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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #31  
Alt 03.03.17, 23:01
Plankton Plankton ist offline
Guru
 
Registriert seit: 02.01.2015
Beiträge: 905
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von Fuchs69 Beitrag anzeigen
Versuch mal den Ansatz hier:

(du hörst) Etwas = 1
(du hörst) Nichts = 0

Wenn du in einer Umgebung einen Ton hörst, also eine Sinusförmige Wellenfrequenz,
Dann hörst du einen Ton.
Wenn nun zu dem selben Zeitpunkt die gleiche Welle um eine halbe Wellenperiode versetzt mit in dieser Umgebung ist, überlagert sie die erste Welle und sie löschen sich aus.
Du hörst also nichts, obwohl jetzt sogar zwei Wellen da sind.
1=0 wahre Aussage
[...]
Müsste es dann nicht heißen: 1 (0°) - 1 (180°) = 0 ?
Das ergibt auch Sinn.
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  #32  
Alt 04.03.17, 13:36
Fuchs69 Fuchs69 ist offline
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Registriert seit: 26.04.2016
Beiträge: 60
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von Plankton Beitrag anzeigen
Müsste es dann nicht heißen: 1 (0°) - 1 (180°) = 0 ?
Das ergibt auch Sinn.
Klar, wenn wir die Amplitude 1 nehmen und die dann mit der selben negativen Amplitude überlagern haben wir 1-1=0
Mathematisch gibt es ja nun etliche Möglichkeiten auf Null zu kommen.

Aber in der natürlichen Welt ist das schon schwerer:
Wenn wir einen Apfel haben und dann noch einen Apfel und dann versuchen die von einander ab zu ziehen.
...hmmm bleiben zwei Äpfel.
Da wir ja nicht "minus ein Apfel" rechnen müssen sonder "ein MINUS Apfel" brauchen.

Und da sind wir dann bei Antiteilchen.
Mathematisch auch wieder kein Problem...is halt jede Eigenschaft eines Teilchen mit nem Minus davor.
Und Antiteilchen wurden ja nun auch schon nachgewiesen.

Aber noch mal zum Wellenbild, zur praktischen Vorstellung:
Wenn sich zwei gleiche Wellen Zeitversetzt überlagern löschen sie sich aus.(Bewiesen und akustisch nachvollziehbar.)

Annahme zur Veranschaulichung:
1. Wenn unser kleinster physischer Baustein eine Welle wäre.
2. Und wir reduzieren jetzt alle Wellen unseres Körpers zu einer Welle.

Dann würde es reichen wenn es uns einmal jetzt und einmal um eine halbe Wellenlänge versetzt in der Zukunft (bzw. Vergangenheit) gibt.
Wir sind da und löschen uns selbst wieder aus...also sind wir doch nicht da.
Also beides
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  #33  
Alt 04.03.17, 14:17
Plankton Plankton ist offline
Guru
 
Registriert seit: 02.01.2015
Beiträge: 905
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von Fuchs69 Beitrag anzeigen
[...]
Aber in der natürlichen Welt ist das schon schwerer:
Wenn wir einen Apfel haben und dann noch einen Apfel und dann versuchen die von einander ab zu ziehen.
...hmmm bleiben zwei Äpfel.
Da wir ja nicht "minus ein Apfel" rechnen müssen sonder "ein MINUS Apfel" brauchen.
[...]
Apfel ist hierbei aber die Einheit! IMHO musst du, um hier korrekt zu bleiben, beim "Abstrahieren" genau so rechnen. Du hast 2 Äpfel und gibst mir einen & hast ganz sicher danach nur noch einen! 2-1=1

Bei Antiteilchen muss du wieder beachten, dass es wichtig ist, dass es nicht jede Eigenschaft mit einem Minus davor ist.
" Masse, Lebensdauer und Spin eines Teilchens und seines Antiteilchens sind gleich, ebenfalls Art und Stärke ihrer Wechselwirkungen. Hingegen sind elektrische Ladung, magnetisches Moment und alle ladungsartigen Quantenzahlen entgegengesetzt gleich."

Zitat:
Dann würde es reichen wenn es uns einmal jetzt und einmal um eine halbe Wellenlänge versetzt in der Zukunft (bzw. Vergangenheit) gibt.
Wir sind da und löschen uns selbst wieder aus...also sind wir doch nicht da.
Ich muss da auch etwas widersprechen. Konsistenz gedacht müsst es heißen: "Wir" sind 2 mal da! Einmal mit 0° Grad und einmal mit 180° versetzt. Welle 1 und 2 sind zwei verschieden Definitionen. Wir sind also einmal so da (A) und einmal so (B) --> A-B=0 ... wirken entgegengesetzt. Der Zustand der Auslöschung ist quasi imaginär.

1=0 ist immer falsch.
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  #34  
Alt 04.03.17, 22:18
Fuchs69 Fuchs69 ist offline
Aufsteiger
 
Registriert seit: 26.04.2016
Beiträge: 60
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von Plankton Beitrag anzeigen
Apfel ist hierbei aber die Einheit! IMHO musst du, um hier korrekt zu bleiben, beim "Abstrahieren" genau so rechnen. Du hast 2 Äpfel und gibst mir einen & hast ganz sicher danach nur noch einen! 2-1=1
Ja, Apfel ist die Einheit und mit einer Einheit können wir ganz einfach rechnen.
ABER zurück in unserer physischen Welt:
Wenn ich das Universum als Ort für den Apfel definiere, wo bringe ich den Apfel dann hin um ihn von diesem Ort weg zu nehmen?


Zitat:
Zitat von Plankton Beitrag anzeigen
Bei Antiteilchen muss du wieder beachten, dass es wichtig ist, dass es nicht jede Eigenschaft mit einem Minus davor ist.
" Masse, Lebensdauer und Spin eines Teilchens und seines Antiteilchens sind gleich, ebenfalls Art und Stärke ihrer Wechselwirkungen. Hingegen sind elektrische Ladung, magnetisches Moment und alle ladungsartigen Quantenzahlen entgegengesetzt gleich."
Stimmt, da habe ich mich in der Wortwahl vergriffen.
Den Abschnitt hatte ich auch bei Wikipedia gelesen und dann beim Schreiben "Eigenschaften" mit "ladungsartigen Quantenzahlen" gleichgesetzt.


Zitat:
Zitat von Plankton Beitrag anzeigen
Ich muss da auch etwas widersprechen. Konsistenz gedacht müsst es heißen: "Wir" sind 2 mal da! Einmal mit 0° Grad und einmal mit 180° versetzt. Welle 1 und 2 sind zwei verschieden Definitionen. Wir sind also einmal so da (A) und einmal so (B) --> A-B=0 ... wirken entgegengesetzt. Der Zustand der Auslöschung ist quasi imaginär.
Ne, nur weil A sich um 180° versetzt wir ja aus A nicht B. sonder -A.
Klar kann ich jetzt -A zu B definieren...
Aber ich bin ja in einer Sekunde immer noch ich ..und nicht du.
Nur nach einer halben Wellenlänge wäre ich halt mein eigenes Anti-ich.
Was für mich, der immer den aktuellen Punkt der Welle surft kein Unterschied macht, da ich für mich immer ich bleibe.
Aber für einen Betrachter, dessen Wahrnehmung zeitlich nur eine Wellenlänge differenzieren kann, und somit nur die Gesamtheit des Verlaufes wahrnimmt, würde ich nicht existieren.
Weil innerhalb seines "Wahrnehmungsfensters" mein ich UND mein Anti-ich vorkommen und sich für ihn überlagern.
Eine Welle bringt ja an sich ihre eigene "Antiseite" zur Auslöschung mit.
nur halt zeitversetzt.

Da sind wir dann auch beim Thema imaginär.
Was wir nicht wahrnehmen können(egal mit welchem Messgerät) ist für uns nicht da.
Also "Nichts".

Beispiel:
Wir haben Bild1, das komplett orangerot ist.
Und wir haben Bild2 wo grün und violettblau sich überlagern.
Nach additiver Farbmischung müssten diese drei Farben zusammen auf dem Bildschirm weiß ergeben.

Annahme, das menschliche Auge kann 25 Bilder pro Sekunde wahrnehmen.
Jetzt werden Bild1 und Bild2 immer abwechselnd zu einem Film zusammen geschnitten.
mit 50 Bildern pro Sekunde.

Was sehen wir?
...Weiß?

Geändert von Fuchs69 (06.03.17 um 18:42 Uhr)
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  #35  
Alt 10.03.17, 17:12
Plankton Plankton ist offline
Guru
 
Registriert seit: 02.01.2015
Beiträge: 905
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Zitat:
Zitat von Fuchs69 Beitrag anzeigen
Ja, Apfel ist die Einheit und mit einer Einheit können wir ganz einfach rechnen.
ABER zurück in unserer physischen Welt:
Wenn ich das Universum als Ort für den Apfel definiere, wo bringe ich den Apfel dann hin um ihn von diesem Ort weg zu nehmen?
Das erigbt doch ontologische gar keinen Sinn, diese Frage! Wenn das Universum alles ist was ontologisch erfasst, begreifbar ist, dann gibt es nichts außerhalb. Du kannst aber den Apfel von Zimmer A nach B tun.
Sorry, aber 2-1=1 [True] und 1=0 [False]
Da gibt es nichts zu diskutieren.

Zitat:
Zitat von Fuchs69 Beitrag anzeigen
Ne, nur weil A sich um 180° versetzt wir ja aus A nicht B. sonder -A.
Klar kann ich jetzt -A zu B definieren...
[...]
Es sind zwei verschiedene Wellen. Da gibt's nichts daran zu rütteln. Du kannst sie auch A und A' nennen. Ist vollkommen egal.
Im Bereich der Elektrizität gibt es z.B. 3-Phasenwechselstrom. Das ist 3* eine gleiche Sinuswelle, nur um 120° verschoben. 3 verschiedene Wellen.
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  #36  
Alt 15.03.17, 15:30
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
Beiträge: 3.394
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Kämpfe/Spiele schon länger mit diesem Gedanken – Weil es gerade passt hau ich ihn raus.

Finde ihn nur deswegen „spannend“ da in meiner (nachfolgenden) Vorstellung, gerade dass was existiert nicht existiert.

Über die Stabilität von Dingen

Sagen wir es gibt zwischen „0 und 1“ n- (mathematisch) beschreibbare Zustände die auftauchen und wieder verschwinden können. Und angenommen diese Zustände wären Teilchenartig.

NICHTS-Teilchen-NICHTS

Dann gibt z.B. Teilchen mit einer Energie von ½ oder 1/7… Sie entstehen und verschwinden.
Aber es sollte auch Teilchen mit der „Energie“ z.B. 1/„Wurzel 2„ geben. Sie entstehen und ? Sie können erst verschwinden wenn sie entstanden sind. Ist bei Wurzel 2 aber echt schwierig?

Selbst nach Jahren würden sie den Entstehungsprozess nicht ganz abgeschlossen haben und können daher nicht zerfallen.

Würden wir diese Teilchen aber Messen, dann würden wir immer auf denselben Energiewert 1/„Wurzel 2“ kommen. Praktisch unabhängig vom Entstehungszeitpunkt (abhängig davon wie schnell der Prozess abläuft).

Man sagt ja gerne alles was man mathematisch beschreiben kann wird in der Natur „realisiert“. „Wir“ sind real weil wir den Endzustand „NICHTS“ nicht erreichen können.

Ein Artefakt der Irrationalität mancher „Entstehungsprozesse“.

Naturkonstanten sind ja immer? Fast? irrational. Vielleicht weil sie irrationale Prozesse beschreiben.

Zurück zu meiner Aussage, dass gerade dass was existiert nicht existiert. Wenn der Zustand A und B die Wirklichkeit ist und wir annehmen, dass zu Beginn das „NICHTS“ Wirklichkeit war, dann befinden wir uns in einer Art Zwischenzustand. Zwischen Wirklichkeit A und B.

Manches kommt aus dem NICHTS (Wirklichkeit) und zerfällt wieder zu NICHTS (Wirklichkeit).
Manches kommt aus dem NICHTS erreicht aber nichtmehr das NICHTS (Wirklichkeit). Wird nicht verwirklicht.

Oder anders: Ein Prozess der nicht abgeschlossen werden kann existiert für immer, ist jedoch an keinem Zeitpunkt greifbar/definiert/verwirklicht.

Sind real da nicht verwirklicht

PS: Das finden andere natürlich wieder irrational was ich da schreibe – mal sehen, dann müsste der Text für ewig bestehen
__________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E

Geändert von Eyk van Bommel (15.03.17 um 16:14 Uhr)
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  #37  
Alt 15.03.17, 16:25
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
Beiträge: 3.394
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Ups - wollte nicht Zitieren

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Kämpfe/Spiele schon länger mit diesem Gedanken – Weil es gerade passt hau ich ihn raus.

Finde ihn nur deswegen „spannend“ da in meiner (nachfolgenden) Vorstellung, gerade dass was existiert nicht existiert.

Über die Stabilität von Dingen

Sagen wir es gibt zwischen „0 und 1“ n- (mathematisch) beschreibbare Zustände die auftauchen und wieder verschwinden können. Und angenommen diese Zustände wären Teilchenartig.

NICHTS-Teilchen-NICHTS

Dann gibt z.B. Teilchen mit einer Energie von ½ oder 1/7… Sie entstehen und verschwinden.
Aber es sollte auch Teilchen mit der „Energie“ z.B. 1/„Wurzel 2„ geben. Sie entstehen und ? Sie können erst verschwinden wenn sie entstanden sind. Ist bei Wurzel 2 aber echt schwierig?

Selbst nach Jahren würden sie den Entstehungsprozess nicht ganz abgeschlossen haben und können daher nicht zerfallen.

Würden wir diese Teilchen aber Messen, dann würden wir immer auf denselben Energiewert 1/„Wurzel 2“ kommen. Praktisch unabhängig vom Entstehungszeitpunkt (abhängig davon wie schnell der Prozess abläuft).

Man sagt ja gerne alles was man mathematisch beschreiben kann wird in der Natur „realisiert“. „Wir“ sind real weil wir den Endzustand „NICHTS“ nicht erreichen können.

Ein Artefakt der Irrationalität mancher „Entstehungsprozesse“.

Naturkonstanten sind ja immer? Fast? irrational. Vielleicht weil sie irrationale Prozesse beschreiben.

Zurück zu meiner Aussage, dass gerade dass was existiert nicht existiert. Wenn der Zustand A und B die Wirklichkeit ist und wir annehmen, dass zu Beginn das „NICHTS“ Wirklichkeit war, dann befinden wir uns in einer Art Zwischenzustand. Zwischen Wirklichkeit A und B.

Manches kommt aus dem NICHTS (Wirklichkeit) und zerfällt wieder zu NICHTS (Wirklichkeit).
Manches kommt aus dem NICHTS erreicht aber nichtmehr das NICHTS (Wirklichkeit). Wird nicht verwirklicht.

Oder anders: Ein Prozess der nicht abgeschlossen werden kann existiert für immer, ist jedoch an keinem Zeitpunkt greifbar/definiert/verwirklicht.

Sind real da nicht verwirklicht

PS: Das finden andere natürlich wieder irrational was ich da schreibe – mal sehen, dann müsste der Text für ewig bestehen
PPS: Zeit wäre eine Art'efakt als Folge dessen, dass das das Universum versucht die letzte Nachkommastelle von irrationalen Zahlen zu berechnen.
Hat alles angefangen mit dem Satz: ~22/7 Moment ich hab‘s gleich.
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  #38  
Alt 16.03.17, 13:32
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
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Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Unnötig zu erklären, dass das Produkt zweier „irrationaler Teilchen“ zu einem „rationalen Prozess“ werden können. Wurzel ( 2 ) * Wurzel ( 2 ) = 2 und somit in einen endlichen Entstehungsprozess übergehen, der zum Zerfall führt.

Für die, denen es zu Unverständlich ist, will ich es mal am BER-Flughafen erklären.

Der BER-Flughafen ist ein irrationaler Prozess (wer könnte das bestreiten) doch solange der Prozess nicht abgeschlossen wird (noch am Entstehen ist), kann er nicht verschwinden. Erst mit der „Eröffnung“ wird er verwirklicht und wird danach zerfallen (so wie viele andere Flughäfen eben auch).

Der BER-Flughafen hingegen wird wohl (nach dem letzten Gutachten) nie wirklich fertiggestellt und wird daher als Prozess alles Irdische überstehen.

Und egal ob letztes Jahr, Heute oder nächstes Jahr trotzdem nicht anders aussehen. Kurz: Er ist real (man kann mit ihm Wechselwirken) aber wird nie verwirklicht. (keine Eröffnung)
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  #39  
Alt 17.03.17, 10:42
inside inside ist offline
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Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Wenn also das Universum oszilliert ( so eine Theorie gibt es ), dann sind wir eigentlich da, wo wir waren, wenn wir immer noch an Gott glauben (würden).

Das aber hiesse auch, dass es ein NICHTS nicht geben kann und alles Existente wird im Big Crunch transformiert und im nächsten, darauffolgenden Urknall geht alles von vorne los.

Da aber die bisherige Beobachtung eines sich "schneller ausdehnenden" Universums eher den Kältetod voraussagen lassen, müssten wir in dieser Richtung schlussfolgern:

Wie man es dreht und wendet, ein NICHTS, die pure Abwesenheit von Allem, kann es nicht geben. Egal, wie nah man meint, philosophisch heranzukommen, es ist vergebene Mühe.

Oder etwa nicht ?
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  #40  
Alt 17.03.17, 13:57
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
Beiträge: 3.394
Standard AW: Warum ist nicht nichts?

Ich finde das NICHTS und das ETWAS haben denselben Anspruch auf das Dasein.

Machen daher jeweils 50% aus.
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