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  #511  
Alt 02.09.21, 21:32
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von sanftwasser Beitrag anzeigen
Es könnte zusätzlich zum Kreuzungswechsel auch ein Fadenwechsel stattfinden?

Also daß ein gebogener (an und für sich energieloser) Faden des Elektrons (in der mittleren Momentaufnahme) sich mit dem gebogenen Faden aus dem Vakuum vertauscht.

Im Prozess der Emission wächst die Anzahl der Kreuzungen.
Umgekehrt umgekehrt.
Wie ist das 'globale' Verhältnis von Kreuzungszahl zu (gleichzeitiger) Wechselzahl (veränderlich) ?

Ja, ein Fadenwechsel kann stattfinden. Ich vermute auch, dass das regelmäßig passiert: für Fermionen und für Bosonen, wie zB Photonen.

Kreuzungszahl ist nicht konstant, also im Allgemeinen keine Erhaltungsgröße. Im zeitlichen Mittel aber schon.

Wa ist mit "Wechselzahl" gemeint?
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  #512  
Alt 02.09.21, 23:14
sanftwasser sanftwasser ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Die Zahl der Kreuzungswechsel. Bei Emission (t2bis5) findet 1 Wechsel statt. Eine Kreuzung des Elektron schaltet um und damit im anliegenden Raum eine Kreuzung, das Photon* 'an'. Die insgesamte Zahl der Kreuzungen steigt dabei von 3 auf 4. (Absorption läuft genau andersrum) **

Da sind die Tendenzen im Universum: Temperatur, Entropie, Dichtekontrast, Hubbleflow...
und Kreuzungswechsel bei allen Quanten. Ist eine der Tendenzen aus der Dynamik des allgemeinen Verhältnisses von Zustand (globale Zahl der Kreuzungen) und Transfer (globale Zahl gleichzeitiger Kreuzungswechsel) ableitbar?

Falls ich Blech rede einfach sagen

-----------------------
* Sich windend selbst kreuzender Faden
** Physische Gravitonen in materiellem Verbund könnten auch ihr crossing switchen?

Geändert von sanftwasser (03.09.21 um 00:36 Uhr)
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  #513  
Alt 03.09.21, 22:20
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von sanftwasser Beitrag anzeigen
Die Zahl der Kreuzungswechsel. Bei Emission (t2bis5) findet 1 Wechsel statt. Eine Kreuzung des Elektron schaltet um und damit im anliegenden Raum eine Kreuzung, das Photon* 'an'. Die insgesamte Zahl der Kreuzungen steigt dabei von 3 auf 4. (Absorption läuft genau andersrum) **

Da sind die Tendenzen im Universum: Temperatur, Entropie, Dichtekontrast, Hubbleflow...
und Kreuzungswechsel bei allen Quanten. Ist eine der Tendenzen aus der Dynamik des allgemeinen Verhältnisses von Zustand (globale Zahl der Kreuzungen) und Transfer (globale Zahl gleichzeitiger Kreuzungswechsel) ableitbar?

Falls ich Blech rede einfach sagen

-----------------------
* Sich windend selbst kreuzender Faden
** Physische Gravitonen in materiellem Verbund könnten auch ihr crossing switchen?
Manche Dinge kann ich beantworten, manche noch nicht.
Im Weltall machen die Kreuzungswechsel Temperatur, Entropie und dunkle Energie. Aber ob dieser Effekt die kosmologische Konstante Lambda erklärt, ist nicht klar.

Zur Tendenzfrage: Vermutlich ist Zeit auf kosmologischer Skala die Zunahme an Kreuzungen.

Das Zählen von Kreuzungen ist schwierig, weil das Ergebnis von der Blickrichtung abhängt. Bei Kreuzungswechseln ist das zT auch so...
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  #514  
Alt 04.09.21, 13:39
sanftwasser sanftwasser ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Mir bleibt die Arbeitsweise des Graviton ein Geheimnis. Unter Absehung anderer Kräfte, was ist das Prinzip der Übertragung im Modell?
Ortsfeste Bewegung, also rotierend Verdrillen und Straffung des Fadens
t1:xx---->t2:xx.xx ('Vermehrung')
Oder Bewegung der Komponente entlang des Fadens und 'Ansprechen' am materiellen Kontakt, aber wie ?

Hat das Modell eine eigene Symbolik zur Klassifizierung der 'Bauteile', ihrer Arbeitsweise und Funktionen in Übereinstimmung mit Zahl, Zustand und Bewegung von Kreuzungen?

(Bspw. Graviton xX, xX, xx, XX oder &. .&
Elektron .∆ ∆ ∆. u.a.
Photon y, deutlicher: alpha

naja Tastatur nicht praktikabel, und man bräuchte zwei Farben)

Blickrichtung. Schon, aber die Objektivität der Ansichtssache ist unstrittig, das 'Innenleben' des Kreuzes, Interieur bestimmt den Zustand, egal wie man's dreht und wendet. Das sind längsseitig Winkel zwischen Fäden und im Querschnitt die schaltbare 2*2 polare Zuordnung.

Geändert von sanftwasser (04.09.21 um 14:48 Uhr)
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  #515  
Alt 04.09.21, 18:25
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Das Graviton ist eine doppelte Verdrillung von 2 Fäden. Es wirkt wie das Photon.

Beide Teilchen ändern die Drehung/Phase des Materieteilchens.

When ein (virtuelles) Photon emittiert und absorbiert wird, führt es im Schnitt dazu, dass verschiedene Ladungen sich anziehen, durch die Phasenänderung der beiden Teilchen.

When ein (virtuelles) Graviton emittiert und absorbiert wird, führt es im Schnitt dazu, dass Massen sich anziehen, weil die Phasen der beiden Teilchen (also deren Drehung/Gürteltrick) beeinflusst werden.

In beiden Fällen wird die Drehung des Teilches um seine Achse (der Spin) beeinflusst. In beiden Fällen passiert das dadurch, dass die Fäden sich gegenseitig stören und behindern.

Ich suche schon lange nach jemandem, der mir Animationen programmiert ...


--

Zur Teilchenklassifizierung: etwas anderes als die Bilder der Gewirre selbst ist mir nie eingefallen. (S. die Folien im Vortrag ganz oben bei https://www.motionmountain.net/research.html ) Aber ich habe auch nicht gesucht: vielleicht habe ich etwas übersehen?

Geändert von MMT (05.09.21 um 20:28 Uhr)
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  #516  
Alt 04.09.21, 19:36
sanftwasser sanftwasser ist offline
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Reden AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Das kann ich nicht beurteilen. Ich will darauf hinaus, dass soweit sich diese Animation programmieren ließe, sie ein abstraktes physisch animiertes Programm vertreten sollte.

Wenn Fäden sich in ihrer Beweglichkeit stören, ist es Wechseln geschuldet und verursacht Wechsel. Also Determinierung und Transmission von Option.

Der Verbund bspw. von (Kern,) Graviton, Elektron und Photon unabhängig von energetischer Bewertung ist bloße Verdrahtung jener miteinander organisierten Wechsel, Schaltplan und Laufkarte.

So mein unbeholfener Versuch, den physischen Verlauf auf das Informationstechnische reduziert zu erfassen... (umso problematischer wie ich den Zeitpfeil mit angehängten materiellen Ant/agonisten jedem Quant als 'Strippenzieher' zuordne - das Verhalten von Chrononen aber ist unbekannt; Es fehlt noch die Deutung der Zeit als Kraft)

Geändert von sanftwasser (06.09.21 um 16:40 Uhr)
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  #517  
Alt 07.09.21, 06:49
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von sanftwasser Beitrag anzeigen
Wenn Fäden sich in ihrer Beweglichkeit stören, ist es Wechseln geschuldet und verursacht Wechsel. Also Determinierung und Transmission von Option.

Der Verbund bspw. von (Kern,) Graviton, Elektron und Photon unabhängig von energetischer Bewertung ist bloße Verdrahtung jener miteinander organisierten Wechsel, Schaltplan und Laufkarte.

So mein unbeholfener Versuch, den physischen Verlauf auf das Informationstechnische reduziert zu erfassen... (umso problematischer wie ich den Zeitpfeil mit angehängten materiellen Ant/agonisten jedem Quant als 'Strippenzieher' zuordne - das Verhalten von Chrononen aber ist unbekannt; Es fehlt noch die Deutung der Zeit als Kraft)
Hm, hier sind viele für mich unklare Begriffe.

Ja, Fäden stören sich, und verursachen Kreuzungswechsel.
Teilchen sind Gewirre, und rein durch deren Topologie definiert; verschiedene Teilchen haben verschiedene Topologien.

Informtionatheorie ist oft hilfreich - wenn man die 3 Dimensionen mitnimmt.
Chrononen gibt es im Fadenmodell aber nicht.

Die lokale Zeit wird vom Beobachter eingeführt und festgelegt.
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  #518  
Alt 07.09.21, 14:03
sanftwasser sanftwasser ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Das Modell könnte aber Teilchen der Art 'vier Kreuzungen' (Symbol #) adoptieren?

Das jenen 4 Kreuzungswechsel gleichermaßen entspricht, die bei Emission bspw. im Verbund 'zwei von zwei' (Graviton) + 'eins von drei' (Elektron) + 'null nach eins' (Photon) erzeugt werden

= ein Impuls aus der globalen Zeit an die lokale Zeit (Chronon, #)

Geändert von sanftwasser (07.09.21 um 23:38 Uhr)
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  #519  
Alt 08.09.21, 17:30
MMT MMT ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Zitat:
Zitat von sanftwasser Beitrag anzeigen
Das Modell könnte aber Teilchen der Art 'vier Kreuzungen' (Symbol #) adoptieren?

Das jenen 4 Kreuzungswechsel gleichermaßen entspricht, die bei Emission bspw. im Verbund 'zwei von zwei' (Graviton) + 'eins von drei' (Elektron) + 'null nach eins' (Photon) erzeugt werden

= ein Impuls aus der globalen Zeit an die lokale Zeit (Chronon, #)

Danke für die vielen Fragen. Ich versuche zu antworten.

Zu #: Ja, vier solche Fäden sind natürlich denkbar. Aber es sieht danach aus, dass das kein Elementarteilchen ist, sondern zusammengesetzt. Es sieht aus wie ein deformiertes Elektron mit Zusatzfaden.

Ein Graviton ist ja einfacher: es hat nur 2 Krezungen von 2 Fäden. In das "#" passen die nicht hinein.

Zum Satz zum Verbund brauch ich mehr Hilfe, ich kann ich nicht ganz verstehen, was gemeint ist.

Zur Zeit: wenn man das Fadenmodell betrachtet, ist die lokale Zeit mit der globalen in der Gegend der Graphen deckungsgleich (wenn ich das richtig verstehe). Die Zeit selbst entsteht im Fadenmodell durch Emergenz aus allen Fäden in der Natur - sie ist nicht aus kleinsten Bausteinen ("Chrononen") aufgebaut. Daher meine Skepsis zu diesem Thema.

Geren mehr Fragen - da wird vieles klarer.

Gruß
Christoph
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  #520  
Alt 09.09.21, 00:31
sanftwasser sanftwasser ist offline
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Standard AW: Die Natur aus Fäden: bitte schimpfen

Deine Skepsis ist angemessen.

(Ich versuche konzeptionell anzudocken: Als globale Zeit gilt mir der variable Abstand zwischen Universen. Das Chronon fasse ich als eine Portion dieses Abstandes, den ein Universum produziert oder konsumiert)

Die Form der Interaktion von Chrononen und modelliertem Gewirr einer von mindestens zwei Raumzeiten ist die einer 'Kraftprobe'.

(Es ringen dabei nicht unterschiedlich lokalisierte Beobachter von Uhren um die wahre Messung, sondern zeitlich getrennte materielle Bünde prozessieren mit- und gegeneinander)

Ein Chronon ist also wie ein Wort aus dem Mund des einen an das Ohr des andern. Verfolge die Physis als seinen impact bzw. als sein outsourcing.

Das funktional geometrische Einpassen ist knifflig. Die sinnvollen Fragen lassen sich leider nicht aus dem Ärmel schütteln...

Zunächst mal schöne Zeit wünscht Peter.

Geändert von sanftwasser (09.09.21 um 01:07 Uhr)
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