht").
Ich meine:Vielleicht erreicht das Innere seine frühere Phase?
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (19.02.24 um 23:13 Uhr)
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  #19  
Alt 19.02.24, 22:10
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Kann man/könnte das Feynman-Pfadintegral aufspalten?
In Pfade mit v<c nur für die Zeit = E und Pfade v>c für den Ort x = p?
Ich meine - mit v>c "p" kann man c nicht erreichen, aber sicher den richtigen Ort. Mit v<c "E" kann man c nicht erreichen, aber sicher zur richtigen Zeit?

Vielleicht sollte man die Pfade einzeln berechnen und sehen wann und wo sie sich bei "c" dann treffen ? Wo E/p halt c ergeben?
E kann c nicht erreichen und steht doch in der Metrik gerne für Zeit.
Der Impuls kann c nicht erreichen doch ist beliebig/unendlich schnell und ist wie "Zeit und Energie" - mit dem Ort verbunden.

Pfadintegral E - Pfadintegral p = 0 oder 1 ? Pfadintegral E / Pfadintegral p = c ?

Also so
Pfade E und p.jpg

Ich denke, bei der Partikelwelle gibt es alle k doch keines mit k=v=c. Was man ja kennt. Bei einer Stichprobe einer Normalverteilung findet man wenn c das max. ist alle k - aber keines mit "1 also hier = c"
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (20.02.24 um 05:24 Uhr)
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  #20  
Alt 20.02.24, 05:37
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Zeitsprung in die Gegenwart

Es ist schon interessant, welche Gedanken sich ergeben.

Die viele Welten sie bestehen jeweils in einer anderen Zeit zu einem anderen Ort.
Das Teilchen ist nicht nur an jedem beliebigen Ort sondern sitzt dort zu einer eigenen Zeit.
Die Hälfte in der Vergangenheit die andere in der Zukunft (das ist nun aber wie Elektron und Poistron zu verstehen) jeweiter fort, desto weiter in der Zeit. Es sitzt dort und wartet bis man es misst - wo E/p eben c ergibt.

Also der Zeitpunkt der Messung alleine bestimmt den Ort. Oder die Messung am Ort den richtigen Zeitpunkt.
Mann muss nur warten und man wird "getroffen" zur richtigen Zeit.

Der Ort ist die Senke und wartet förmlich auf Erleuchtung mit E - also bis es eintrifft. Doch für jede Senke gibt es nur einen einzigen Zeitpunkt wo es eintrifft, wird es dort nicht gemessen ist change vorbei.

Der Ort ist hier wie eine schwaze Fläche und E ein weißer Punkt. Der graue Punkt ist das Jetzt das ständig wandert bis es auf etwas was trifft. (Analogien haben immer ihre Probleme- hier Zukunft und Vergangenheit, was es vor der Messung hier noch nicht gibt)

Oder anders: Das p spannt an jedem Ort instantan die Feder. Wobei die Spannung wegen v>c mit r abnimmt. Je kürzer die Strecke desto größer der Impuls und damit in kurzer Zeit und wegen v<c mit großem E. Zusammen dann wieder das kleine c.
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Ge?ndert von Eyk van Bommel (20.02.24 um 06:05 Uhr)
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