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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #21  
Alt 24.06.08, 11:05
JGC JGC ist offline
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Standard AW: die Methodik der überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Hi Uranor und all..


Hier hab ich nochmals eine Animation erstellt, die genau zeigt, wie es physikalisch gesehen meiner Ansicht nach zu einer Überschreitung von LG kommt...


die gelbschwarzen Strahlen entsprechen dem ausgeübten (Licht)druck im Vakuum, der von jedem strahlenden Objekt mit LG ausgesandt wird und sich im Raum an den verschiedensten Stellen trifft(Entstehung der jeweiligen Massezentren)

Dann, durch das aufeinandertreffen krümmt sich die Gerade des ursprünglichen Impulses(Licht besitzt ja ebenso einen kinetischen Impuls) und wickelt sich um das imaginäre Zentrum(Kräftegleichgewicht)

Weil stetig neue Energie nach fliesst, erzeugt das eine fortlaufende Rotation und einen Aufbau eines Gegendrucks(dünne, schnelle blauschwarze Vektoren), der dadurch zustande kommt, das der Input ins Zentrum von allen Seiten auf ein winziges Zentrum wirkt(die größtmögliche Wirkfläche), dabei die einfallenden Druckimpulse dicht an dicht packt und durch diese verdichtenden Prozesse auf engstem Raume deren kinetische Impulsgeschwindigkeit steigert(bei gleichzeitiger Veringerung der jeweiligen Druckimpuls-Querschnitte) und somit die Möglichkeit schafft, das die vormals wellenförmige Lichtdruckimpulse in lineare Gegendruck-Impulse gewandelt werden(ACDC-Wandlung), die auf Grund ihrer "glattghebügelten Amplituden schneller wie das Licht wieder sich aus dem Zentrum entfernen.

Im Einzelnen funktioniert das so, weil die ausgehende kinetische Energie gegen den eingegenden kinetischen Druck "anstinken" muss und dabei eben umgekehrt von der kleinstmöglichen Wirk-Fläche (Innendruck-Oberfläche)nach außen wirken muss..(es also automatisch zu einer Prinzipien-Umkehrung kommt die eine physikalische Kräfte-Umkehrung zur Folge hat


JGC

Ge?ndert von JGC (24.06.08 um 11:08 Uhr)
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  #22  
Alt 24.06.08, 14:56
Benutzerbild von Uranor
Uranor Uranor ist offline
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Standard AW: die Methodik der überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
Hier hab ich nochmals eine Animation erstellt, die genau zeigt, wie es physikalisch gesehen meiner Ansicht nach zu einer Überschreitung von LG kommt...
Ja stimmt. Es gibt nix hochrelativistisches. Alles ist total über c schnell. So wird das täglich beobschtet.

Zitat:
die gelbschwarzen Strahlen entsprechen dem ausgeübten (Licht)druck im Vakuum, der von jedem strahlenden Objekt mit LG ausgesandt wird und sich im Raum an den verschiedensten Stellen trifft(Entstehung der jeweiligen Massezentren)
Ja logo: Licht trifft sich und bildet Massezentren aus. Ohne Licht gäbe es keine Massen.

Zitat:
Dann, durch das aufeinandertreffen krümmt sich die Gerade des ursprünglichen Impulses(Licht besitzt ja ebenso einen kinetischen Impuls) und wickelt sich um das imaginäre Zentrum(Kräftegleichgewicht)
Na ja, ohne DSL hätten wir nicht Kräftegleichgewicht sondern Netzzusammenbruch, da die ellenlangen Kabel 7 mal um den Saturn grwickelt sind.

Zitat:
Weil stetig neue Energie nach fliesst, erzeugt das eine fortlaufende Rotation und einen Aufbau eines Gegendrucks(dünne, schnelle blauschwarze Vektoren), der dadurch zustande kommt, das der Input ins Zentrum von allen Seiten auf ein winziges Zentrum wirkt(die größtmögliche Wirkfläche), dabei die einfallenden Druckimpulse dicht an dicht packt und durch diese verdichtenden Prozesse auf engstem Raume deren kinetische Impulsgeschwindigkeit steigert(bei gleichzeitiger Veringerung der jeweiligen Druckimpuls-Querschnitte) und somit die Möglichkeit schafft, das die vormals wellenförmige Lichtdruckimpulse in lineare Gegendruck-Impulse gewandelt werden(ACDC-Wandlung), die auf Grund ihrer "glattghebügelten Amplituden schneller wie das Licht wieder sich aus dem Zentrum entfernen.
So stellt man sich die Entstehung der Quasare vor.

Zitat:
Im Einzelnen funktioniert das so, weil die ausgehende kinetische Energie gegen den eingegenden kinetischen Druck "anstinken" muss und dabei eben umgekehrt von der kleinstmöglichen Wirk-Fläche (Innendruck-Oberfläche)nach außen wirken muss..(es also automatisch zu einer Prinzipien-Umkehrung kommt die eine physikalische Kräfte-Umkehrung zur Folge hat
Kurz gesagt, Licht drückt gegen Licht. War ein Quasar im Weg, wird der zum SL.

Nur an Osern sieht das alles bissele anders aus, wenn die Hasen ihre Kaffebohnen selbst anmalen.


Sag mal, wo nimmst du nur die grenzenlose Phanthasie her. Du denkst doch hoffentlich nicht ernsthaft, mit sowas könntest du in die Geschichte der Märchenerzähler eingehen? Die Fabelwesen fehlen.


Gruß Uranor
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  #23  
Alt 24.06.08, 15:11
JGC JGC ist offline
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Standard AW: Lichtmauer und die Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Sonst noch was?

War das jetzt ein Komment zur Sache, oder brauchst du nur grade wieder jemanden zum herziehen...



JGC
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  #24  
Alt 24.06.08, 15:31
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Uranor Uranor ist offline
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Standard AW: Lichtmauer und die Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Zitat:
Zitat von JGC Beitrag anzeigen
Sonst noch was?

War das jetzt ein Komment zur Sache, oder brauchst du nur grade wieder jemanden zum herziehen...
Ach was, herziehen wozu. Bin vielleicht bissele sprachlos, mit welcher Beharrlichkeit du gesichertes Wissen grundsätzlich ignorierst. Sowas will doch niemand wissen. Niemand hört zu. Und das weißt du auch. Hörst dir ja selbst nicht zu.

Gruß Uranor
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  #25  
Alt 27.06.08, 11:34
XSDiVer XSDiVer ist offline
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Standard AW: Lichtmauer und die Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Guten Tag,

ich wollte nur mal erfragen wie hoch die Masse eines Photons ist, soviel ich weiss ist die recht gering, oder? (Sorry bin doofer Leihe und drücke mich auch gerne vereinfacht aus!)

Sollte die Masse so gering sein das sie bei der Beschleunigung zu vernachlässigen ist?

Die Masse müsste schon bei LG (c) sehr gross sein, zumiindest bei "normalen Atomen" (s. a. E=MC^2).

Bei LG (c), kann doch ein Teilchen, aus Sicht des Teilchens, theoretisch an jedem Ort gleichzeitig sein, weil die Gesetze von Zeit und Raum eine Sonderfunktion einnehmen, richtig?

Was passiert dann mit Teilchen die schneller als das Licht sind?

Tachyonen, sind soweit ich weiss bis heute nur Theorie, aber was denkt Ihr würde mit einem solchen Teilchen passieren, oder wohin würde es uns führen?

Danke fürs zuhören ;o)
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  #26  
Alt 27.06.08, 12:37
JGC JGC ist offline
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Standard AW: Lichtmauer und die Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Hallo XSDiVer..

Ich wusste lang nicht, ob ich überhaupt deine Frage beantworten sollte, aber sei´s drum (krieg dann bestimmt wieder Schelte)

1.

Photonen haben eigentlich keine Masse...

Warum man ihnen do0ch eine zugestehen möchte, liegt einfach darin begründet, das so ein Photon eine Leistung überträgt, und wie wir ja wissen, eine Leistung über einen wie auch immer gearteten Träger übertragen werden muss. sonst kommt einfach nix an.

Sieh mal diese Anim an. das stellt das Prinzip eines Photons dar, so wie ICH mir das vorstelle.. Eine Kugelschalensphäre, auf der rückkoppelnde Vakuum-Dichtewellen umlaufen und so dem Raum im Vakuum erlauben, Energie überhaupt transportfähig zu machen..


Der springende Punkt:

So gesehen stellt der Welle Teilchen Dualismus genau dieses Prinzip als stetig wiederkehrende Rückkopplung dar, welches erst dem Dualismus seine Grundlagen gibt.

Da es ein Prinzip darstellt, benötigt so ein Photon also auch keine explizite Größe und erlaubt erst, das gammaphotonen als winzigste Objekte genauso ihre Wirkkraft übertragen können, wie Radio-Photonen mit tausenden von Km Durchmesser und noch weiter.

Deren jeweiliger transportierter Energieinhalt liese sich also schon mit Masse gleichsetzen, da wir ja seit Einstein wissen, das Masse und Energie im Grunde das Selbe sind

Am besten ist, du liest dir mal den alten Tread "Photonisches" durch...(wenigstens die ersten 6 Seiten)


2.
Zitat:
Bei LG (c), kann doch ein Teilchen, aus Sicht des Teilchens, theoretisch an jedem Ort gleichzeitig sein, weil die Gesetze von Zeit und Raum eine Sonderfunktion einnehmen, richtig?
Nicht an "Jedem"!!

Nur in Bewegungsrichtung!! Dann verläuft auf der Strecke zwischen Sender und Empfänger eine Linie der Gleichzeitigkeit.

Und das bedeutet wiederum, das die im Blickwinkel abweichenden Richtungen aus der Perspektive zwischen A und B eine entsprechende Verzerrung (Dillation) hervorrufen, die eigentlich nur darauf zurückzuführen ist, weil das beobachtbare Licht eben tatsächlich immer nur mit LG durch das Vakuum laufen kann und instantane Gravitationsprozesse(Position und geometrische Zuordnungsveränderungen) uns gar nicht erst korrekt anzeigen kann...


3.

Zu den Tachyonen..

Also wenn du mich so fragst, sind die Tachionen nichts weiter als genau die Strings aus der Stringtheorie, nur eben das diese von der Stirnfläche sich uns gegenüber bemerkbar machen, weil eben durch die hohe Zeitdillation die Sichtachse auf einen String um 90° zu mir her gedreht wird und mir ein punktförmiges Objekt anzeigt, obwohl eigentlich ein String ein linienförmiges Objekt darstellt. Sie stellen im Grunde auch nur ganz "normale" Masse dar, nur eben in quantendimensionierten Größenordnungen und wirken nicht mehr offensichtlich auf uns, weil wir gegenüber denen "Tachionen" viel zu grobstofflich sind. Meiner Ansicht nach sind Tachionen im Prinzip das selbe wie Quarks und Neutrinos, nur das sie eben tatsächlich in der "Seitenansicht" vorliegen und daher in ihrer Wirkung anders rüberkommen

Aber das würde jetzt zu weit führen um das genauer zu erläutern..

Und wie gesagt, diese Zusammenhänge sind alleine auf meinem Mist gewachsen und werden nicht von vielen geteilt..

diese Antwort ist also ohne Gewehr und Pistole!


JGC
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  #27  
Alt 27.06.08, 15:02
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Uranor Uranor ist offline
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Standard AW: Lichtmauer und die Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit

Schaut euch u.a. mal das Video "Was sind W&Z-Bosonen?" auf Z-Boson an.



salve XSDiVer,

http://de.wikipedia.org/wiki/Boson und Folgeseiten dürften dich solide schlauer machen.

Photonen haben keine Masse. Allenfalls ließe sich nach dem Äquavilenzprinzip aus e=mc² eine relativistische Äquavilenzmasse, also Trägheit herleiten. Doch die Beobachtung sagt bisher eindeutig "nein". Der Prismeneffekt beruht auf Medien-Durchgängen. Licht wird im atomaren Gitter absorbiert (gemessen) und wieder ausgesandt.Die unterschiedlichen Impulsstärken der spektralen Lichtanteile bewirken Brechungen auf verschiedenen Winkeln.

Licht hat also abhängig von Frequenz f bzw. Wellenlänge λ , also der Energie spezifischen Impuls p. Mit Masse hat das rein gar nix zu tun.


Photonen erfahren während ihrer gesamten Lebensdauer Teildetektierungen bzw. wegen dt=0 eine einzige Dauer. Fermionen können sowas nicht. Wegen dt>0 erfahren sie in Abhängigkeit von der lokalen Dauer periodische Zustandswechsel. Derartiges kennen Photonen nicht.


Impuls hat als Information v(Übertragung)=c. Bosonen haben ausschließlich v=c, für sie gibt es mangels Masseträgheit keine Beschleunigungsphase. Damit Fermionen ihre v erhöhen, nehmen sie permanent weiteren p auf dem gleichen Vektor auf. Egal ob im g-Feld (Gravitation) oder manuell beschleunigt, Impulstausch liegt permanent an.



Falls es Tachyonen je gab, hätten es wohl masselose, aber extrem hartenergetische Tauschteilchen (Bosonen) über extrem kurze gewesen sein. Geht man von einer chaostheoretischen Ursituation, also nicht vom Singularpunkt aus, bedarf es keiner Tachyonen. Wieso soll die Natur eine exakte Singularität bewirken, während doch Unschärfe (nach Heisenberg) eines ihrer Wesensmerkmale ist? Eine unscharf Raumzeitlich verschmierte Konkretisierungssituation sollte nach modernen Erkenntnissen und Gesichtspunkten naheliegen. Doch gerade Gesichtspunkte unterliegen naturbedingt einer gewissen bis ausgeprägter Weiterentwicklungs-Trägheit.

Ole, der letzte Absatz ist nicht Standard sondern bemüht sich um eine Orientierung auf moderner Erkenntnis-Basis. Man wird solche Ansicht (genau wie auch die gängigen Ansichtigen) mit Vorsicht betrachten müssen. Geduld un Ungeduld, bis die "Coryphanthen" endlich ihren Job tun.


Gruß Uranor
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  #28  
Alt 27.06.08, 15:37
JGC JGC ist offline
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Hi Uranor..

Zitat:
bis die "Coryphanthen" endlich ihren Job tun.

Die haben alle das Weite gesucht?
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