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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #31  
Alt 15.09.17, 16:46
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Planckwurm

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Na hat ja nicht viel gebracht

aber bei einem „a“ von „G“ in der Unruhe, erhalte ich über Hawking eine Masse für das Universum von 4,5*10^53 Kg was ja ziemlich nahe am aktuellen Schätzwert ist.

Die Temperatur der Oberfläche (des "reinen Vakuums") liegt bei gerade ~ 10^-30 K
Stationärer Beobachter am SL.

Ich hänge an einer „Feder“ am EH. Baumle da schwerelos vor mich hin. Ich merke nicht, dass etwas an mir zieht, da es wie ein Feld (DE-Feld) wirkt. „Absolut Flache Raumzeit“.

Wenn die Federspannug „Epot“ aber ein Teil meiner Masse ausmacht (Ähnlich dem Higgs-Feld). Dann erhöht sich meine Masse um genau diesen Wert. Meine Ruhemasse erhöht sich um die Trägheitsmasse (Damit ich ruhen kann). m (Ruhemasse) = m (Trägheitsmasse)

Während ich also mit „G“ auf meinem SL mit der Masse 4,5*10^53 Kg festgehalten werde (DE), erfahre ich eine Massenzunahme - der dem Faktor „G“ ja entspricht. m (Ruhemasse) = m (Trägheitsmasse)

Und die Erhöhung führt dazu, dass ich wiederum um exakt um diesen Faktor anziehender werde (selbst die Raumzeitkrümme).

Dadurch wandern nun die Massen nun auf der Oberfläche mit „G“ aufeinander zu, mit dem sie selbst „festgehalten“ werden.

Wodurch diese wieder zu einem SL werden könnten. Jetzt müsste die DE sich an den eigenen Haaren aus dem Schlamm ziehen? Das wäre so, als würde das Higgsteilchen durch das Higgsfeld selbst Ruhemasse erhalten. Ob das geht?

Und wenn die Massen auf der Oberfläche nicht gut verteilt sind, dann könnte es zudem Effekt führen, dass das SL sich selbst bewegt. Wodurch sich die Trägheitsmasse sich lokal verändert (Das DE-Feld müsste stärker ziehen) und damit ihre eigene Anziehung erhöhen (Als gebe es einen unsichtbaren Attraktor.) Auf der „anderen Seite“ würde die Gravitation auf der Fläche abnehmen.

Kompliziert – Kompliziert
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  #32  
Alt 15.09.17, 18:27
ghostwhisperer ghostwhisperer ist gerade online
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Standard AW: Dekohärenz und grav

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Das stimmt nicht ganz. Ich habe oben deswegen auch "bei Schrödinger" geschrieben, als Abkürzung für Teilchen mit Spin 0. Bei Spin 1/2 hat man anstelle einer komplexen Wellenfunktion derer vier und alle vier gehen auch in die Wahrscheinlichkeitsdichte ein, die anders berechnet wird, als bei Spin 0-Teilchen.
Neutrino, Elektron, Proton, Neutron, sogar entsprechende Silber-Ionen: alles Spin/2-Teilchen. Werden nicht alle mit derselben Grundfunktion beschrieben, natürlich bei passenenden Nebenbedingungen? Trotzdem sind ihre inneren Strukturen, sofern elementare Fermionen überhaupt eine haben (aber das ist ein anderes Thema), sehr verschieden. Relevant ist nur ihr kollektives Verhalten oder? Übrigens ergibt sich der Spin 1/2 , total unabhängig von irgendwelchen Teilchen, aus dem Transfomationsverhalten der Dirac-Gleichung. Faktisch aus ihrer mathematischen Grundstruktur. Oder habe ich entsprechende Herleitungen falsch aufgefasst?
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Koordinatensysteme sind die Extremstform von Egoisten- sie beziehen alles auf sich selbst.

http://thorsworld.net/
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  #33  
Alt 27.09.17, 13:49
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Planckwurm

Wenn das Wörtchen…

Wenn die Hawking-Temp.: T = h*c^3 / (2*pi*G*M*Kb) entspräche*…

Dann hätte das Universum eine Masse von Mu= 1,81E+54 Kg (Unruhe-Temperatur -> a=G)

Das entspricht der Planck-Kraft dividiert durch G also Mu = c^4/G^2.

Dann entspräche die „Thermische Wellenlänge“= 2xPlancklänge.

„Lambda“= h/Wurzel(2pimKbT) (m=Mu; T= Tu (Tu= hquer*G/2pi*Kb*c)

Ein Universums mit der Masse 1,81E+54 Kg und einer Unruh-Temperatur von 1,5495E-30 K einer „Thermische Wellenlänge“ mit dem Radius eins „Planck_SL“

Das wäre eine schöne Verbindung – wenn „Thermische Wellenlänge x des Universums und der Radius eines „Planck_SL“ (2x Plancklänge) eine solche Verbindung hätte. Auflösungsvermögen zweier Punkte bei einer Messung läge bei einer ½ Wellenlänge (=Plancklänge) der „Thermischen Wellenlänge“ (= Radius Planck_SL) des Universums. Das kenne ich irgendwo her.

BTW: Nicht`s desto trotz kann die Masse 4,53E+53 Kg für die Masse der Fermionen stimmen.

Man könte umgekehrt die 2xPlancklänge = h/Wurzel(2pimKbT) setzten mit T = Unruhe (mit G=a) und würde auf eine Masse von c^4/G^2 kommen.

*Also wenn bei Hawking 2piG und nicht 8piG stehen würde (Ist ja auch eher eine Näherung bei Hawking? T~…) .

Gruß
EvB
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Geändert von Eyk van Bommel (27.09.17 um 14:43 Uhr)
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  #34  
Alt 27.09.17, 17:49
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Marco Polo Marco Polo ist offline
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Standard AW: Planckwurm

2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt und 3 macht 9e.
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt...
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  #35  
Alt 27.09.17, 19:53
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Planckwurm

Zitat:
Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt und 3 macht 9e.
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt...
Bei Hawking o.k 2pi vs. 8pi (macht nur Faktor exakt 4xPlancklänge nicht 2x aus)*

Thermische Wellenlänge? Radius Planck SL kannste selbst berechnen und T über Unruh ebenfalls. Damit ist m die einzige unbekannte. Kannst als m selbst berechnen.
Ist auf die letzte kommastelle 4M für Hawking.

*Wenn du Hawking so lässt Thermische Wellenlänge = 2xPlanck SL Radius. Auf die letzte kommastelle.
EDIT: Auf Wiki steht für Planklänge = Wurzel "X" Hawking und Unruhe in Formel für thermische Wellenlänge.(m&T).kürzen..
.lambda = 4* Wurzel "X"
Fande ich ausreichend interessant um es zu erwähnen.
Btw: bei Hawking taucht auch die Wellenlänge = radius Sl als Bedingung auf. Kannste auf Wiki nachlesen.
Btw: Ich wollte Ursprünglich die thermische Wellenlänge eines Punktteilches im Kosmos berechnen. Mithilfe Unruhe und Hawking und der thermischen wellengleichung. Dabei kam eben 2xRadius Planck_Sl heraus. Wie gesagt nicht ungefähr sondern exakt.
EDIT: 6,4649E-35 (4*Plancklänge) für Thermische Wellenlänge macht ja doch mehr Sinn, wenn es doch der Durchmesser eines Planck-SL darstellt.
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Geändert von Eyk van Bommel (28.09.17 um 16:20 Uhr)
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  #36  
Alt 29.09.17, 12:22
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Planckwurm

Jetzt muss ich zugeben, dass die Tatsache, dass Excel „h/2*Pi“ als (h*pi)/2“ berechnet mich nun etwas durcheinander gebracht hat…Hat mir die Unruh&Hawking manchmal versaut. Aber der Zusammenhang ist wohl da (die Zahlen in Excel stimmen bis auf die Kommastelle). Jetzt muss ich noch einmal nachrechnen. Wann&wo&ob sich „1/2h /pi“ für hquer so ausgewirkt hat.

An die, die "freier" im Denken sind.

Ich frage mich, wie schnell ein „Planck_SL“ wohl rotieren müsste, damit an seiner Oberfläche eine Beschleunigung von G übrig bleibt.

Und ob der Spin* eines Teilchens wohl von rotierenden Planck-SL’s aufgezwungen wird (Ergosphäre).

Auch wenn die Kerr-Newman-Metrik* leicht über meine mathematischen Kenntnisse geht, denke ich, dass es eine „stabile“ Lösung für unser Dasein darin zu finden ist. Selbst wenn ich ein „Raumquant“ als ein rotierendes (geladenes +- magnetmonopolisches) Planck_SL verstehen möchte.

Betrachtet man ein radial zu einem SL bewegtes Photon könnte man fast annehmen, dass es mit abnehmender Energie (Trägheitsmasse) immer schneller wird. Dasselbe gilt für radial hinein fallende Teilchen, deren Trägheitsmasse scheinbar mit steigendem v abnimmt. Hat schon einen tachyonischen Charakter das Ganze. Was für das Überleben in dieser verquirlten Planck-Raumzeit von Vorteil wäre.

*Hatte in diesem Zusammenhang gelesen, das der Spin eines Objekts das Hineinfallen in das SL verhindern kann – er muss zuvor verschwinden. Kurz: Es gäbe vielleicht die Möglichkeit unter den richtigen Voraussetzungen – nicht in den „Raumquant“ zu fallen auch wenn er von einem (besser zwei bzw. drei) EH umhüllt ist.

Gruß
EvB
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Geändert von Eyk van Bommel (29.09.17 um 12:24 Uhr)
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  #37  
Alt 30.09.17, 22:32
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Struktron Struktron ist offline
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Hallo,
Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
...

Ich frage mich, wie schnell ein „Planck_SL“ wohl rotieren müsste, damit an seiner Oberfläche eine Beschleunigung von G übrig bleibt.

Und ob der Spin* eines Teilchens wohl von rotierenden Planck-SL’s aufgezwungen wird (Ergosphäre).
Mit der Annahme einer Existenz ausgedehnter diskreter Objekte im Vakuum stellt sich die Frage, welche Masse oder Ausdehnung schwarze Löcher mindestens haben müssen? Bei der Rotation könnte man vereinfacht annehmen, dass sie kleiner als die maximal mögliche ist. Galaxien aus dunkler Materie mit einigen Sternen zeigen uns die ungefähren Möglichkeiten.
Dazu habe ich etwas in meinem neuesten DSM.pdf gerechnet. Ungefähr ab der fünfachen Erdmasse erscheint danach erst die Bildung schwarzer Löcher möglich.
MfG
Lothar W.
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  #38  
Alt 02.10.17, 10:56
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Planckwurm

Hi Lothar,
hier werden rotierende SL etwas beschrieben „Kapitel 5 Schwarze Löcher – MPA“

Es ist schon so, dass rotierende SL „kleiner“ werden*.
Allerdings dabei „zusätzliche“ EH entstehen (sich „aufdröseln“). Ich hatte in diesem Zusammenhang (denke ich) für den inneren bis EH r_ = ½ R gelesen. Gerade der innere Horizont (ggf. = Plancklänge (rotierendes SL)) hat seltsame Eigenschaften.
Im Grunde kann es abhängig vom Drehimpuls bis zu einer „nackten Singularität“ kommen. Obwohl sich die gelehrten darüber streiten, ob es solche „nackten Singularität“ geben kann, geht der „Streit“ ja vor allem um SL in astronomischen Größen.
Es steht leider nichts über die Existenzdauer eines Planck_SL, wenn „a= (fast) M“ bzw. k= G.
Zudem ist es ja so, dass die Temperatur der Oberfläche (~ 10^-31 K) = der Vakuumtemperatur (~ 10^-31 K) wäre und somit Emission und Absorption sich die Waage hält.
Ich meine ich rede hier von einem SL mit der Masse eines Flohs, das extrem schnell rotiert wobei nur noch G und die Vakuumtemperatur ~ 10^-31 K als „isotroper/ homogener Raum“ übrig bleibt.
Kurz: Ein Teilchen mit einer Temperatur von ~ 10^-31 K entspricht einer thermischen Energie „E?“ welche nach dem Unruheffekt eine Beschleunigung von G bedingt. N Teilchen entsprächen „N*E?“
Mehr Teilchen = Mehr thermischen Energie = F~G*m/r^2
Die Frage ist, kann man die Energie eines Teilchens grundsätzlich auch als „thermischen Energie oder „innere Temperatur“ auffassen. Die Elementarsten Partikel als „planckscher Strahler“ mit T ~ 10^-31 K
Gruß
EvB
EDIT: Schwarze Löcher - LSW Heidelberg : Akademie für Senioren könnte für dich auch interessant sein.

EDIT2: Also, ich denke das die „Raumquanten“ uns nur das Leben in/an einer Oberfläche eines riesigen SL’s mit ~ ¼ c^4/G^2 vorgaukeln, indem sie sich schnell genug drehen. Man könnte unendlich weit Wanderern und das Bild bleibt „lokal“ immer gleich. So wie ein Elektron in einem unendlichen Metallblock, wobei die Atome hier die Planck_SL’s darstellen.
Die Planck_SL verhalten sich wie ein ideales Gas (max. Druck) wobei ich nahe bei deiner Darstellung bin?
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Geändert von Eyk van Bommel (02.10.17 um 11:36 Uhr)
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  #39  
Alt 02.10.17, 11:43
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Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Es ist schon so, dass rotierende SL „kleiner“ werden*.
Allerdings dabei „zusätzliche“ EH entstehen (sich „aufdröseln“).
Wenn rotierende Objekte schrumpfen, dann drehen sie sich schneller (Drehimpulserhaltungssatz). Der bekannte Piouretteneffekt.

So entstehen stellare Pulsare und Sl´s. . Und ja, dann sprechen wir nicht mehr vom Schwarzschild- sondern vom Kerr-Loch mit Ring-Singularität und Ergosphäre.

Geändert von Marco Polo (02.10.17 um 11:57 Uhr) Grund: Tippfehler beseitigt
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  #40  
Alt 02.10.17, 13:03
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
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Standard AW: Planckwurm

@Marco
Bei geladenen rotierenden SLs kommt noch ein innerer dazu (den Namen finde ich gerade nicht) mit sehr seltsamen Eigenschaften. EDIT: Der beim "richtigen" Drehimpuls (a=M?) bei einem Planck_SL bei 1/2R (=Plancklänge) liegen dürfte.

Auch interessant?

Thermische Wellenlänge: E=pi()*Kb*T
x^2 = h^2/2pimKbT
mit m= 1/4 c^4/G^2 und T = hquer*G/2*pi()*Kb*c („hquer hier richtig“)
x^2 = h^2/ (2*pi* (¼ c^4/G^2) Kb) * hquer*G/2*pi()*Kb*c
x^2 = 4,1250E-68 (Nur Naturkonstanten eingesetzt)

Planck_SL Oberfläche
ASL = 4*pi*(2*Planck-Länge)^2

Laut Excel ist (exakt!)
x^2 = pi * ASL

Kurz: Die „Thermische Wellenlänge*“^2 (deren Bedeutung ich gerade nicht finde, hat aber eine „besondere“) entspricht „pi*Oberfläche eines Planck_SL“.

*Wobei die Thermische Wellenlänge exakt auch aus der „Hawkingmasse“ eines SL 4,5336E+53 Kg mit der Oberflächentemperatur „hquer*G/2*pi()*Kb*c (Unruhefekt)“ = 1,5699E-31 K resultiert.
Hier trifft das Große wieder auf das kleine?

@Marco: EDIT: Ich weiß meine Pferde gehen wieder durch (sind halt Wildpferde). Aber wäre es nicht „vorstellbar“, dass das Elektron durch den Wechsel von Ergosphäre zu Ergosphäre (der Raumquanten*) seinen Spin-Wechsel erfährt (Higgsmechnismus)? *= Planck_SLs

zu x^2: Und es stellt sich mir die Frage, ob die 3 möglichen Wellenlängen eines "Planck_SL" nicht als Zustandssumme Z in "x^2" wiederzufinden sind.
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Geändert von Eyk van Bommel (02.10.17 um 13:19 Uhr)
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