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  #1  
Alt 11.07.07, 22:05
first_g_a first_g_a ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 09.07.2007
Beitr?ge: 106
Frage Waren die Ägypter kluger?

Ein Tongefäß birgt einen Kupferzylinder, der einen Eisenstab umschließt. Gefüllt mit Elektrolyten - Flüssikeiten wie Essig - oder Zitronensäure, die Strom leiten können - ist das Gefäß in der Lage, eine Spannung von 0,5- bis 2 Volt zu liefern. Das Verblüffende: Die sognannte Bagdad.Batterie stamt aus dem Jahre 200 vor Christus. Die erste"offizelle" Baterie wurde jedoch erst 1780 von Luigi Galvani entwickelt - oder hat der Itlaliener sie wiederentdeckt? Und wozu brauchte man Strom in der Antike? Einige Wissenschaftler glauben, dass mit diesen Verfahren Münzen mit Gold überzogen - galvanisiert - wurden. Der brittische Metall- Experte Paul Craddock sieht die Batterien sogar als Übermittler des "göttlichen Willens", die Göterbilder Stromschläge verteilen ließen. Oder trieb die Batterie eine Glühbirne an? Wandreliefes im ägyptischen Tempel von Dendera zeigen menschliche Gestalten, die etwas halten, das an eine Glühbirne erinnert. Ein Kabel verbindet einen Kasten - ist dies die Batterie, die Strom für das Licht liefert? Historiker sind sich sicher, die Ägypter Strom kannten. Wenn schon die Babylonier Strom generieren konnten, so sind sich einige Experten sicher, war es auch den Ägyptern möglich, diese Energie für ihre Zwecke zu nutzen. Und künstliches Licht zu erzeugen, dass zum Beispiel beim Innenausbau der Pyramiden wertvolle Dienste leistete.
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  #2  
Alt 11.07.07, 22:26
Lorenzy Lorenzy ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 01.05.2007
Beitr?ge: 1.494
Standard AW: Waren die Ägypter kluger?

Zitat:
Zitat von first_g_a Beitrag anzeigen
Ein Tongefäß birgt einen Kupferzylinder, der einen Eisenstab umschließt. Gefüllt mit Elektrolyten - Flüssikeiten wie Essig - oder Zitronensäure, die Strom leiten können - ist das Gefäß in der Lage, eine Spannung von 0,5- bis 2 Volt zu liefern. Das Verblüffende: Die sognannte Bagdad.Batterie stamt aus dem Jahre 200 vor Christus. Die erste"offizelle" Baterie wurde jedoch erst 1780 von Luigi Galvani entwickelt - oder hat der Itlaliener sie wiederentdeckt? Und wozu brauchte man Strom in der Antike? Einige Wissenschaftler glauben, dass mit diesen Verfahren Münzen mit Gold überzogen - galvanisiert - wurden. Der brittische Metall- Experte Paul Craddock sieht die Batterien sogar als Übermittler des "göttlichen Willens", die Göterbilder Stromschläge verteilen ließen. Oder trieb die Batterie eine Glühbirne an? Wandreliefes im ägyptischen Tempel von Dendera zeigen menschliche Gestalten, die etwas halten, das an eine Glühbirne erinnert. Ein Kabel verbindet einen Kasten - ist dies die Batterie, die Strom für das Licht liefert? Historiker sind sich sicher, die Ägypter Strom kannten. Wenn schon die Babylonier Strom generieren konnten, so sind sich einige Experten sicher, war es auch den Ägyptern möglich, diese Energie für ihre Zwecke zu nutzen. Und künstliches Licht zu erzeugen, dass zum Beispiel beim Innenausbau der Pyramiden wertvolle Dienste leistete.
Ich halte nichts von dieser Geschichte. Möglich dass irgendein Ägypter zufällig etwas ähnliches zusammenbastelte, dass an eine Batterie erinnert. Möglich auch dass dabei geringe Spannungen entstanden. Aber ich bezweifle doch ernsthaft, dass sie wussten wofür man dies gebrauchen konnte, geschweige denn diesen geringen Stromfluss bemerkten oder überhaupt nutzen konnten. Glühbirnen in den Pyramiden? Aus was? Glas? Dazu noch evakuiert? Hat man irgendwas gefunden was auch nur im entferntesten an eine Glühbirne errinnert?

Es gibt ja auch noch andere plausiblere Erklärungen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad-Batterie
Auffällig dabei war die Anordnung einiger der vergrabenen Objekte. Sie hatten musterförmig einen Bezug zum Haus, unter dem sie begraben waren. Allein dieser Punkt lässt die Vermutung, dass es sich um eine Art von Amuletten handelt, sehr wahrscheinlich erscheinen. In Israel ist der Brauch bekannt. Man wickelt Segnungssprüche um einen Stab und versiegelt diese in einem Kupferzylinder.

Man kann die eine Version glauben oder die andere. Wer sich nicht entscheiden kann, der nehme Ockhams Rasiermesser.
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  #3  
Alt 21.09.07, 19:28
seberta seberta ist offline
Guru
 
Registriert seit: 07.05.2007
Beitr?ge: 711
Standard AW: Waren die Ägypter kluger?

Dieses Messer empfehle ich allen PHYSIKERN des 21. Jahrhunderts zu konsequentem Gebrauch (nicht zuletzt im Hinblick auf die 10 hoch 36 oder 48 STRING- und SUPERSTRING-Theorien).
OCKHAM würde heute vielleicht fragen:
Welche der 10 Raumdimensionen sind überflüssig?
Gruß an alle, die noch an die THEORETISCHE PHYSIK des 21. Jahrhunderts "glauben".
seberta
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  #4  
Alt 21.09.07, 21:29
pauli pauli ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 03.06.2007
Beitr?ge: 1.426
Standard AW: Waren die Ägypter kluger?

Gruß an alle, die sich diese leeren Sprüche nicht anhören müssen
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  #5  
Alt 22.09.07, 09:53
seberta seberta ist offline
Guru
 
Registriert seit: 07.05.2007
Beitr?ge: 711
Standard AW: Waren die Ägypter kluger?

Ja, ja.... die LEERE macht den Physikern ganz schön zu schaffen!
Sie wollen wahrscheinlich lieber die LEHRE.
Wie gut, dass es Quantenfluktuationen im Vakuum gibt!

Ge?ndert von seberta (22.09.07 um 09:55 Uhr) Grund: Ergänzung
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