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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 20.03.22, 22:41
Remzi Öztürk Remzi Öztürk ist offline
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Beitr?ge: 157
Idee Wie entsteht die Gravitation? mit möglichen Erklärung! 2v.4

Wie entsteht die Gravitation? mit möglichen Erklärung! 2v.4

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Bitte vorher unbedingt den Forum-Beitrag:
Wie entsteht die Gravitation? mit möglichen Erklärung! 1v.4
zu lesen!
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Ich habe hier eine völlig neue Theorie.
Was spricht gegen dieser Annahme, den ich hier Euch vorstelle?


Vorbemerkung:

Die Erklärung hier ist, für Naturwissenschaft interessierte Forum Leserinnen und Leser, die auch für neue Physik-Gedanken neutral und offen sind.

Für die Erklärung wird ein Gedankenexperiment mit allen Konsequenzen durchgeführt, um die Sachlage etwas bildlich darzustellen. Das gedanklich dargestellte Bild, sollte man aber nicht unbedingt eins zu eins für das Endergebnis übertragen. Es soll uns als erstens, hierbei für die Erklärung der Sachlage, etwas behilflich sein.

Anfang:

Eine der größten Rätsel der Menschheit, insbesondere der Wissenschaftler, ist die Ursache der Gravitation.

Wie entsteht Gravitation, was sind die wahren Ursachen? sind immer noch offene Fragen.

Viele machen sich diesbezüglich lange Zeit Kopfzerbrechen, haben aber immer noch keine zufriedenstellende Antwort darüber, außer was die Wissenschaftler hergeleitet haben, dass es eines von den vier Urkräften ist. Seit langem wird versucht die vier Urkräfte unter einem Dach/Formel zusammen zu fassen, leider bis jetzt ohne Erfolg.

Was sind die vier Urkräfte?

Antwort:

Es sind: Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung. Sie werden auch als vier Grundkräfte, oder Naturkräfte bezeichnet.

Bei diesen vier, ist die Gravitation sogar schwächste Kraft.

Wenn für diese überall existierende Gravitation, jede Masse behaftetes Objekt wirksamen umschließt, immer noch keine Erklärung für dessen Ursachen gefunden worden ist, muss wohl für Gravitation bei der Ursache-Forschung, irgendwas nicht stimmen!

Den, sonst hätte man bis jetzt finden müssen, weil man ja, Jahrhunderte lang mit unzähligen Wissenschaftlern versucht, die Ursachen dieser rätselhaften Phänomen zu entlüften, aber leider bis jetzt ohne Erfolg!

Daher sollte man versuchen, die Sache etwas anders anzugehen, also die Wirkung der Gravitation anders betrachten als es uns einwirkt, denke ich!

Was ist gemeint mit, „die Sache etwas anders angehen“?

Antwort:

Was ist das Gegenteil von Anziehung oder Gravitation?

Das kennen wir schon, es ist nämlich Abstoßung, oder als neu Pulsumspace.

Deshalb stellen uns mal vor, wir Menschen werden nicht durch die Erdmasse angezogen, sondern durch den, über die Erde umhüllenden Raum, in Richtung Erdmittelpunkt bewegt/gedrückt/abgestoßen. Klingt auf Anhieb verrückt, aber abwarten und nicht gleich als Spinnerei deklarieren, ich werde versuchen dieser Behauptung soweit wie es geht zu untermauern.

Bitte um etwas Geduld und Aufmerksamkeit!

Durch diese Annahme wären wir Menschen, unter gleichen Auswirkungen ausgesetzt, wir würden nämlich in Richtung Erdmittelpunkt bewegt/beschleunigt und bleiben mit unseren Füßen auf der Erdoberfläche fest stehen. Das sollten wir jetzt auch so tun, denn es geht sehr interessant weiter.

Dazu müssen wir ganz kurz in die Physik-Welt eintauchen, und die Teilchenforschung etwas genauer betrachten, was bis jetzt entdeckt worden sind!

Das kleinste alle kleinsten, was entdeckt worden sind, wellenförmige Quarks, die das ganze Universum erfüllen, also überall präsent sind.

Die Wissenschaft sagt, die Quarks sind die kleinsten Teilchen, die sich nicht mehr teilen lassen. Übrigens, so ähnlich waren die Behauptungen über die Atome vor ca. 50 Jahren! Nehmen wir es trotzdem erst mal so hin.

Dazu machen wir wieder mal ein Gedanken-Experiment, leider wieder mal mit Wasser gefüllten großen Becken.

Ich weiß, manche, die meine vorherigen Beiträge gelesen haben, werden bestimmt mich mit Bemerkungen bombardieren, wieder mal Blödsinn, Spinnerei usw.

Unbeachtet dieser, geht es sachlich weiter, auf Erklärungssuche für Interessierende Forum-Leserinnen und Leser, die für Neuigkeiten ohne Verurteile neutral sind.

Also ziemlich großen, mit Wasser gefüllten Becken, welches gleichmäßige Temperatur besitzt, bis auf in der Mitte einen gewissen Bereich mit hohem Temperatur.
Diese hohe Temperatur ist nötig, damit dort mehr Bewegungen durch die Wassermoleküle entstehen soll, als restlichen Bereich des Beckens.

Also im Warmen Bereich befinden sich weniger Wassermoleküle, weil sie ja durch die umher Schwingungen, mehr Raum in Anspruch nehmen, als im nicht so warmen Bereichen der Becken.

Bitte etwas Geduld, bald wird durch diese Experiment ersichtlich, ob es Gravitation oder Pulsumspace für das Zusammen/ziehen/kommen der Objekte in Frage kommt.

Übrigens:

Ich hätte hier ein Bild darstellen können, habe es unterlassen, weil durch die Beschreibung auch leicht verständlich ist, denke ich!

Jetzt können wir unser Gedanken ganz leicht etwas strapazieren, in dem wir uns vorstellen, dass die hin und her Schwingungen der Wassermoleküle im warmen Bereich so heftig ist, dass es ausreicht, dass sehr wenige Wassermoleküle nötig sind, um diesen Effekt zu erzielen.

Was haben wir durch dieses Experiment als erstes erreicht?

Antwort:

Es ist ein gewisse Bereich/Raum erzeugt worden, in dem weniger Wassermoleküle vorhanden sind, als im unmittelbare Umgebung.

Im Extremfall, fast ein vom Wassermolekülen leere Raum, in der Mitte des Wasserbeckens, was aber natürlich praktisch nicht geht, aber sehr nahe dran ist.

Es ist ja in erste Linie nur für das Verständnis, also für das was noch kommt.

Jetzt erst mal kurz etwas Zusammen fassen.

Wir haben im Wasserbecken in der Mitte einen Raum mit wenigen Wassermolekülen, als in der unmittelbaren Umgebung.

Wie verhält es sich mit der Druckverteilung?

Es ist natürlich jedem klar, dass mit mehr Tiefe, der Wasserdruck zunimmt.
Um dieser störende Effekt zu umgehen, stellen wir uns das Wasserbecken riesen Groß und wir betrachten nur kleinen Ausschnitt in der Mitte, wo der Druckunterschied der zu betrachtenden Bereich, durch den Tiefenunterschied nicht allzu groß ist, damit können wir den Druckunterschied erst mal vernachlässigen.

Also tun wir so, als ob in der Mitte des Beckenbereichs gleicher Druck herrscht.

Den Raum mit wenigen Wassermolekülen nennen wir m1 mit dem Durchmesser d1.

Wir erzeugen in der Nähe von m1 noch einen ähnlichen Raum m2 mit d2.
Dieser beiden Räume sind zwar durch gleich großen Wasserdruck umgeben, haben aber im inneren weniger Wassermoleküle pro Volumen als in deren Umgebung.

Man müsste jetzt meinen, dass im Inneren und Äußeren gleich große Druck herrscht, sonst müsste ja von außen ins Innere, wo wenig Moleküle vorhanden sind, ein Ausgleich stattfinden.

Das geschieht aber nicht, weil im m1 die heftigen Bewegungen der inneren Moleküle es verhindern.

Daraus könnte man schließen, ist ja alles in Gleichgewicht.
Es geht kein Wassermolekül von der Umgebung in m1 rein, es geht auch nichts raus.

Ist also alles in Ordnung, was wollen sie uns damit erklären?

Folgendes:

Ein gewisser Unterschied zwischen m1 und seine Umgebung gibt es schon, ist etwas schwierig zu erklären, aber ich versuche es trotzdem!

Wir müssen aber dazu, unsere Vorstellung mit Wasserbecken, etwas erweitern.
Stellen wir uns den Wasserdruck enorm hoch vor, so dass in der unmittelbar Nähe befindlichen Moleküle ins m1 eindringen, aber durch enorme heftige Bewegungen der inneren Moleküle vom m1, sofort wieder nach außen abgestoßen werden.

Also es ist ein Bewegung/Andrang ins Innere von m1 vorhanden, wird aber verhindert.

Damit entsteht ein gewisse Bereich um m1, je nähe umso höher ist die Bewegung/Andrang ins Innere von m1.

Das gleiche geschieht auch mit m2, den wir fasst vergessen haben.
Wenn jetzt zwei ähnliche Bereiche, nämlich m1 und m2 sich nahe stehen, passiert folgendes:

Die umgebende Wassermoleküle genau zwischen den m1 und m2, ein Teil den Drang haben ins m1 zu bewegen und verhindert werden, andere Teil genauso ins m2 zu bewegen und auch verhindert werden, wird genau zwischen m1 und m2 eine künstliche m3 erzeugt, wenn auch nicht mit der Stärke wie innerhalb von m1 oder m2.

Bitte hierbei nicht vergessen, den sehr hohen enormen Wasserdruck, den wir als gedanklich angenommen haben. Daher den Drang der Außen Wassermoleküle, während der heftigen hin und her Bewegung von m1 Wassermoleküle, im Inneren von m1 oder m2 ein zu dringen.

Je nähe m1 und m2 zueinander, umso weniger Außenmoleküle, genau im Zwischenbereich von m1 und m2.

Dieses dadurch, weil ein Teil des Zwischenbereichs versucht ins m1 ein zu dringen, während das andere Teil versucht in m2 zu dringen.

Das heißt wiederum, in genau entgegengesetzten Außenstellen des Zwischenbereiches von m1 und m2, mehr mit Drang von Außenmolekülen herrscht, als genau Zwischenbereich von m1 und m2, in sie ein zu drängen, weil ja genau im Zwischenbereich von m1 und m2 weniger Wassermoleküle vorhanden sind.

Nochmals:

Die Wassermoleküle zwischen m1 und m2 sind sozusagen in zwei geteilt, weil einige versuchen ins m1 einzudringen, während die anderen versuchen ins m2 ein zu dringen, daher ist im Zwischenbereich weniger Wassermoleküle für das Eindringen ins m1 und m2, als in genau entgegen gesetzten Bereichen.

Dadurch entsteht eine gewisse Ungleichheit um die gesamten Umgebungen von m1 und m2.

Wegen Zeichenanzahl Beschränkung ist die Fortführung in:
Wie entsteht die Gravitation? mit möglichen Erklärung! 3v.4
__________________
Nichts ist unmöglich. THINK DIFFERENT!

Ge?ndert von Remzi Öztürk (01.04.22 um 19:45 Uhr) Grund: Forum-Beitrag erweitert 1v.4; 2v.4; 3v.4; 4v.4
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