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  #1  
Alt 23.05.23, 20:13
Wolfgang H. Wolfgang H. ist offline
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Standard Materieuniversum als 2-dimensionale Kugelspähre

Liebes Forum, hier mal einige alternative Gedanken zur Entstehung und Entwicklung des Universums mit Bitte um kritische Betrachtung.
Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Kritische Fragen zu einzelnen Abschnitten oder Unterstützung sind erwünscht.
Im Doc-Link werden dazu gelegentlich Updates eingebracht.

Alternative Betrachtung der Entwicklung des Universums als eine mit c in der Zeit expandierende asymptotisch flachen 2-dimensionale Kugel-Sphäre der Gegenwart in eine mit c expandierende 3-dimensionale Kugelspähre der Raumzeit.

Die folgenden Annahmen basieren auf der Annahme, dass der Blick ins Weltall immer ein Blick in die Vergangenheit ist. Alle Informationen und Reaktionen aus Wechselwirkungen erreichen uns immer aus der Vergangenheit.

Der Urknall erfolgte aus der Auflösung einer dünnen Materieschicht eines “ Ur”-Gravasterns in eine mit c expandierende 2-dimensionale Kugelsphäre, deren Expansion immer noch andauert.
Es erfolgt also keine “Nachlieferung” von Energie aus dem Punkt der Urknall Singularität.
Jedes stabile Elementarteilchen trägt damit den Impuls des Urknalls mit sich. Jedes stabile Elementarteilchen stellt ein eigenes Inertialsystem in der sich mit c ausbreitenden Kugelspähre dar.
Die Wechselwirkungsteilchen der primordialen Nukleosynthese verbleiben in der sich mit c in der Zeit und Raum expandierenden Sphäre, die anfänglich sehr dünn war und die sich seit dem Urknall ausdehnt. Seit dem Urknall wird diese ursprüngliche Kugelsphäre immer breiter und bildet unseren jetzt 3-dimensionalen Raum der Gegenwart.
Die Expansion der immer breiter werdenden Materieschale erfolg mit “c” in den Raum, dh.der Raum und die Zeit expandiert mit c. Nur die Bewegungen der Materieteilchen erfolgt mit Relativgeschwindigkeiten weit weit unter c (Newton)

Die Kondensation der stabilen Materie erfolgte innerhalb der expandierenden Kugelsphäre.
Die Dicke der 2 dimensionalen Kugelsphäre betrug kurz nach dem Urknall den Abstand eines Atom-Radius. In dieser spielt sich die “Gegenwart” ab. (Luftballon Modell) Innerhalb der Sphäre kommt es zu Relativbewegungen < c , die Sphäre expandiert auch mit c in den Raum in alle Richtungen (siehe letzte Zeichnung unten im doc).

Die Mitte des Protons stellt dabei die Frontwelle des Protons in die Raumzeit dar.(positiver Richtungsvektor in die Zukunft) Das Elektron ist die Grenze zur Vergangenheit.(negativer Richtungsvektor in die Vergangenheit) Alle stabile Materie, also Protonen, Neutronen und Elektronen befinden sich immer und seit dem Urknall in dieser nun 3-dimensionalen Kugelsphäre, die selbst auch expandiert, bzw in der es nun zu Relativgeschwindigkeiten zwischen den stabilen Materieteilchen kommt und die Sphärendicke immer größer werden lässt.

Alle Himmelskörper, so auch wir Menschen sind 3-dimensionale Objekte. Die stabilen Bestandteile hingegen befinden sich immer noch in der 2 dimensionalen Expansionsphäre, die sich mit c in der Raumzeit ausbreitet. (Gegenwart)

Durch die Expansionsgeschwindigkeit der Kugelsphäre mit c nimmt der Einfluß der G-Kraft mit der Entfernung auf großen Skalen immer mehr ab.
Der Umfang des Universums bzw. der expandierenden Gegenwartssphäre jetzt beträgt ca. 86,66 mrd LJ

Annahmen aus dieser Theorie:

Diese Theorie erfüllt auch die strengere Version des Perfekten Kosmologischen Prinzips, neben der räumlichen gilt auch die zeitliche Homogenität. In der kugelförmigen Expansionssphäre ist kein Beobachter ausgezeichnet, in allen Richtungen herrscht auf großen Skalen Homogenität und alle Punkte der Sphäre sind zeitlich durch die Gegenwart seit dem Urknall gekoppelt
Die Expansion des Universums erfolg in den Raum und der Zeit mit Lichtgeschwindigkeit, das Universum ist Gravitativ flach (1) und wird ewig expandieren
Mit der Expansion wird die Energiedichte geringer, die Anzahl der stabilen Teilchen (Proton, Neutron gebunden und Elektron) bleibt konstant
Das kosmologische Prinzip gilt nur für die expandierende Kugelsphäre, die stabile Materie ist endlich
Licht aus jetzt sehr weit entfernten Galaxien ist deshalb sehr stark rotverschoben, weil es aus einer von uns abgewandten Seite der Expansionssphäre stammt. Die Photonen eines solchen Ereignisses kurz nach dem BB werden von der Expansionssphäre mitgetragen. Dabei werden die Photonen gedehnt bzw. rotverschoben. (Siehe "Ereignisdiagramm"). Photonen von Galaxien der uns abgewandten Seite der expandierenden Kugelspähre mussten mehr Strecke machen und sind deshalb noch zusätzlich rotverschoben (maximal 27%), was eine beschleunigte Expansion suggeriert. (siehe Ereignisdiagramm unten, rote Kurve) Eine erste Berechnung bestätigt die Rotverschiebung der Photonen der Rekombinationsphase mit der heute gemessenen Wellenlänge der Photonen der Hintergrundstrahlung. Eine beschleunigte Expansion findet nicht statt.
Die Expansion mit c ist die Voraussetzung eines stabilen Universums. Eine geringere Expansionsrate hätte spätestens nach der Rekombinations- Phase einen Kollaps hervorrufen
Die Inflationsphase ist in dieser Theorie nicht notwendig, da die Kugelsphäre schon eine Ausdehnung hatte (Nicht reaktionsfähige Überbleibsel des ultrarelativistischen Quantenfluids der Materiesphäre des Ur-Gravasterns)
Diese Theorie ermöglicht das Vorhandensein einer oder mehrerer in der Zeit vorauseilenden Kugelschalen mit gravitativen Einfluß als mögliche Ursache der dunklen Materie
Dunkle Energie ist in diesem Modell für eine Expansion unseres sichtbaren Materie- Universums nicht notwendig bzw. stellt sie den Impuls des Urknalls dar, bzw. der repulsiven Komponente des Inneren des “Ur”-Gravasterns
Entstehung primordialer schwarzer Löcher sind durch hohe Materiedichte in der Frühphase des Universums möglich und erwartet
Das Modell des Ur-Gravasterns kann als eine Version der Einsteinschen Feldgleichungen dargestellt werden
Das Modell kommt ohne die Urknall -Singularität aus
Die Metrik eines Gravasterns ist nicht stabil, was eine Auslösung des Ur-Gravasterns in Form eines Urknalls begründen würde
Mazur und Mottola haben 2001 die Formen der Zustandsgleichungen aufgegriffen, um die Metrik eines Gravasterns auszurechnen.



https://docs.google.com/document/d/e...uOAis1kA9s/pub

Ge?ndert von Wolfgang H. (16.09.23 um 10:51 Uhr) Grund: Erweiterung ,Update, Ur-Gravastern-Modell
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