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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 25.02.22, 20:48
antaris antaris ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 28.12.2021
Ort: in einem Multiversum
Beitr?ge: 397
Reden Die grosse vereinheitlichende Theorie der komplexen Systeme

Liebe Foristen,

keine Angst ich war nur kurz nachdenken und hier bin ich wieder mit neuen Erkenntnissen. Ich war sehr verblüfft und von den Socken. Das kann doch gar nicht sein, dachte ich mir, denn es schien sogar mir einfach nur als absurd.

Dennoch habe ich sofort angefangen aufzuschreiben, was meiner Meinung nach nicht anzweifelbar ist. Denn der Umstand hat mit euch allen zu tun. Die ganzen Profis hier im Forum, weltweit und ihre Aussagen über unphysikalisches und unwissenschaftliches, wie z.B. die Metaphysik, muss man keine Gedanken verschwenden!

Oh man ich hab das anfangs fast geglaubt!
Ich will gar nicht wissen wie viele guten Ideen so schon regelrecht niedergeschlagen wurden.
Was soll ich sagen, denn ich habe ja auch so die ein oder andere schräger Erfahrung in den letzten 2,5 Monaten machen müssen aber aufgeben ist etwas, dass ich nur sehr ungerne mache. Mit Überzeugungen muss man vorsichtig umgehen aber manchmal muss man einfach aufstehen und weitermachen.

Das was nun kommt ist einfach der Wahnsinn und ich hatte in so eine Richtung gar nicht gedacht!
Ich habe hier an euch, in diesem Beitrag, keine einzige Frage, die mir hier jemand beantworten könnte. Wenn ihr es gekonnt hättet, dann würde ich das hier jetzt nicht schreiben.

Es ist auch ein Vorwurf an die Wissenschaft insgesamt nicht die besten Möglichkeiten nach Wahrscheinlichkeiten auszusortieren. Immer alles von vornherein ablehnen kann nicht gut sein.
Ich kann es aber nicht anders sagen, denn ihr alle habt den Fehler gemacht und tausendfach wiederholt, bis es keinen Ausweg mehr gab!

Aber alles nicht so schlimm. Nach so vielen Jahrzehnte die vergangen sind, kann man sich an sowas wohl auch schon mal gewöhnen.

Ich habe ihn ja nun gefunden, den einen Fehler, der alles so verändert hat Alles ist nun so logisch und klar, wie es noch nie vorher hätte sein können.

Aber bitte nicht verzweifeln! Das Leben geht weiter und nun möglicherweise sogar in eine "neue technologische und goldene Zeit" hinein. Denn von nun an sind alle Türen offen und ich habe euch allen die Last genommen endlich Antworten zu finden, die mit eurer Einstellung in 1000 Jahren nicht gefunden worden wären.

Keine Angst, für das Potential was drin steckt, sind es nur ein paar Seiten. Ich hatte ehrlich gesagt keine Lust einen Roman zu schreiben aber habe mal versucht das visuell darzustellen. Ich werde auch gar nicht erst versuchen irgend etwas beweisen zu wollen, denn ich habe Dinge herausgefunden, die so banal sind, wie eine Aussage Alles = X = unendlich.


Die grosse-vereinheitlichende Theorie der komplexen Systeme.pdf


Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

P.S.: ja, X ist alles und X ist auch unendlich!
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  #2  
Alt 26.02.22, 17:54
Cossy Cossy ist offline
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Registriert seit: 13.11.2019
Beitr?ge: 96
Standard AW: Die grosse vereinheitlichende Theorie der komplexen Systeme

Habe die Theorie mal überflogen. Heute habe ich keinen Nerv für eine tiefe Analyse. Evtl. in den nächsten 4 Wochen mal. Mal sehen

Was mir aber aufgefallen ist ist der Satz:
Das Verhalten des Lichts während seiner Reise immer mal wieder „Bremsspuren“ einzulegen
und somit immer etwas Energie an die Raumzeitpunkte abzugeben, zeigt das Wirkprinzip
hinter der SRT
Der steht fast am Ende. Da ist für mich ein klarer Fehler in der Logik. Das Wirkprinzip der SRT ist nicht von Menge Raum abhängig.
Ich kann die Effekte der SRT im Labor auf 10 cm oder im Universum auf Milliarden von Kilometer haben. Die Menge an Raum spiel dafür keine Rolle. Es sind nur die relativen Geschwindigkeiten von Interesse nicht die Menge an Raum. Das passt meiner Meinung nach nicht.

Wenn ich die Zeit finde schau ich es mir nochmal genauer an.

Andere Frage: Wo liegt der Vorteil der Beschreibung? Ich sehe keinen Unterschied zu einer QM oder ART. Lässt sich da was besser rechnen?
Ich habe meine Probleme mit neuen Theorien wenn man wieder die millionste neue Beschreibung der gleichen Dinge hat, aber keinen nutzen davon. Ob ich wie in der QM Felder annehme oder nun eben ein negativ und positiv geteiltes Universum mit speziellen Raumpunkte bringt mir keinen Mehrwert
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  #3  
Alt 28.02.22, 19:46
antaris antaris ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 28.12.2021
Ort: in einem Multiversum
Beitr?ge: 397
Standard AW: Die grosse vereinheitlichende Theorie der komplexen Systeme

Zitat:
Zitat von Cossy Beitrag anzeigen
Habe die Theorie mal überflogen. Heute habe ich keinen Nerv für eine tiefe Analyse. Evtl. in den nächsten 4 Wochen mal. Mal sehen

Was mir aber aufgefallen ist ist der Satz:
Das Verhalten des Lichts während seiner Reise immer mal wieder „Bremsspuren“ einzulegen
und somit immer etwas Energie an die Raumzeitpunkte abzugeben, zeigt das Wirkprinzip
hinter der SRT
Der steht fast am Ende. Da ist für mich ein klarer Fehler in der Logik. Das Wirkprinzip der SRT ist nicht von Menge Raum abhängig.
Ich kann die Effekte der SRT im Labor auf 10 cm oder im Universum auf Milliarden von Kilometer haben. Die Menge an Raum spiel dafür keine Rolle. Es sind nur die relativen Geschwindigkeiten von Interesse nicht die Menge an Raum. Das passt meiner Meinung nach nicht.

Wenn ich die Zeit finde schau ich es mir nochmal genauer an.

Andere Frage: Wo liegt der Vorteil der Beschreibung? Ich sehe keinen Unterschied zu einer QM oder ART. Lässt sich da was besser rechnen?
Ich habe meine Probleme mit neuen Theorien wenn man wieder die millionste neue Beschreibung der gleichen Dinge hat, aber keinen nutzen davon. Ob ich wie in der QM Felder annehme oder nun eben ein negativ und positiv geteiltes Universum mit speziellen Raumpunkte bringt mir keinen Mehrwert

Ich sage nicht das es vollständig ist.
Ich will vor allem darauf hinweisen, dass eine nur zur hälfte interpretierte Dirac-Gleichung sehr wahrscheinlich folgende nicht ganz richtige weitere Interpretationen folgen werden.

Natürlich sind die Messungen richtig aber was wird mit Normierungen gemacht? Die "unphysikalischen" Messungen an eine berechenbare Realität anpassen.

Was aber, wenn eben der magnetische Teil der elektromagnetischen Wellen genau der negative Teil der Dirac Gleichung ausmacht?
Vielleicht sollte man sich von dem Bild eines ANTIteilchens verabschiedenen.

Ich denke nach wie vor darüber nach.
Die positive Seite beschreibt die vom elektrischen Feld beeinflussbaren Teilchen. Die magnetische Seite wird in der QUED vollkommen außer acht gelassen. Der Grund ist, dass die negative Seite einfach auf 0 gesetzt wurde.

Dabei spielt die negative Seite eine genauso wichtige Rolle, wie die positive.
0 ist dabei "nur" die geringste Wirkung zwischen beiden.

Man könnte sagen zwischen negativ - 0 - positiv spielt sich die Energieerhaltung ab.

Das Positron müsste eigentlich Magnetron heißen. Im Vakuum-See-Ozean sind, der geringsten Wirkung unterlegen, elektron-magnetron paare am ständig abwechseln 1/2h Rhythmus.

Zitat:
Der steht fast am Ende. Da ist für mich ein klarer Fehler in der Logik. Das Wirkprinzip der SRT ist nicht von Menge Raum abhängig.
Ich kann die Effekte der SRT im Labor auf 10 cm oder im Universum auf Milliarden von Kilometer haben.
Es geht nicht um Geschwindigkeit, sondern um Verlust von Energie aufgrund der Wechselwirkungen des magnetischen Teils mit dem negativen Teils der Raumzeit.


Der Spin eines freien Elektrons ist 1/2h die elektromagnetischen Phasen der Welle immer genau um 90° zueinander verschoben.
Die Photonen entstehen immer im Nulldurchgang beider Wellenanteile, denn da Annihilieren sich Elektron und Magnetron und ein Photon entsteht. Durch das elektrische Feld wird es sofort in Impulsrichtung mit c geschossen.

Nach dem Nulldurchgang der Welle trennen sich negativ und positiv wieder. Erscheinen auf der positiven Seite als Elektron und negativen Seite Magnetron, bis zum nächsten Nulldurchgang wo wieder durch Annihilation ein Proton entsteht, was mit c in Impulsrichtung fliegt.
Nach dem Nulldurchgang trennen sich negative und positiv wieder aber diesmal haben Elektronen und Magnetronen die Seiten gewechselt (1/2 Spin).
Nulldurchgang ->Photon -> mit c nach vorne schießen
Trennung negativ und Positiv und nun ist das Elektron wieder auf der positiven Seite. (Spin wieder im Ausgangszustand)

So ist keine Schleife nötig und die Grenze für die Unschärferelation, ab der sie unendlich wird, ist 1/2h. Unter 1/2h ist das Elektron nicht mehr fassbar.
Vielleicht sollte man versuchen es mal alle 1/2h zu messen und genau den richtigen Punkt zu treffen. Das könnte was werden (im Vakuum, möglichst ohne Felder)
Zudem würde die elektromagnetische Welle bei jedem Nulldurchgang durch die Annihilation etwas Energie verlieren. Der Impuls könnte dann immer von den immer neu entstehenden Photonen in Impulsrichtung übertragen werden. Vielleicht ist das auch ein Wechsel...Photon löst Paarbildung auf Amplituden Maximum aus, was dann zur Annihilation beim Nulldurchgang führt, welches wieder ein neues Photon aussendet (intrinsisch).

Ein Photon hat Masse 0. Vielleicht ist das Photon ja auch eine Elektron-Magnetron Paar, welches uns als Photon erscheint aber eben beim Nulldurchgang der elektromagnetischen-Welle. Die minimalen Energiepotentiale zwischen beiden werden als geringste Wirkung und Aussendung eines Photons ausgeglichen. (Elektromagnetische Strahlung, welche sich in den Weiten der Raumzeit verliert)

Im Grunde ist unsere Raumzeit nicht nur 4D, denn man müsste einen negativeren zusätzlich Raum der linken negativen Dirac-Seite mit hinzufügen.

Daraus ergibt sich ein Universum aus 3 Potentiale. Elektrisch positiv, neutral und magnetisch negativ. Null ist genau die geringste Wirkung.

Ich hatte vor kurzem noch gedacht Antimaterie ist Quatsch und mein Bild vom Universum hat sich relativ schnell gewandelt. Ich habe viel zum Spin und dessen Anomalien gelesen und dann kam mir der Gedanke, dass diese vielleicht durch die "einfach fallen gelassenen" negativen Ergebnisse der Dirac Gleichungen verursacht.

Ge?ndert von antaris (28.02.22 um 20:03 Uhr)
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